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Unabhängig von der Branche, den Tätigkeiten und der Anzahl der Mitarbeiter ist jedes Unternehmen verpflichtet, Gefährdungsbeurteilungen durchzuführen.

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Risikobeurteilung: Betrachten Sie lebensphasen- statt gefährdungsbezogen

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Risikobeurteilung, DIN EN ISO
Urheber: Zerbor | Fotolia

Von Benjamin Günnel, Patrick Richter,

In diesem Beitrag erläutern wir Ihnen, wie ein anderer Blickwinkel hilft, Gefahren umfassend und rechtzeitig zu erkennen.

Eigentlich ist das Vorgehen bei Risikobeurteilungen klar. Oder nicht? Im Grunde wusste früher niemand so recht, wie die Risikobeurteilung durchzuführen war. Dann bürgerte sich die gefahrenbezogene Betrachtungsweise ein und so wurden viele Jahre lang Risiken abgeschätzt und eingestuft – aber leider auch viel vergessen und übersehen.

Risikobeurteilung nach DIN EN ISO 12100

Seit dem Erscheinen der DIN EN ISO 12100 im Jahr 2010, die die alte DIN EN ISO 12100-1 und -2, sowie die DIN EN ISO 14121 konsolidiert, ist damit allerdings Schluss. Zum Glück, denn diese Norm erleichtert das Durchführen der Risikobeurteilung erheblich.

Nicht nur, dass anhand von Tabellen viele Handlungshilfen aufgezeigt werden, sondern dass erstmalig auch Hilfestellung beim Erstellen einer Risikobeurteilung dargeboten wird.

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Zu den größten Veränderungen in der Vorgehensweise der Risikobeurteilung zählt der neue Blickwinkel, aus dem nun die Risiken betrachtet werden. Einer der vielen Vorteile der lebensphasenbezogenen Vorgehensweise ist, dass erstmals Stationen des Produktlebenszyklus wie Wartung oder Instandhaltung offiziell berücksichtigt werden. So werden folgende beispielhafte Fragen besser beleuchtet:

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