Bitte prüfen Sie jetzt und hier schnell, ob Sie betroffen sein können:
Hier sind 6 typische Fehler, die bei der Exportkontrolle 2016 schnell zu ernsthaften Problemen führen können. Wenn Sie (und Ihre Mitarbeiter!) auch bei einem einzigen dieser Punkte nicht 100% sicher sind, sollten Sie handeln und die heutige Einladung annehmen. Zu Ihrer eigenen Sicherheit!

 

  1 x Fehler 1: Sie exportieren nur vollkommen „harmlose“ Waren in unproblematische Länder in der EU. Da müssen Sie sich um Genehmigungen und Kontrollen nicht kümmern.
     
  2 x Fehler 2: Wenn uns einmal eine kleine Unachtsamkeit beim Export unterläuft wird das schon nicht so schlimm sein. Sie verfolgen ja keinerlei böse Absichten.
     
  3 x Fehler 3: Software kann Ihr Unternehmen im Internet auf jeden Fall problemlos zum Download und Kauf bereitstellen. Hier handelt es sich ja nicht um Export.
     
  4 x Fehler 4: Ihre Mitarbeiter, die mit der Exportkontrolle zu tun haben, müssen sich selbst über Änderungen und Neuerungen auf dem Laufenden halten. Wenn die Mitarbeiter das nicht tun, ist es deren Schuld, wenn etwas schiefläuft.
     
  5 x Fehler 5: Die Bearbeitungsdauer Ihrer Anträge beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle können Sie nicht beeinflussen. Wenn ein Kunde wegen zu langer Wartezeit abspringt, haben Sie Pech.
     
  6 x Fehler 6: Immer mehr Dienstleister und Spediteure bieten an, die Exportkontrolle für Sie zu übernehmen. Wenn dort Fehler passieren sind Sie fein raus.
 


Die Wahrheit zu diesen 6 Punkten erfahren
Sie gleich auf den folgenden Seiten …
Wichtig ist jetzt:

Wenn Sie nur an einem Punkt überlegen mussten und nicht ganz sicher sind, sollten Sie handeln, um 100%ige Sicherheit für sich selbst und Ihr Unternehmen zu gewinnen.

Liebe Leserin, lieber Leser,

Ihr Unternehmen muss immer schnell liefern, damit die Kunden zufrieden sind.

Dabei schauen die Behörden immer genauer hin und prüfen mit immer raffinierteren Methoden, ob Sie beim Export alle richtig machen.

Gleichzeitig wird die Welt immer gefährlicher. Naher Osten, Mali, Krims Ukraine und der Iran… Beinahe täglich gibt es neue Krisengebiete – mit immer wieder neuen Export-Beschränkungen, mit Export-Auflagen und Export-Bestimmungen, mit Ausnahme und Spezialregelungen für die unterschiedlichsten Branche und Waren.

Und mittendrin stehen Sie!

Im Zentrum stehen Sie als Verantwortlicher für den Export! Wenn etwas schiefläuft, sind Sie es, der den Kopf hinhalten muss. Schlimmer noch:

Wenn beim Export etwas schiefläuft, kann es eng werden. Sogar verdammt eng.

Für Ihr Unternehmen. Und für Sie persönlich. Lassen Sie es uns offen aussprechen:
Fehler bei der Exportkontrolle können die Existenz bedrohen!

Was sich viele nicht klarmachen:

Verstöße gegen Exportvorschriften können die Existenz ganzer Unternehmen bedrohen! Einzelne Mitarbeiter, die für die Exportkontrolle verantwortlich sind, können in ernsthafte Probleme kommen und ihr berufliche Zukunft aufs Spiel setzen … Denn:

Diese Verschärfungen des Außenwirtschaftsgesetzes müssen Sie täglich bei Ihrer Arbeit im Blick haben:

Vorsätzlich begangene Verstöße werden nun grundsätzlich als Straftaten, fahrlässig begangene Verstöße als Ordnungswidrigkeiten verfolgt.
   
Handelnde Personen können, je nach Schwere des Verstoßes, zur Zahlung von bis zu 500.000 € oder Freiheitsstrafe bis zu 15 Jahren verurteilt werden.
   
Verstöße gegen Embargo-Vorschriften gehören nun zu den Verbrechenstatbeständen (Freiheitsstrafe über ein Jahr).
   

Die Freiheitsstrafe für alle Verstöße gegen Waffenembargos wird von maximal 5 bis auf maximal 10 Jahre erhöht.

Sie sehen: Unachtsamkeiten und Verstöße gegen Exportbestimmungen sind keine Kavaliersdelikte, bei denen die Beamten auch mal ein zudrücken. Die Behörden verfolgen Verstöße konsequent. Harte Strafen drohen!

 

Hier erfahren Sie die Wahrheit:

Die 6 gefährlichen Fehler beim Export – und
wie Sie 100% Sicherheit gewinnen!


  1 x Fehler 1: Sie exportieren nur vollkommen „harmlose“ Waren in unproblematische Länder in der EU. Da müssen Sie sich um Genehmigungen und Kontrollen nicht kümmern.
   


Die Wahrheit ist: Mit dieser laxen Einstellung haben sich schon viele Unternehmen ernsthafte Probleme eingehandelt! Wenn Waren, die Sie exportieren, nicht bei Exportbeschränkungen gelistet sind, bedeutet dies keinesfalls, dass die entsprechenden Ausfuhren frei von Verboten oder Genehmigungspflichten sind. Sie müssen gegebenenfalls prüfen, wofür die „harmlosen“ Waren verwendet werden sollen und wer sie von Ihnen bezieht!

Und: Sogar innerdeutsche Transaktionen können mit unangenehmen Risiken behaftet sein – zum Beispiel dann, wenn an Personen geliefert wird, die Sanktionslisten erfasst sind.

Hier gewinnen Sie 100% Sicherheit!

 

  2 x Fehler 2: Wenn uns einmal eine kleine Unachtsamkeit beim Export unterläuft wird das schon nicht so schlimm sein. Sie verfolgen ja keinerlei böse Absichten.
   


Die Wahrheit ist: Auch jeder einmalige Arbeitsfehler kann fatale Konsequenzen haben.

Beispiel: Es wurde versehentlich eine Ausfuhr nicht auf Verbote oder Genehmigungspflichten geprüft. Im Nachhinein stellt sich heraus, dass die Sendung einem Empfänger zugestellt wurde, welcher auf der Anti-Terror-Liste genannt ist. Bei der anschließenden Prüfung wird entdeckt, dass dieser Fehler auch deshalb passierte, weil die relevanten Arbeitsanweisungen lückenhaft sind. Folge dann im schlimmsten Fall: Es wird ein Bußgeldverfahren gegen das Unternehmen eingeleitet. Gegen den Geschäftsführer wird ein Strafverfahren eröffnet. Ihm droht im schlimmsten Fall eine Freiheitsstrafe.

Hier gewinnen Sie 100% Sicherheit!

 

  3 x Fehler 3: Software kann Ihr Unternehmen im Internet auf jeden Fall problemlos zum Download und Kauf bereitstellen. Hier handelt es sich ja nicht um Export.
   


Die Wahrheit ist: Vorsicht! Genehmigungspflichten gelten auch für Technologie und Software. Beispielsweise Software muss dabei nicht einmal CD oder DVD kopiert verschickt werden. Schon allein durch das Bereitstellen im Intranet oder Internet kann rechtlich eine genehmigungspflichtige Ausfuhr vorliegen!

Beispiel: Ein in China ansässiges Tochterunternehmen soll auf das firmeneigene Intranet und die darin enthaltene Technologie zugreifen können. Durch die Schaffung der Möglichkeit eines Zugriffs liegt hier eine (ggf. genehmigungspflichtige) Ausfuhr von Technologie vor!

Hier gewinnen Sie 100% Sicherheit!

 

  4 x Fehler 4: Ihre Mitarbeiter, die mit der Exportkontrolle zu tun haben, müssen sich selbst über Änderungen und Neuerungen auf dem Laufenden halten. Wenn die Mitarbeiter das nicht tun, ist es deren Schuld, wenn etwas schiefläuft.
   


Die Wahrheit ist: Als Verantwortlicher für die Exportkontrolle sind Sie verantwortlich. Auch dafür, dass Ihre Mitarbeiter auf dem neuesten Stand sind und bleiben.

Im Klartext: Mitarbeiter, die mit Exportkontrollaufgaben betraut sind, müssen ständig entsprechend weitergebildet werden und Zugang zu allen Vorschriften und Gesetzesänderungen besitzen. Sie als Ausfuhrverantwortlicher müssen deshalb dafür sorgen, dass Mitarbeiter

  • regelmäßig Fortbildungsmaßnahmen besuchen (Seminare, Inhouse-Schulungen etc.) und
  • über adäquate Literatur und Arbeitshilfen verfugen (aktuelle Gesetzestexte, Zugang zum Bundesanzeiger und zum Amtsblatt der EG, Newsletter etc.).

Hier gewinnen Sie 100% Sicherheit!

 

  5 x Fehler 5: Die Bearbeitungsdauer Ihrer Anträge beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle können Sie nicht beeinflussen. Wenn ein Kunde wegen zu langer Wartezeit abspringt, haben Sie Pech.
   


Die Wahrheit ist: Je präziser und professioneller Sie bei der Antragstellung arbeiten, desto schneller erhalten Sie Ihren Bescheid. Gefährlich lange Wartezeiten, die zu existenzgefährdenden Umsatzverlusten führen können, entstehen immer wieder aus diesen Gründen:

  • Falscher Genehmigungstyp gewählt: Der Genehmigungstyp hat entscheidenden Einfluss auf die Bearbeitungszeit. Prüfen Sie deshalb so früh wie möglich, ob Sie eine Einzelausfuhrgenehmigung beantragen müssen. Bestenfalls können Sie eine Allgemeine Genehmigung in Anspruch nehmen. Dies wurde die Bearbeitungszeit entscheidend verkürzen.
  • Fehlende Information und Dokumentation: Für Ihren Antrag müssen Sie in der Regel vollständige Informationen liefern und Angaben machen. Wer hier Lücken hat, provoziert, dass die Behörde wochenlang nachfragen muss. Prüfen Sie deshalb so früh wie möglich, welche Informationen und Dokumentationen Sie im Detail benötigen. Übersenden Sie Ihren Antrag als vollständiges Gesamtpaket an das BAFA.

Hier gewinnen Sie 100% Sicherheit!

 

  6 x Fehler 6: Immer mehr Dienstleister und Spediteure bieten an, die Exportkontrolle für Sie zu übernehmen. Wenn dort Fehler passieren sind Sie fein raus.
   


Die Wahrheit ist: Auch wenn manche Anbieter genau das Gegenteil sagen: Viele Aufgaben bei der Exportkontrolle müssen einfach bei Ihnen im Haus bleiben. Ihre Verantwortung können Sie nicht übertragen. Sie sollten sich aus diesem Grund niemals ohne genaueste Planung, Prüfung und Steuerung auf Dienstleister verlassen.

Ein Beispiel zeigt eindringlich, wie brisant das Outsourcing der Exportkontrolle sein kann:

Ein Unternehmen hat die komplette Warenabfertigung inklusive der Exportkontrolle an ein Dienstleistungsunternehmen ausgelagert. Das Dienstleistungsunternehmen hat vertraglich zugesichert, allen Pflichten rechtskonform nachzukommen. Bei einer späteren Außenwirtschaftsprüfung wird ein erheblicher Verstoß festgestellt. An einer Warenlieferung nach Südafrika war ein „gelisteter“ Zwischenhändler beteiligt. Nachforschungen ergeben, dass dem Dienstleister nicht alle an der Transaktion beteiligten Parteien bekannt waren. Der Dienstleister hatte darüber hinaus nicht nach Zwischenhändlern gefragt.

Konsequenz: Das Unternehmen würde wohl in diesem Fall mit schwer- wiegenden Sanktionen belegt werden. Fraglich wäre, ob ein Haftungsanspruch des Unternehmens gegenüber dem Dienstleister besteht. Dies würde wesentlich davon abhängen, welche vertraglichen Regelungen im Detail getroffen wurden.

Hier gewinnen Sie 100% Sicherheit!

Die gute Nachricht


100% Sicherheit für Sie und Ihr Unternehmen
ist jetzt möglich!

Das neue Außenwirtschaftsgesetz mit den verschärften Strafen hat die Situation für Exportverantwortliche im Unternehmen noch einmal verschärft. Deshalb haben wir jetzt gehandelt – für die Sicherheit Ihres Unternehmens. Und für Ihre persönliche Sicherheit, damit Sie bei jedem Export-Geschäft ruhig schlafen können:

Wir haben einen aktuellen Informationsdienst entwickelt – speziell für Sie – speziell auf die aktuelle Situation ausgerichtet: Exportkontrolle in der Praxis.

Dieser monatlich erscheinende Newsletter gibt Ihnen als Verantwortlichem für die Exportkontrolle genau die aktuellen Informationen, Strategien und Handlungsanweisungen an die Hand, mit denen Sie alle Risiken souverän meistern und gleichzeitig sogar noch schneller und effizienter erledigen!

Diesen Newsletter stellen wir Ihnen zusammen mit dem E-Book
kostenlos zum Test zur Verfügung.

Exportkontrolle in der Praxis bietet Ihnen den kompletten Überblick über alles, was Sie 2016 wissen müssen, um bei Ausfuhr von Waren nicht das geringste Risiko einzugehen. Sie erfahren in Exportkontrolle in der Praxis regelmäßig:

Welche neuen Beschränkungen und Ausnahmen es bei der Ausfuhr gibt – Aktuelles Beispiel: Sie erfahren sofort alles über die Auswirkungen möglicher Sanktionen gegen den Iran!
   
Internation Compliance Programm: Was das Programm für Ihr Unternehmen bedeutet und welche Kriterien Sie dringend erfüllen sollten.
   
Wie Sie vorgehen, wenn etwas schiefgelaufen ist: Wie Sie Konsequenzen vermeiden, wenn Ihr Unternehmen versehentlich gegen eine Bestimmung verstößt.
   
Alle neuen Gesetze und Vorschriften praxisnah erklärt und umgesetzt: Exportkontrolle in der Praxis sagt Ihnen stets aktuell klipp und klar was beispielsweise der Unionszollkodex für Ihr Unternehmen bedeutet. Sie bekommen klare Checklisten und Anleitungen für die Umsetzung im Unternehmen.
   
Unsicherheiten innerhalb der EU: Jetzt erfahren Sie als Erster, wie Sie bei Exporten in EU-Kandidaten-Länder und frisch eingetretene EU-Mitglieder vorgehen.
   
Insider-Tipps für effiziente Organisation und Software. Beispielsweise: Wie Sie das ELAN-K2 mit Ihrem ERP-System verbinden und wie Sie die Probleme lösen, die dabei immer wieder auftauchen
   

Tipps für den reibungslosen Kontakt mit der Behörden. Beispiel: Welche Genehmigungen es gibt und wie diese im Amt für Außenwirtschaft bearbeitet werden. Mit diesem Insiderwissen gewinnen Sie immer wieder Sicherheit und wertvolle Zeit im Antragsverfahren.

Und damit Sie alle Tipps und Strategie sofort in Ihrer Exportkontrolle und Ihrer täglichen Arbeit mühelos umsetzen können, haben wir ein komplette Service- Paket entwickelt:

Service 1: Alle aktuellen Checklisten und Umsetzungshilfen im Sofort-Download für Sie (kostenlos)

Im Premiumbereich für Abonnenten finden Sie alles, um die Tipps, die Informationen und die Schritt-für- Schritt-Handlungsanweisungen sofort umzusetzen. Sie finden hier: Checklisten, Übersichten, Gesetzestexte, die Sie kennen müssen – jeweils auf den aktuellen Stand gehalten.

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Handel Sie jetzt und laden Sie das E-Book herunter. Sie sichern sich damit gleichzeitig Ihre erste Testausgabe von Exportkontrolle in der Praxis kostenlos: Sie gewinnen dadurch Sicherheit, die 2016 so notwendig ist wie noch nie zuvor. Sie gewinnen wertvolle Informationen für sich selbst und Ihre Mitarbeiter. Sie gewinnen das gute Gefühl, alles für den reibungslosen Export Ihres Unternehmens zu tun.

Hier E-Book & Testausgabe kostenlos anfordern!

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Redaktionsteam von Exportkontrolle in der Praxis

 

PS: Antworten Sie am besten jetzt sofort. Wenn Sie die Sache verschieben, kann diese Einladung in der Hektik des Alltags schnell in Vergessenheit geraten. Handeln Sie jetzt, wo Sie die Sache einmal auf Ihrem Bildschirm haben.

Denken Sie daran: Sie entscheiden sich heute für nichts. Denn Sie fordern nur ein kostenloses E-Book und eine kostenlose Test-Ausgabe an.

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