Damit erstellen Sie JEDE Gefährdungsbeurteilung. Selbst besonders schwierige wie „Gefährdungsbeurteilungen für psychische Belastungen am Arbeitsplatz“ – jetzt vom Gesetzgeber gefordert.

Es passiert immer häufiger: Mitarbeiter werden krank- und arbeitsunfähig geschrieben, weil sie die psychischen Belastungen an ihrem Arbeitsplatz nicht ertragen haben.

Um hier rechtzeitig vorbeugen zu können, braucht Ihr Unternehmen eine Gefährdungsbeurteilung. Und die müssen Sie erstellen.

Sie meinen, Sie können das nicht? Weil Sie kein Psychologe sind?

Nun, um eine Gefährdungsbeurteilung für psychische Belastungen am Arbeitsplatz erstellen zu können, müssen Sie kein Psychologe sein. Weil Sie ja keine Therapie erstellen sollen. Aber Sie sollen herausfinden, an welchen Arbeitsplätzen die Gefahr besteht, dass Mitarbeiter permanent erheblichen psychischen Belastungen ausgesetzt sind.

Die Informationen dazu finden Sie in unserem großen Informations- und Testpaket. Kostenfrei!

Wertvolle Informationen und Anleitungen können Sie gleich jetzt vollkommen gratis herunterladen!

Für Sie zum kostenlosen Herunterladen bereit:

Das kostenfreie E-Book: „Gefährdungsbeurteilung leicht gemacht“
Eine Mustergefährdungsbeurteilung zu psychischen Belastungen eines zertifizierten Unternehmens
4 Prüflisten, darunter auch eine für „Psychische Belastungen“


Im unserem E-Book: „Gefährdungsbeurteilung leicht gemacht“ zum kostenfreien Download erfahren Sie alles, was Sie als Fachkraft für Arbeitssicherheit wissen müssen:

Die Rechtsgrundlagen der Gefährdungsbeurteilung
Wer im Unternehmen trägt welche Verantwortung
Wie Sie in 7 Schritten rechtssichere Gefährdungsbeurteilungen erstellen
Arbeitsbereiche, Gefährdungen und Belastungen ermitteln
Ziele und Maßnahmen zur Arbeitssicherheit festlegen
Maßnahmen durchführen
Wirksamkeit der Maßnahmen überprüfen
Die Gefährdungsbeurteilungen kontinuierlich überprüfen und anpassen
Wie Sie die PDCA-Systematik anwenden
Wie Sie Ihre Gefährdungsbeurteilungen rechtssicher dokumentieren
Welche Irrtümer und Stolperfallen Sie vermeiden müssen

Neben diesem E-Book stellen auch der Fragebogen sowie die Prüflisten eine wertvolle Arbeitshilfe dar. Sie garantieren Ihnen, in der Hetze des Alltags nichts Wichtiges zu übersehen oder zu vergessen. Denn:

Ein Fehler ist schnell gemacht.

Daraus kann sich schnell ein Risiko für die Sicherheit am Arbeitsplatz ergeben.

Ich weiß, die meisten Mitarbeiter, die heute als Fachkraft für Arbeitssicherheit fungieren, haben zur Beurteilung psychischer Belastungen keine echte Ausbildung erhalten.

Das ändert aber nichts daran, dass alle – die Geschäftsleitung, die Abteilungsleiter und alle Mitarbeiter – von Ihnen erwarten, dass Sie wissen, wie man Gefährdungsbeurteilungen erstellt, und man sich auf Ihr Urteil verlassen kann.

Das ist zugegebenerweise nicht ganz fair, aber das ist die Situation, die ich in den meisten Betrieben vorfinde.

Da Sie wenig Hilfe im Betrieb erwarten dürfen, liegt es an Ihnen, einen Weg zu finden, mit dieser Herausforderung fertig zu werden:

Gefährdungsbeurteilungen erstellen, die allen gesetzlichen Anforderungen standhalten!

Die Hilfe, die ich Ihnen anbieten kann, ist der Fachinformationsdienst „Gefährdungsbeurteilung in der Praxis“ mit wertvollen Tipps und kompletten Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

Hier kommen Sie direkt zur GRATIS-Anforderung!

Als Chefredakteur von „Gefährdungsbeurteilung in der Praxis“ verbringe ich viel Zeit mit Fachkräften für Arbeitssicherheit in unterschiedlichen Firmen und Branchen. Eines habe ich dabei gelernt:

Eine Gefährdungsbeurteilung zu verfassen, die Hand und Fuß hat und den gesetzlichen Forderungen voll entspricht, ist alles andere als einfach.

Denn eine Gefährdungsbeurteilung muss eine klare Aussage treffen. Sie ist die Grundlage für Maßnahmen, um die Arbeitssicherheit zu gewährleisten und Mitarbeiter vor Schaden und Verletzungen zu bewahren.

Die von uns bereitgestellten Excel-Mustergefährdungsbeurteilungen machen Ihnen diese Arbeit leicht: Wählen Sie einfach mögliche Gefährdungsfaktoren aus und passen Sie diese Ihrer Situation an. Für Sie ganz klar ein Vorteil, denn Sie müssen nicht mehr bei 0 anfangen.

Gefährdungsbeurteilungen, die nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechen, können für Ihren Betrieb teuer werden.

Denn ein Unternehmen, das eine Gefährdungsbeurteilung nicht, nicht vollständig, nicht ordnungsgemäß oder nicht rechtzeitig durchführt, muss mit hohen Bußgeldern rechnen. Schlimmstenfalls haftet der Geschäftsführer persönlich. Dass das auch für Sie nicht gut wäre, können Sie sich vorstellen.

Warum ein Risiko eingehen?

Fordern Sie einfach ein kostenfreies Ansichtsexemplar an!

Testen Sie die Tipps und Empfehlungen 30 Tage lang in Ihrem Betrieb. Sie werden schnell erkennen, dass Sie eine bessere Hilfe nirgendwo finden. „Gefährdungsbeurteilung in der Praxis“ ist Ihre Versicherung, Gefährdungsbeurteilungen so zu verfassen, dass sie den gesetzlichen Anforderungen in vollem Umfang entsprechen. Selbst wirklich schwierige Beurteilungen wie im Bereich „psychische Belastungen am Arbeitsplatz“.

Mit der Unterstützung durch „Gefährdungsbeurteilung in der Praxis“ werden Sie bestehende Wissensdefizite schnell beheben. Sie wissen dann:

welche Informationen Sie einholen müssen, um eine Gefährdungsbeurteilung erstellen zu können
wie Sie Vorarbeiten und Beurteilungen zeitsparend erledigen
wie alle mit den Tätigkeiten der Mitarbeiter verbundenen Unfall- und    Gesundheitsgefährdungen festgestellt werden können
wie Gefährdungsbeurteilungen bei Arbeiten an Maschinen, Bildschirmarbeit, Arbeit mit Gefahrstoffen und sogar die Gefährdungsbeurteilung Psychischer Belastungen richtig dokumentiert werden
wie Sie alle denkbaren Gefahrenquellen und Risiken aufspüren
wann und zu welchen Ereignissen Gefährdungsbeurteilungen neu erstellt werden müssen
welche Punkte Sie bei Ihren Mitarbeitern unterweisen müssen
wie Sie erfolgreich den Umgang mit Aufsichtsbehörden meistern
wie Sie sich richtig verhalten, wenn trotz aller Schutzmaßnahmen ein Arbeitsunfall passiert
wie Sie sich die Anerkennung von Kollegen und Unternehmensleitung verschaffen.
Welche Irrtümer und Stolperfallen Sie vermeiden müssen

Überzeugen Sie sich selbst! Fordern Sie noch heute ein kostenfreies Ansichtsexemplar von „Gefährdungsbeurteilung in der Praxis“ an.

Wie wichtig es ist, einen kompetenten Ratgeber wie „Gefährdungsbeurteilung in der Praxis“ an Ihrer Seite zu haben, merken Sie, wenn neue Herausforderungen auf Sie zukommen. Wie die inzwischen gesetzlich verordnete Gefährdungsbeurteilung für psychische Belastungen am Arbeitsplatz.

Da ist es gut, wenn Sie „Gefährdungsbeurteilung in der Praxis“ zur Hand haben. Dort finden Sie auf 4 Seiten eine exakte Anleitung, wie Sie dabei am besten Schritt für Schritt vorgehen.

Wenn es dann um die Dokumentation Ihrer Gefährdungsbeurteilung geht, hilft Ihnen unsere Mustergefährdungsbeurteilung zu psychischen Belastungen eines zertifizierten Unternehmens. Diese können Sie als Unterstützung nehmen und brauchen nicht mehr bei 0 anzufangen.

Das spart Ihnen nicht nur enorm viel Zeit. Sie haben auch die Gewissheit, eine Gefährdungsbeurteilung erstellt zu haben, die in vollem Umfang den gesetzlichen Anforderungen entspricht.

Damit haben Sie nicht nur eine echte Herausforderung gemeistert. Sie haben auch Ihrem Chef gezeigt, dass Sie Ihr Handwerk verstehen und selbst neue gesetzliche Anforderungen souverän und zuverlässig erledigen.

Von anderen Fachinformationsdiensten unterscheidet sich „Gefährdungsbeurteilung in der Praxis“ darin, dass er ganz auf die Praxis im Alltag zugeschnitten ist. Das beinhaltet zum einen visuelle Sicherheitshinweise wie farbige Poster zum Aufhängen im Betrieb sowie Faltblätter zum Verteilen an Ihre Mitarbeiter.

Zum anderen ständig neue Arbeitshilfen wie Checklisten und Anleitungen, die Ihnen als kostenfreier Download bereitgestellt werden.

Nutzen Sie die zahlreichen Checklisten und Anleitungen, die Sie als Leser immer kostenfrei herunterladen können.

Ein Grund, warum viele Fachkräfte für Arbeitssicherheit beim Erstellen von Gefährdungsbeurteilungen Probleme haben, ist, dass sie nicht methodisch vorgehen.

Wir empfehlen Ihnen daher die PDCA-Methode,
mit deren Hilfe Sie die Qualität Ihrer Sicherheitsbemühungen kontinuierlich verbessern und überwachen können.

Wofür steht PDCA?

P   steht für Plan (Planen)
D   steht für Do (Durchführen)
C   steht für Check (Kontrollieren)
A   steht für Act (Korrigieren)

Dieser Ablauf wiederholt sich ein ums andere Mal. So müssen Sie nicht jedes Mal bei null anfangen, sondern bauen auf dem auf, was Sie bereits erreicht haben.

Alle Empfehlungen und Anleitungen in unserem Fachinformationsdienst „Gefährdungsbeurteilung in der Praxis“ folgen dieser Systematik, und zwar für alle Bereiche Ihrer Arbeit. Übertragen auf Ihren Aufgabenbereich, sieht die empfohlene Vorgehensweise so aus:

Ablaufschema für eine Gefährdungsbeurteilung für psychische Belastungen am Arbeitsplatz

Für Sie als Fachkraft für Arbeitssicherheit ist entscheidend, sämtliche Risiken und Gefährdungspotenziale zu kennen und im Auge zu behalten. Die regelmäßige Lektüre und Nutzung der angebotenen Arbeitshilfen in „Gefährdungsbeurteilung in der Praxis“ sind die beste Hilfe und Unterstützung, die Sie sich wünschen können. Warum sollten Sie darauf verzichten?

Gehen Sie jetzt den nächsten Schritt:

Fordern Sie ein kostenfreies Ansichtsexemplar von „Gefährdungsbeurteilung in der Praxis“ an. Und natürlich auch unser Online-Informations- und Testpaket zum kostenfreien Herunterladen. Sie sichern sich damit:

Das wertvolle E-Book: „Gefährdungsbeurteilung leicht gemacht“
Einen hilfreichen Fragebogen
Eine Mustergefährdungsbeurteilung eines zertifizierten Unternehmens

Da Sie zu den 200 ausgewählten Empfängern gehören, haben Sie die Chance, die Vorteile von „Gefährdungsbeurteilung in der Praxis“ vor allen anderen nutzen zu können.

Sie gehören zu den ersten 200, die vor allen anderen die Vorzüge von „Gefährdungsbeurteilung in der Praxis“ kennenlernen und testen dürfen.

Hier noch einmal kurz zusammengefasst, warum Sie dieses Angebot unbedingt annehmen sollten und wie sich Ihr beruflicher Alltag dadurch erleichtert.


Ihre momentane Situation schätze ich so ein:

Sie sind von Ihrem Chef beauftragt, als Fachkraft für Arbeitssicherheit zu arbeiten.
Es wird erwartet, dass Sie Gefährdungsbeurteilungen erstellen und diesen auch den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.
Bei neuen gesetzlichen Vorgaben, wie Gefährdungsbeurteilungen für psychische Belastungen am Arbeitsplatz, fühlen Sie sich teils überfordert. Sie denken sich bestimmt: „Ich bin doch kein Psychologe?!“
Auch in Ihrem Betrieb gibt es Mitarbeiter, die Gefährdungsbeurteilungen für nicht notwendig halten, da es doch eh keine Unfallgefahren im Betrieb gibt.
Daher ist die Unterstützung durch Kollegen gering oder gar nicht vorhanden.

Mit anderen Worten: Ihre Situation ist nicht einfach. Aber Sie können das ändern: 

Mit einer einzigen Handlung: Fordern Sie heute GRATIS ein Ansichtsexemplar von „Gefährdungsbeurteilung in der Praxis“ an. Wenn es Ihnen zusagt, lesen Sie es regelmäßig.


Damit ändert sich vieles:

Sie erhalten genaue Anleitungen, wie Sie sich die Daten für eine Gefährdungsbeurteilung systematisch erarbeiten.
Sie erhalten eine Muster-Gefährdungsbeurteilung, die Ihnen als Vorlage dient und die Sie in wesentlichen Teilen 1:1 übernehmen können. Das spart Zeit und gibt Ihnen Sicherheit.
Wann immer es neue Gesetze, Richtlinie oder Infos bzgl. Gefährdungsbeurteilungen ergibt, erfahren Sie es brandaktuell.
Wenn Sie zu einem individuellen Problem eine Beratung oder einen Lösungsvorschlag suchen, wenden Sie sich an unsere Experten in der Redaktion. Dort hilft man Ihnen weiter. Ohne Extragebühren.

Mithilfe von „Gefährdungsbeurteilung in der Praxis“ entwickeln Sie sich schnell zum gesuchten Experten, der sich durch erstklassige Arbeit den Respekt von Chef und Kollegen erwirbt.

Das sind handfeste Vorteile, von denen Sie als regelmäßiger Leser profitieren:

„Gefährdungsbeurteilung in der Praxis“

Mit diesem exklusiven Fachinformationsdienst sichern Sie sich aktuelle Informationen zu allen Bereichen der Gefährdungsbeurteilungen. Ergänzt werden diese durch eine Reihe von hilfreichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen und praktischen Arbeitshilfen. „Gefährdungsbeurteilung in der Praxis“ erscheint 12-mal im Jahr.


Online-Datenbank

Im exklusiven Portal stehen für Sie alle Arbeitshilfen und Mustergefährdungs-beurteilungen der letzten Monate als praktisches Word-Dokument zum Download bereit.



Redaktionssprechstunde inklusive:
7 x 24 Stunden per E-Mail erreichbar

Als Leser von „Gefährdungsbeurteilung in der Praxis“ haben Sie das Recht, sich mit Ihren individuellen Fragen rund um das Thema „Gefährdungsbeurteilungen“ an die Redaktion zu wenden. Hier werden Ihre Probleme ernst genommen und Sie erhalten garantiert eine Antwort.

Der Chefredakteur Friedhelm Kring ist Experte auf dem Gebiet „Gefährdungsbeurteilungen“ und kann Ihre Fragen kompetent beantworten.

 

Das Informationssystem von „Gefährdungsbeurteilung in der Praxis“

Mit der Startausgabe erhalten Sie zusätzlich eine CD-ROM mit einer Muster-Gefährdungsbeurteilung und praktischen Arbeitshilfen. Damit Sie von der ersten Ausgabe an die Empfehlungen konkret anwenden können. Jeder weiteren Ausgabe liegen visuelle Sicherheitshinweise für Mitarbeiter bei, wie Poster zum Aufhängen am Arbeitsplatz oder Faltblätter zum Verteilen an Mitarbeiter.Die monatlichen Bezugskosten inklusive der beigelegten visuellen Sicherheitshinweise betragen 29,95 € zzgl. MwSt. plus 1,50 € Versandkosten.

 
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Ja, ich möchte am kostenlosen 30-Tage-Gratis-Test teilnehmen und „Gefährdungsbeurteilung in der Praxis“ kennen lernen.

  • Eine Ausgabe GRATIS zum Testen. Diese Ausgabe dürfen Sie auf jeden Fall behalten.
  • Danach 20 Ausgaben im Jahr zu je 29,95 € zzgl. 1,61 € Versandkosten und MwSt.
  • Willkommensgeschenk zum Sofort-Download
  • Der Bezug gilt für ein Jahr, eine Kündigung dieser Vereinbarung ist zum Ende eines Bezugsjahres möglich.
  • Garantie: Den weiteren Bezug kann ich in den ersten 30 Tagen kostenfrei widerrufen.

Bitte senden Sie mein Test-Paket an:

Nur wenn mir "Gefährdungsbeurteilung in der Praxis" gefällt, zahle ich nach meiner Testphase per:


8103 / GBU0594 /
Gefährdungsbeurteilung in der Praxis

Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen, Industrie, Handel, Gewerbe, Handwerk, die freien Berufe, den öffentlichen Dienst, Behörden sowie sonstige öffentliche oder karitative Einrichtungen, Verbände oder vergleichbare Institutionen und ist zur Verwendung in der selbstständigen, beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit bestimmt.