Achtung! Dringender Handlungsbedarf seit dem 1.1.2015:

Sitzen Sie schon jetzt in der

Mindestlohn-FALLE

… ohne dass Sie es ahnen?

GRATIS-Report für Sie (jetzt zum Herunterladen):

„MINDESTLOHN KLIPP UND KLAR“

Dieser Report macht Ihre Lohnbuchhaltung „mindestlohn-sicher!“: Zahlreiche Checklisten, Übersichten und Schritt-für-Schritt-Anleitungen leiten Sie zur betriebsprüfungssicheren Umsetzung:

Zählen Entgeltbestandteile wie Gefahrenzulagen, Überstundenzuschläge oder Urlaubsgeld zum Mindestlohn dazu? Die Antwort wird Sie überraschen...
Übersicht: Diese 6 Mitarbeitergruppen erhalten keinen oder nur eingeschränkt Mindestlohn

Ausländische Mitarbeiter: Müssen Sie hier den Mindestlohn zahlen? Und was ist, wenn sie bei einem ausländischen Unternehmen angestellt sind?

Achtung Mindestlohnprüfung! Mit welchen Methoden der Arbeitsbereich Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls prüft, ob Arbeitgeber den Mindestlohn tatsächlich zahlen.

Wichtige Ausnahmeregelungen: in welchen 14 Branchen der bisherige Mindestlohn noch bis 1.1.2017 gilt

Welche Mitarbeitergruppe in Sachen Mindestlohn die meisten Probleme bereitet

Welche Daten Zoll und Sozialversicherungsträger untereinander austauschen – und was das für Sie in einer Betriebsprüfung bedeutet

Welche Strafen Ihnen bei Abrechnungsfehlern drohen

Übersicht: Bei diesen Mitarbeitern müssen Sie trotz Mindestlohn die Arbeitszeit aufzeichnen 

Jetzt hier klicken … und der Download startet sofort:



Liebe Leserin, lieber Leser,

der Mindestlohn wird diesen Herbst die wohl „härteste Nuss“ im Lohnbüro:

Angenommen, Sie beschäftigen in Ihrer Firma eine 450-€-Kraft. Sie bekommt jetzt noch 7,50 € Stundenlohn. Das macht bei 60 Arbeitsstunden im Monat genau 450 € Entgelt.

Doch seit dem 1.1.2015 sieht diese Rechnung völlig anders aus:

Ab diesem Tag müssen Sie diesem Mitarbeiter 8,50 € pro Stunde zahlen. Sein Lohn steigt damit auf 510 € monatlich. Sicher ist Ihnen klar, was das bedeutet:

Der Mitarbeiter überschreitet damit die Geringfügigkeitsgrenze … und wird sozialversicherungspflichtig.

Und schon hat in Ihrem Unternehmen die Mindestlohn-Falle zugeschlagen!

Ja, so schnell kann es in der Tat gehen. Dieses eine Beispiel macht deutlich, wie schnell Sie hier einen Fehler machen können.

Doch es gibt noch eine ganze Reihe weiterer Fallen von diesem Kaliber.

Deshalb habe ich Ihnen einen Sondersituations-Report zusammengestellt. Er heißt:

„Mindestlohn klipp und klar“


Sie können ihn jetzt sofort per PDF herunterladen.

Sie erfahren darin wichtige Details, die Sie zur betriebsprüfungssicheren Abrechnung des Mindestlohns unbedingt brauchen.

Laden Sie sich diese GRATIS-Prämie auf jeden Fall auch dann herunter, wenn Sie glauben, Ihr Unternehmen sei noch gar nicht vom Mindestlohn betroffen. Aus einem ganz einfachen Grund:

Sie sind in den meisten Fällen auch dann an den Mindestlohn gebunden, wenn Sie als Arbeitgeber nicht Mitglied des Arbeitgeberverbands und der Arbeitnehmer nicht Mitglied der Gewerkschaft ist.

Ein Branchen-Tariflohn wird auf diese Weise zu einem allgemeinen Branchen-Mindestlohn. Sie sehen:

Hier haben wir schon Mindestlohn-Falle Nummer 2!

Das bedeutet: Ohne fremde Hilfe gehen Sie in Sachen Mindestlohn ein unkalkulierbares Risiko ein.

Der Spezial-Report „Mindestlohn klipp und klar“ ist eine Sonderveröffentlichung meines Spezial-Informationsdienstes „Lohn & Gehalt aktuell“.

„Lohn & Gehalt aktuell“ hilft Ihnen aber nicht nur in Sachen Mindestlohn weiter, sondern auch in allen anderen Fällen rund um Ihre Entgeltabrechnung.

Nehmen wir nur einmal eins der heikelsten Themen: Eine Betriebsprüfung der Sozialversicherungsträger!

4 Mitarbeiter-Typen, die 2015 besonders scharf geprüft werden: Sind Sie vorbereitet?

2015er PRÜFUNGS-BRENNPUNKT Nr. 1: Die Phantomlohnfalle
Kaum zu glauben: Manchmal müssen Sie für Lohnbestandteile, die Sie gar nicht ausgezahlt haben, dennoch Sozialabgaben abführen.

Das ist die berüchtigte Phantomlohnfalle:
Angenommen, für einen Mitarbeiter gilt ein Tarifvertrag, nach dem ihm ein höheres laufendes Entgelt zusteht, als Sie ihm zahlen. Dann ist für seine Versicherungspflicht das Entgelt maßgebend, das ihm laut Tarifvertrag zusteht.
Bleiben Sie mit „Lohn & Gehalt aktuell“ immer betriebsprüfungssicher auf dem neuesten Stand! Hier klicken!

2015er PRÜFUNGS-BRENNPUNKT Nr. 2: Minijobber
Haben Sie die Entgeltgrenze von 450 € pro Monat tatsächlich nicht überschritten? Hier sieht sich der Prüfer genau an, ob Sie sozialversicherungspflichtiges Entgelt und lohnsteuer-/ beitragsfreie Zahlungen korrekt auseinandergehalten haben. Und wehe, diese Grenze wird auch nur um einen Cent überschritten, etwa wenn Sie Ihren Minijobbern ab dem 1.1.2015 den Mindestlohn zahlen müssen ...


2015er PRÜFUNGS-BRENNPUNKT Nr. 3: Rentner, Schüler und Studenten
Haben Sie bei Rentnern zum Beispiel die Hinzuverdienstgrenzen richtig angesetzt? Was ist, wenn ein Rentner, Schüler oder Student noch einen weiteren Job hat, den er Ihnen verschwiegen hat?

2015er PRÜFUNGS-BRENNPUNKT Nr. 4: Angehörige als Teilzeitkräfte & Aushilfen
Wenn die Ehefrau des Inhabers oder dessen eigene Kinder entweder in Teilzeit oder aushilfsweise im Unternehmen mitarbeiten, stellen sich die Prüfer oft quer und erkennen die Arbeitsverhältnisse nicht als „sozialversicherungsrelevante Beschäftigungen“ an.


Beugen Sie hier Problemen jetzt vor. Testen Sie „Lohn & Gehalt aktuell“ jetzt gratis und sparen Sie Geld und Zeit. Hier klicken!

Als Dankeschön dafür, dass Sie sich „Lohn & Gehalt aktuell“ einmal völlig unvoreingenommen und gratis volle 14 Tage lang ansehen, erhalten Sie den Sondersituations-Report

Mindestlohn klipp & klar

direkt zum Download.

Klicken Sie hier:

 

Doch nicht nur in einer Betriebsprüfung hilft Ihnen „Lohn & Gehalt aktuell“ zuverlässig weiter, sondern auch in sämtlichen Routine- und Sonderfällen des Alltags. Etwa hier:

LEGAL Lohnnebenkosten senken:
Das alles dürfen Sie beitragsfrei zahlen!

Knirschen auch Ihre Mitarbeiter mit den Zähnen, wenn sie auf der Gehaltsabrechnung sehen, wie viel ihnen vom Urlaubs- und Weihnachtsgeld gleich wieder als Abgaben abgezogen wird?

So ist die Freude über das zusätzliche Geld schnell wieder dahin.
Auch für Sie als Arbeitgeber verpufft damit ein Großteil der Motivation, die Sie damit eigentlich erreichen wollten.

Doch es geht auch anders ...

Denn es gibt Dutzende Möglichkeiten, Ihren Mitarbeitern steuer- und sozialabgabenfrei das Gehalt zu erhöhen. „Lohn & Gehalt aktuell“ zeigt sie Ihnen!

Viele Ihre Mitarbeiter haben einen weiten Anfahrtsweg … und jammern regelmäßig über horrende Benzinpreise?

Motivieren Sie diese Mitarbeiter mit Benzingutscheinen: Bis zu 44 € pro Mitarbeiter und Monat dürfen Sie abgabenfrei zahlen.

Doch das ist noch längst nicht alles. „Lohn & Gehalt aktuell“-Leser kennen noch viele weitere völlig legale Möglichkeiten, um auf diese Weise die Lohnnebenkosten zu senken:

Warengutscheine und Personalrabatte: Hier dürfen Sie Mitarbeitern pro Person und Jahr einen Vorteil von bis zu 1.080 € gewähren.
Persönliche Geschenke an die Mitarbeiter: Bis zu 40 € im Jahr frei!
Oder wie wäre es, wenn Sie mit Betriebsveranstaltungen wie einem Sommerfest kräftig Abgaben sparen und gleichzeitig die Mitarbeiter motivieren?
Auch ein Darlehen können Mitarbeiter vergünstigt von Ihrem Unternehmen erhalten. Welches Detail Sie dabei unbedingt beachten müssen, lesen Sie in „Lohn & Gehalt aktuell“. Hier klicken für den Gratis-Test
Sie wollen Ihren Mitarbeitern etwas Gutes tun … und gleichzeitig einem hohen Krankenstand vorbeugen? Auch das geht komplett steuer- und abgabenfrei: Mit Erholungsbeihilfen und Gesundheitsleistungen können Sie Ihren Mitarbeitern völlig legal das Gehalt erhöhen.
Private Telefon- und Internetnutzung: Dürfen Sie abgabenfrei gestatten!

… und noch vieles andere MEHR! Diese Möglichkeiten und was Sie bei der Abrechnung unbedingt beachten müssen, zeigt Ihnen Lohn & Gehalt aktuell“. Testen Sie eine Ausgabe jetzt volle 14 Tage lang gratis. Hier klicken:


Warum Sie sich „Lohn & Gehalt aktuell“ jetzt GRATIS und ohne Risiko kommen lassen sollten:

Alle Tipps, Gestaltungsmöglichkeiten & Beispiele sind sofort anwendbar: Jeder einzelne Artikel ist aus Sicht eines Lohnbüros geschrieben. Sie werden bei uns niemals unkommentierte Gesetzestext-Zitate finden, sondern immer eine fertige Lösung mit Beispielen! In „Lohn & Gehalt aktuell“ steht garantiert kein „Fachchinesisch“:
Woanders bekommen Sie oft nur kommentarlos die Gesetzestexte vor die Füße geworfen – in der Art von „Laut Paragraph X sind Sie verpflichtet, dies oder jenes zu tun“.

Wie Sie diese Vorschrift dagegen richtig anwenden, steht dort meist jedoch nicht. Ganz zu schweigen von Sonderfällen – dann stehen Sie schnell im Regen!

„Bei uns macht die Lohnabrechnung der Steuerberater!“
Das ist völlig in Ordnung. Und mit „Lohn & Gehalt aktuell“ können Sie noch besser mit ihm zusammenarbeiten. Denn Sie kennen Ihren Betrieb immer noch besser als er!
Zum Beispiel können Sie ihn auf Gestaltungsmöglichkeiten aufmerksam machen. Bedenken Sie außerdem:
Ihr Steuerberater hat seinen Tätigkeitsschwerpunkt im Steuerrecht, nicht im Sozialversicherungsrecht.
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1 GRATIS-Test-Ausgabe von „Lohn & Gehalt aktuell“

Arbeitshilfen gleich inklusive: Sie erfahren bei jedem einzelnen Tipp, was eine bestimmte Änderung für Sie bedeutet und wie Sie eine neue Regelung konkret anwenden — immer zusammen mit einem Berechnungsbeispiel, einer Checkliste oder einer Übersicht.

Damit werden Sonderfälle zur Routine! Etwa dann, wenn Sie Minijobber korrekt abrechnen müssen, die noch einen anderen Job angenommen haben.

Oder wenn Sie „mal eben schnell“ die aktuellen Zahlen zur Lohnsteuer 2015 mit allen Freibeträgen, Beihilfen oder Entfernungspauschalen brauchen.

Unabhängige Informationen: Denken Sie einmal an die Informationen, die Sie von vielen Krankenkassen bekommen.

Meist sind das nur Themen, die in Zusammenhang mit den Kassen selber stehen, also etwa Beitrags- oder Verfahrensänderungen.

Aber glauben Sie, eine Krankenkasse gibt Ihnen freiwillig Tipps, wo Sie an Beiträgen und Abgaben sparen können? Wohl kaum! Dazu kommt:

Manchmal widersprechen sich die Aussagen von Krankenkassen und Behörden sogar gegenseitig. Und Sie sitzen dann zwischen den Stühlen …

Sie denken an sämtliche Fristen! Dafür sorgt der in jeder Ausgabe aktualisierte Fristenkalender. Er ist besonders dann hilfreich, wenn Sie regelmäßig bei Mitarbeitern und Krankenkassen „den Informationen hinterherlaufen“ müssen.
Speziell bei nicht monatlich wiederkehrenden Terminen ist der Fristenkalender eine unschätzbare Hilfe:

Denken Sie nur an die jährliche Meldung über die Anzahl der beschäftigten schwerbehinderten Mitarbeiter oder die Meldung zur Künstlersozialabgabe.


Außerdem sparen Sie mit „Lohn & Gehalt aktuell“ eine Menge Zeit:
Sie können sich durch die fertigen Arbeitshilfen sofort mit der Lösung eines Problems beschäftigen ... und müssen sich nicht mit der Suche nach rechtssicheren Antworten aufhalten.
Trotzdem setzen Sie alle Gesetzesänderungen korrekt um! Denn jeder Tipp ist von einem Sozialversicherungsexperten verfasst und rechtlich geprüft.

Oder denken Sie an die Phasen, wo es richtig „heiß hergeht“, etwa beim Jahresabschluss. Nutzer von „Lohn & Gehalt aktuell“ machen es sich hier leicht:

Sie nutzen zum Beispiel eine fertige Checkliste für den anstehenden Abschluss … und haben automatisch an alles gedacht.

Welchen dieser kniffligen Sonderfälle möchten Sie mit „Lohn & Gehalt aktuell“ künftig in wenigen Minuten lösen?

Datenschutz: Was Sie sofort tun müssen, wenn Sie merken, dass mit den Daten Ihres Unternehmens (etwa Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse) nicht so umgegangen wird wie vorgeschrieben ...
Achtung: Sie können auch bei Leiharbeitern beitragspflichtig werden! Doch es gibt 2 Fälle, bei denen Sie diese Zahlung legal verweigern können.
Mitarbeiter in Elternzeit: In welcher Höhe fallen Beiträge an?
Mehrfach beschäftigte Minijobber: Welche Daten Sie hier jederzeit lückenlos nachweisen müssen, um hohe Nachzahlungen zu vermeiden.
Sensationelles Urteil: Bei lang andauernder Krankheit verfällt Urlaub nach 15 Monaten! Damit haben Sie endlich mehr Klarheit, wenn Sie Urlaubsansprüche berechnen müssen.
Fahrtenbuch: Achtung — die Angabe von Straßennamen ohne Hausnummer genügt nicht! Sonst drohen Ihnen hohe Nachzahlungsforderungen von Finanzamt und Sozialversicherungsträgern.
BahnCard: Normalerweise zählt sie nicht zum lohnsteuer- und beitragspflichtigen Arbeitsentgelt. ABER: Wenn Sie die Nutzung der BahnCard auch für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte gestatten, sieht das Ganze völlig anders
aus ... Alle Details dazu in „Lohn & Gehalt aktuell“. Hier klicken!
Ist ein Minijob auch in der Elternzeit möglich? Müssen Sie bezogenes Elterngeld mitberücksichtigen, wenn Sie die Sozialversicherungspflicht prüfen?
Statusfeststellung: Abhängig beschäftigt oder freie Mitarbeit? Mit diesen 3 Kriterien schaffen Sie sich in weniger als 60 Sekunden (!) Klarheit – und das absolut betriebsprüfungssicher.
Arbeitsunfälle: Unter welchen Umständen Sie als Arbeitgeber haftbar gemacht werden können.
Vorsicht Falle! Was Sie unbedingt beachten müssen, bevor Sie einem 450-€-Jobber Weihnachts- oder Urlaubsgeld zahlen ...
Klipp und klar: Diese Grenzen dürfen steuerfreie Zuschläge nicht überschreiten – ein Blick in diese Tabelle … und Sie rechnen auf Anhieb alles richtig ab.
So sorgen Sie dafür, dass eine Betriebsveranstaltung nicht zur Beitrags- und Lohnsteuerfalle wird.
Stolperfalle! Studenten als Praktikanten: Welches Detail Sie bei der Abrechnung unbedingt berücksichtigen müssen.
4 zwingende Formalien, die Sie einhalten müssen, wenn Sie Widerspruch gegen Entscheidungen der Sozialversicherungsträger erheben wollen.
Urlaubsansprüche bei Aushilfen: Ja oder nein? Mit dieser simplen Formel berechnen Sie den Anspruch im Handumdrehen, selbst in schwierigen Fällen, etwa wenn die Aushilfe nie einen vollen Kalendermonat am Stück arbeitet.
Eine Mitarbeiterin wird während der Mutterschutzfrist krank: Hat sie weiterhin ein Anrecht auf Mutterschaftsgeld plus Zuschuss? Was ist mit der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall?
Angehörige als Mitarbeiter: Bei Ehepartnern oder Kindern des Arbeitgebers, wird deren sozialversicherungsrechtlicher Status automatisch geprüft — und zwar besonders gründlich.
Entfernungspauschale: Sie müssen nicht die kürzeste Entfernung berücksichtigen — neues BFH-Urteil
Wie Sie das beitragspflichtige Arbeitsentgelt bei Mehrfachbeschäftigung in den alten und neuen Bundesländern berechnen
ABC der steuer- und beitragsfreien Zuwendungen: 29-mal Abgaben sparen! Von Arbeitskleidung über Darlehen, Fortbildung über Telefonnutzung und Personalrabatt bis Weihnachtsgeld
Versicherungspflicht: Was gilt, wenn Ihr Mitarbeiter parallel selbstständig ist? Kaum zu glauben:  Auch die Sozialversicherungsträger beantworten diese Frage nicht immer korrekt!
Mehrfachbeschäftigung: Wann liegt nur eine einzige Beschäftigung vor?
Versicherungspflicht: Was Sie bei jedem (!) Mitarbeiter vor dem 31.12. unbedingt überprüfen müssen. Mit dem praktischen Terminkalender in „Lohn & Gehalt aktuell“ denken Sie immer rechtzeitig an solche Termine. Hier klicken zum GRATIS-Test!
Schwarzarbeit: Bei welchen Mitarbeitern die Sozialversicherungsträger besonders genau hinsehen ...


Wenn auch nur einer dieser Punkte für Sie interessant ist, dann sollten Sie „Lohn & Gehalt aktuell“ jetzt sofort testen. Klicken Sie dazu einfach hier:

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Das alles bekommen Sie, wenn Sie sich heute für diesen risikolosen Test entscheiden:

1. GRATIS: Eine kostenlose Test-Ausgabe von „Lohn & Gehalt aktuell“:

Hier erfahren Sie alle 14 Tage die neuesten Gesetzesänderungen, Fristen, Gestaltungsmöglichkeiten und Wege, um 100% legal Lohnnebenkosten zu senken.

Egal, ob regulär sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter, Minijobber, kurzfristig Beschäftigte,
Mi
tarbeiter in der Gleitzone, Schüler, Studenten, Rentner oder Praktikanten!

Auch Sonderfälle bringen Sie nicht länger ins Schwitzen. Denn auch dafür finden Sie hier eine zuverlässige Antwort.

Fertige Ausfüll-Anleitungen machen Ihnen die Arbeit leicht:
Statt selber herumzurätseln, was Sie wo eintragen müssen, orientieren Sie sich an einem Leitfaden aus „Lohn & Gehalt aktuell“! Zum Beispiel dann, wenn Sie die Zahl Ihrer Arbeitsplätze für die Ausgleichsabgabe richtig ermitteln müssen.

 

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Damit können Sie noch heute Ihr drängendstes Problem in Sachen Mindestlohn lösen. Möglicherweise ist die Frage, die Ihnen jetzt noch auf den Nägeln brennt, in 5 oder 10 Minuten längst erledigt.

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3. GRATIS: Wöchentliche E-Mail-Updates:
Sämtliche aktuellen Änderungen bekommen Sie hier auf dem Silbertablett serviert:

Sie brauchen also nicht mehr selbst den Gesetzesdschungel lichten und die Hälfte Ihrer Arbeitszeit damit verbringen, sich auf dem neuesten Stand der Rechtsprechung zu halten.

In kaum einem anderen Bereich ändert sich die Rechtslage so häufig wie im Sozialversicherungsrecht, und das, obwohl die Vorschriftenflut schon heute praktisch unüberschaubar ist.

Ohne aktuelle Updates stehen Sie schnell auf verlorenem Posten. Damit Sie trotz der Flut nichts übersehen können, schicken wir Ihnen jede Woche eine E-Mail mit den aktuellsten Gerichtsurteilen, Gesetzesänderungen und interessanten Gestaltungsmöglichkeiten.
Damit ist sichergestellt, dass Sie nicht aus Versehen veraltetes Recht anwenden. Sie vermeiden, dass im Extremfall ein Prüfer deswegen auf die Barrikaden geht und hohe Nachzahlungen fordert.

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4. GRATIS: Die Redaktions-Hotline: Ihre Reißleine bei Sonderfällen!

Kennen Sie das? Von einer Minute auf die nächste gerät Ihre Arbeit ins Stocken — weil Sie plötzlich einen kniffligen Sonderfall bearbeiten müssen. Zum Beispiel die Mehrfachbeschäftigung eines Minijobbers. Oder Sie brauchen einen bestimmten Freibetrag.

Ersparen Sie sich die lange Suche nach einer wirklich rechtssicheren Antwort. Fragen Sie einfach die Chefredakteurin Britta Schwalm persönlich!

Sogar für die außergewöhnlichsten Sonderfälle bekommen Sie direkt von Britta Schwalm eine Antwort. Damit müssen Sie sich nicht mehr selbst abplagen. Senden Sie ihr einfach eine E-Mail oder Fax.

In diesen kniffligen Sonderfällen hat Frau Schwalm Lesern bereits weitergeholfen:

Tarifverträge - Urlaubsgeld - Flexible Arbeitszeiten: Entstehungs- oder Zuflussprinzip — was ist günstiger? - Mitarbeiterin in Elternzeit will kurzfristig in Teilzeit einspringen: Geht das? - Urlaubsanspruch bei langzeiterkrankten Mitarbeitern … und viele Themen mehr.

 

5. GRATIS: Der Sofortzugang zum passwortgeschützten Leserbereich der „Lohn & Gehalt aktuell“-Webseite:

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Bevor Sie also Ja oder Nein sagen, stellen Sie erst einmal eine Ausgabe von „Lohn & Gehalt aktuell“ unvoreingenommen auf die Probe. Ohne Risiko. Auf unsere Kosten.

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„Lohn & Gehalt aktuell“ können Sie jederzeit zum Ende des Bezugsjahres kündigen. Bei Nichtgefallen genügt ein kurzer Anruf oder eine kurze Mail innerhalb der Ansichtszeit. Wir stellen keine Fragen und Sie müssen auch nichts zurückschicken.

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Ich freue mich auf Ihre Antwort!

Mit freundlichen Grüßen


Britta Schwalm, Chefredakteurin „Lohn & Gehalt aktuell“

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