Expertentipps für Pflegekräfte in der Altenhilfe


So ermöglichen Sie Ihren Patienten und Bewohnern ein schmerzfreies Sterben

>Expertentipps für Pflegefachkräfte in der Altenhilfe
  • Wie Sie Schmerzen richtig erkennen und erfolgreich bekämpfen
  • Welche Methoden der Schmerzeinstufung zur Verfügung stehen
  • Wie Sie Ihren Patienten selbst in der Sterbephase
    ein Maximum an Lebensqualität erhalten

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Ihre wichtigste Aufgabe in der Palliativpflege besteht darin, jedem Patienten die Möglichkeit zu geben, in Würde zu sterben. Das setzt voraus, dass der Patient
  • Linderung von Schmerzen erfährt,
  • sein Wahrnehmungsvermögen nicht durch eine falsche Therapie beeinträchtigt ist.
Volltreffer! Diese Stephan Kostrzewa
Stephan Kostrzewa Chefredakteur „Palliativpflege heute“

Eines der größten Probleme dabei ist der Umstand, dass Ärzte nicht so eng mit zu Pflegenden in Verbindung stehen und Situationen häufig anders einschätzen als Sie. Ein Grund dafür ist, dass bis Anfang der 1990er Jahre Schmerztherapie kein Bestandteil des Medizin­studiums war. Das bedeutet, dass Sie – obwohl ohne Medizin­studium – in der Praxis oft mehr von Schmerz­erkennung und Schmerz­bekämpfung verstehen als viele Ärzte.

In der Praxis schafft das häufig einen handfesten Konflikt. Versuchen Sie, diesen Konflikt zu lösen, indem Sie den Arzt auf diplomatische Art davon überzeugen, Ihre Einschätzung bei der Wahl seiner Schmerztherapie mitzuberücksichtigen.

Schmerzerkennung

Um eine erfolgreiche Schmerz­therapie einsetzen zu können, bedarf es im Vorfeld einer sicheren Schmerz­erkennung. Dazu gibt es eine Reihe unterschiedlicher Methoden, die wir ausführlich in unserem Fach­informations­dienst „Palliativpflege heute“ vorstellen.

Mit dem entsprechenden Know-how fällt es Ihnen leichter, die jeweils richtige Methode auszuwählen.

Wenn Sie sich selbst überzeugen wollen: Der Verlag schickt Ihnen gerne ein Ansichtsexemplar!

Selbstverständlich kostenfrei!

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Methoden der Schmerzerkennung
und Schmerzeinstufung

Bevor Sie mit einer systematischen Einschätzung beginnen, sollten Sie sich immer über die Grundregeln des Schmerzmanagements bewusst sein:
  • Schmerzwahrnehmung und -verarbeitung sind individuell.
  • Nur der Schmerzträger nimmt den Schmerz wahr.
  • Schmerz ist nicht messbar.
  • Schmerz hat viele verschiedene Ebenen
    (somatisch, psychosozial und spirituell).
  • Schmerz bedroht und macht Angst.
  • Schmerz teilt immer etwas mit.
Im Expertenstandard finden Sie deshalb den Leitsatz, dass so lange wie möglich die Selbsteinschätzung durch den Betroffenen erfolgen soll, bevor Sie Instrumente der Fremdeinschätzung zu Hilfe nehmen. Berichtet Ihr Patient, Schmerzen zu haben, ist es wichtig, nachzufragen nach
  • dem Ort des Schmerzes,
  • der Qualität des Schmerzes,
  • der Häufigkeit des Schmerzes,
  • der Stärke des Schmerzes.
Für die Selbsteinschätzung, die bei orientierten Patienten möglich ist, stehen verschiedene Methoden zur Verfügung:

Das Schmerztagebuch
Diese Form der Schmerzerfassung ist eine Dokumentationsform, die nur bei orientierten Schmerzpatienten eingesetzt werden kann.

Dabei erfasst der Betroffene mehrmals am Tag seine Schmerzstärke mithilfe einer Schmerzskala und trägt das Ergebnis in sein Schmerztagebuch ein. Zusätzlich dokumentiert er sein Wohl­befinden, den Stuhl­gang und sein Schlaf­verhalten.

Mit einem Schmerztagebuch können Sie gut den Erfolg einer Schmerztherapie messen
Mit einem Schmerztagebuch können
Sie gut den Erfolg einer Schmerz­therapie messen.
Da ein Schmerztagebuch mehrere Wochen umfasst, können Sie und der behandelnde Arzt Ihres Pflegekunden leicht feststellen, ob und wie gut die gewählte Schmerztherapie anschlägt.

Das Schmerzwochenprotokoll
Das Schmerzwochenprotokoll umfasst nur 1 Woche, ist sonst aber ähnlich aufgebaut wie das Schmerztagebuch. Auch hier werden dem Schmerzpatienten die Eintragungen selbst überlassen.

Die Erfahrungen mit Schmerz­tagebuch und Schmerz­wochen­protokoll sind positiv, da die Patienten das Gefühl haben, an der Therapie selbst mitwirken zu können.

Die Verbale Rangskala (VRS)
Dieser Skalentyp ermittelt die Stärke des Schmerzes mithilfe von Begriffen. Der Patient kann wählen unter:

  • kein Schmerz (0)
  • leichter Schmerz (1)
  • mittelstarker Schmerz (2)
  • starker Schmerz (3)
  • sehr starker Schmerz (4)
  • maximal vorstellbarer Schmerz (5)
Die Begriffe können zusätzlich noch mit Ziffern versehen werden, um den Therapieerfolg besser zu erfassen.

Die Numerische Rangskala (NRS)
Bei dieser Skala muss der Patient seinen Schmerz mithilfe von Zahlenwerten zwischen 0 und 10 bewerten. 0 bedeutet „keine Schmerzen“, 10 bedeutet den stärksten vorstellbaren Schmerz.

Die Visuelle Analogskala (VAS)
Auf der VAS wird die Schmerzstärke anhand einer 10 cm langen Linie dargestellt. Das linke Ende bezeichnet Schmerz­freiheit, während das rechte Ende wieder den stärksten vorstellbaren Schmerz bezeichnet.

Die Numerische Analogskala (NAS)
Dieser Skalentyp ist eine Kombination von VAS und NRS. Diese Skala können Sie sogar bei Patienten mit Demenz anwenden. Drehen Sie dazu die Skala um 90°. Jetzt sieht sie aus wie ein Thermometer. Jetzt liegt die Schmerzfreiheit unten und oben der maximale Schmerz.

Die Smiley-Analog-Skala
Bei Pflegekunden, die mit Zahlen und Begriffen nichts mehr anfangen können, empfiehlt sich eine Skala mit verschiedenen Gesichtern.


Einfach aber nützlich – die Smiley-Analog-Skala
Einfach aber nützlich – die Smiley-Analog-Skala

Welche Skala für welchen Patienten?
Bei der richtigen Auswahl hilft Ihnen zum einen Ihre Erfahrung und zum anderen Ihre Fähigkeit, Ihre Patienten richtig einzustufen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, hilft nur eines:

Ausprobieren

Haben Sie dann Ihre Wahl getroffen, ist wichtig, dass alle Kollegen bei diesem Patienten dieselbe Skala anwenden, um eine echte Vergleichbarkeit zu garantieren.

Mehr über den richtigen Einsatz solcher Skalen zur Schmerz­ermittlung finden Sie in unserem Fach­informations­dienst „Palliativpflege heute“.

Der Verlag schickt Ihnen gerne ein kostenloses Ansichtsexemplar zu.

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So schätzen Sie Schmerzen bei Menschen mit Demenz richtig ein

Als Pfleger auf einer Palliativ­station wissen Sie aus eigener Beobachtung, dass bei Menschen mit Demenz die Fähigkeit, verständlich zu sprechen, im Lauf der Zeit rapide abnimmt. Für die Betroffenen wird es dann immer schwieriger, einen Schmerzzustand verbal zu beschreiben.

Ist dieser Zustand erreicht, müssen Sie zur Schmerzerfassung und -einstufung vor allem auf spezielle Verhaltensweisen achten. Typische Verhaltensweisen auf Schmerz bei Menschen mit Demenz sehen Sie in der nebenstehenden Checkliste. Mithilfe von Fremd­beobachtungs­instrumenten wie der BESD-Skala können Sie solche Verhaltens­weisen und Reaktionen erfassen und bewerten.

Die BESD-Skala
(BEurteilung von Schmerzen bei Demenz). Anhand des folgenden Beispiels sehen Sie, wie die BESD-Skala angewandt wird.
So schätzen Sie Schmerzen bei Menschen mit Demenz richtig ein

Frau Müller ist seit 3 Jahren an der Alzheimer-Demenz erkrankt. Seit 2 Tagen wehrt Frau Müller die morgendliche Grundversorgung ab. Auch hat sie einen reduzierten Appetit.

Aufgrund dieser auffallenden Verhaltensänderung erfragt die Pflege­kraft mit einfachen Worten, ob Frau Müller an Schmerzen leidet. Da Frau Müller sich nicht mehr verbal zum Schmerz mitteilen kann, erheben die Pflegekräfte mithilfe des BESD den vermuteten Schmerz­zustand bei Frau Müller über 24 Stunden.

Die bei Frau Müller ermittelten Punktwerte liegen zwischen 4 und 6 Punkten auf einer Skala von 0 bis 10. Der verständigte Hausarzt verschreibt Frau Müller daraufhin ein schwach wirkendes Opioid, da sie neben der Demenz auch an Osteoporose leidet. Bereits 1 Stunde nach Schmerzmittelgabe wirkt Frau Müller entspannter und die Körperpflege kann problemlos durchgeführt werden.

Das Beispiel zeigt, dass bei Menschen mit Demenz Verhaltens­änderungen ein Hinweis auf Schmerzen sein können. Mithilfe der BESD-Skala können Sie innerhalb von 24 Stunden überprüfen, ob Ihre Vermutung richtig ist.

Weitere Beispiele und geeignete Empfehlungen finden Sie in „Palliativpflege heute“, einem Informationsdienst speziell für Pflege­fach­kräfte in der Palliativ­pflege. Fordern Sie ein kostenloses Ansichtsexemplar an!


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Was tun bei Widerständen gegen eine verordnete Schmerz­therapie? Ältere Menschen und vor allem deren Angehörige hegen gegenüber Schmerz­mitteln starke Vorbehalte, vor allem wenn es sich um Opioide handelt.

Als Grund für die Ablehnung müssen zahlreiche und offenbar unausrottbare Vorurteile herhalten, wie:

  • Opioide machen süchtig.
  • Mit Opioiden dämmert man nur vor sich hin.
  • Opioide bewirken Bewusstseinseinschränkungen.
  • Opioide sind lebensverkürzend.
  • Opioide führen zur Gewöhnung, so dass zwangsläufig im Verlauf immer höher dosiert werden muss.
Klären Sie Angehörige über den Einsatz von Opioiden auf
Klären Sie Angehörige über den Einsatz von Opioiden auf

Alle diese Vorurteile treffen nicht zu, wenn eine
Schmerztherapie fachgerecht durchgeführt wird
.

Um einen Patienten und dessen Angehörige zu überzeugen, müssen Sie diese fachgerecht beraten und auf mögliche Nebenwirkungen hinweisen, und zwar bevor mit der Therapie begonnen wird. Nur dann ist es Ihnen möglich, das absolut notwendige Vertrauen von Patient und Angehörigen zu erhalten.

Wie Sie an diesem Beispiel sehen, hilft die Hauruck-Methode gar nicht. Im Gegenteil, um eine erfolgversprechende Schmerztherapie durchführen zu können, sind von Ihnen im Vorfeld viel Feingefühl und hohe Sensibilität gefordert.

Die Wahl der richtigen Schmerzmittel

Um ein einheitliches Auswahlverfahren zu gewährleisten, hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) ein 3-stufiges Schema entwickelt.

Das WHO-Stufenschema

Stufe 1
Ist für mäßige Schmerzen vorbehalten. Hier finden sich z. B. Medikamente wie Paracetamol, Novalgin, Aspirin oder Ibuprofen. Zusätzlich werden noch sogenannte Koanalgetika eingesetzt.

Wichtig: Nicht alle Analgetika wirken gleich. Hier ist es unabdingbar zu prüfen, welche Schmerzursachen vorliegen.
Die Wahl der richtigen Schmerzmittel
Mäßige Schmerzen werden in der Regel
durch die orale Gabe von Koanalgetika gut gelindert.

Zum Beispiel wirken die Antirheumatika, wie etwa Ibuprofen, entzündungs­hemmend. Hingegen wirkt Novalgin zusätzlich entkrampfend, nicht aber entzündungshemmend.

Vor dem Hintergrund, dass nun viele alte Menschen unter klassischen Rheuma­erkrankungen leiden, macht das häufige Verschreiben von Novalgin nur wenig Sinn.

Stufe 2
Hier werden schwach wirkende Opioide eingesetzt. Hier sind beispielhaft das Tilidin und das Tramadol zu nennen. Leider wirken diese Medikamente nur sehr kurz, so dass Sie rechtzeitig mit dem behandelnden Arzt die Gabe von verzögert freigesetzten Medikamenten, so genannten retardierten Medikamenten, absprechen sollten. Nur so ist eine 24-stündige Schmerzfreiheit zu gewährleisten.

Wichtig: Die Medikamentengruppe der 2. Stufe können mit denen der ersten Stufe kombiniert werden. Zusätzlich können auch hier wieder Koanalgetika und Medikamente zur Bekämpfung der Nebenwirkungen gegeben werden.

Stufe 3
Die Medikamente der Stufe 3 kommen zum Einsatz, wenn die Medikamente der Stufe 1 und 2 nicht das gewünschte Ergebnis gebracht haben. Bei den Medikamenten der Stufe 3 handelt es sich um Opioide, z. B. das Morphin. Wegen ihrer starken Wirkung fallen diese Medikamente unter die Betäubungs­mittel-Verschreibungs­verordnung (BtMVV).

Wichtig: Um eine erfolgreiche Schmerztherapie mit Medikamenten der Stufe 3 durchführen zu können, müssen Sie bei Ihren Patienten und deren Angehörigen mit den typischen Mythen um Morphin aufräumen.

Bei einer fachgerechten Schmerztherapie, bei der die Medikamentengabe nach einem festem Zeitschema erfolgt, stellt sich keine Suchtsymptomatik ein.

Nebenwirkungen bei Ihren Pflegekunden lassen in der Regel nach ca. 10 Tagen nach. Gegenmaßnahmen können Sie rechtzeitig mit dem Arzt festlegen. Hinweis: Die Medikamente der Stufe 3 können mit denen der Stufe 1 kombiniert werden, nicht aber mit denen der Stufe 2.


Was Sie vor dem Einsatz einer geeigneten Schmerztherapie sonst noch beachten müssen, erfahren Sie in unserem Fach­informations­dienst „Palliativpflege heute“.

Am besten, Sie machen sich selbst ein Bild davon. Nutzen Sie das Angebot des Verlages und fordern Sie ein kostenloses Ansichtsexemplar an!

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Wie können Sie sich als Pflegefachkraft in der
Palliativpflege auf dem Laufenden halten?


Von offizieller Seite ist das Angebot äußerst dürftig. Das war für uns Anlass, die Lücke zu schließen und einen speziellen Fach­informations­dienst für Pflegefach­kräfte in der Palliativ­pflege herauszugeben. Der Titel: „Palliativpflege heute“. Der Fach­informations­dienst hat einen Umfang von 8 Seiten und erscheint monatlich. Zusätzlich erscheinen pro Jahr 4 Themen-Schwer­punkt­ausgaben.

Die Zielsetzung von „Palliativpflege heute“ entspricht der von Cicely Saunders, Gründerin der modernen Hospizbewegung. Ihr Credo:

„Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben,
sondern den Tagen mehr Leben.”


Genau darum geht es. Und darum wollen wir eine weit verbreitete Fehl­einschätzung korrigieren: Bei Palliativpflege geht es NICHT darum, die letzten Tage vor dem Tod zu erleichtern.

Bei richtig verstandener Palliativpflege geht es darum, die Lebensqualität von unheilbar Kranken zu erhöhen.

Bei einem Demenzerkrankten z. B. beginnt die Palliativ­pflege an dem Tag, an dem der Kranke erfährt, dass er an Demenz erkrankt ist. Da Demenz nicht heilbar ist, steht fest, dass der Erkrankte eines Tages daran sterben wird. Aber das kann noch viele Jahre dauern. In dieser Zeitspanne geht es bei der Palliativpflege deshalb nicht primär ums Sterben. Sondern darum, dem unheilbar Kranken so viel Lebens­qualität zu geben wie möglich.

Praxisnahe Unterstützung erhalten Sie durch unseren Fach­informations­dienst „Palliativpflege heute“. Mit jeder Ausgabe erweitern Sie Ihr Wissen darüber,
  • was unheilbar Kranke sich wünschen,
  • was Angehörige erwarten,
  • was der Gesetzgeber erlaubt und
  • wie Sie selbst den ständigen Umgang
    mit Todkranken am besten verkraften.
Unser Leitbild

Wir wollen nicht das Leben unserer Patienten und Heimbewohner künstlich verlängern und den Tod hinauszögern.
Vielmehr wollen wir unseren Patienten und Bewohnern ein möglichst selbst­bestimmtes Leben mit einer möglichst hohen Lebensqualität ermöglichen.
Unser Leitbild
„Ziel ist nicht, den Tod hinauszuzögern, sondern ein selbstbestimmtes Leben
mit hoher Qualität zu ermöglichen.“

Unser Ziel ist es, durch eine fachlich fundierte, ganzheitliche, individuelle und fantasievolle Pflege eine bestmögliche Lebensqualität unter größtmöglicher Selbstbestimmung zu gewährleisten.

Wir von „Palliativpflege heute“ zeigen Ihnen, wie Sie dieses Ziel in einem interdisziplinären Team, bestehend aus Pflege­fach­kräften, Ärzten, Sozialarbeitern, Seelsorgern, Psychologen und Physiotherapeuten, gemeinsam erreichen.

Richtschnur für das von Ihnen zu entwickelnde Pflegekonzept sind die Antworten auf folgende Fragen:

  • Was sollen wir erreichen?
  • Was wollen wir erreichen?
  • Was können wir erreichen?
Finden Sie die Antworten gemeinsam im Team. „Palliativpflege heute“ gibt Ihnen dazu die nötige Hilfestellung.

Stellen Sie den Aufwand (15 bis 18 Minuten Lesezeit je Ausgabe) und das Investment (den Ausgabenpreis) dem Nutzen gegenüber, den eine regelmäßige Lektüre bringt:
Nutzen Sie das kompakte Fachwissen von „Palliativpflege heute“ und gewinnen Sie mehr Zeit für Ihre zu Pflegenden.
  • mehr Lebensqualität für Ihre Patienten und Heimbewohner
  • ein gutes Gewissen für die Angehörigen
  • eine bessere Zusammenarbeit zwischen Pflege und Ärzten
  • Bestätigung für Sie, das Richtige zu tun
  • echte Hilfe, mit den seelischen Belastungen Ihrer Aufgabe fertigzuwerden
Gehen Sie jetzt den 1. Schritt. Machen Sie sich ein persönliches Bild von „Palliativpflege heute“. Überlegen Sie, welchen Nutzen die regelmäßige Lektüre für Sie und Ihre Kollegen bringen würde.

Die Erkenntnis gewinnen Sie ohne jedes Risiko. Nutzen Sie dazu einfach das aktuelle Angebot des Verlages, „Palliativpflege heute“ ohne Kosten und Verpflichtung kennenzulernen und im Alltag zu testen.

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Palliativpflege heute