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100% rechtssichere Arbeitsverträge für Minijobber & Aushilfen

Theoretisch können Sie in einen Arbeitsvertrag natürlich schreiben, was Sie wollen. Fraglich ist aber ob auch alles rechtssicher ist. Wir machen es Ihnen einfach:

4 fertig zu übernehmende Arbeitsverträge als Gratis-Vorlagen

Arbeitsvertrag für Minijobber und Aushilfen
Arbeitsvertrag für geringfügig entlohnte Beschäftigte (Minijobber)
Arbeitsvertrag für kurzfristig beschäftigte Aushilfen
Arbeitsvertrag für ein Abrufarbeitsverhältnis mit Minijobbern und Aushilfen

Vermeiden Sie ab sofort unnötigen Ärger bei der Anstellung neuer Teilzeitmitarbeiter!

Testen Sie mit dem „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ Deutschlands Nr. 1 im Lohnbüro und wir schenken Ihnen dieses sonst nirgends erhältliche Muster-Arbeitsvertrags-Paket, das Sie sich gleich hier sichern können:


Mit diesem sonst nirgends erhältlichen Praxis-Set stellen Sie sicher, dass Sie bei der Beschäftigung Ihrer Minijobber wirklich alles 100%ig korrekt machen. Es ist die Lösung für alle Ihre Fragen zu Minijobbern & kurzfristig Beschäftigten – schnell & einfach! Schalten Sie jetzt Ärger, Prüfungsstress und lange Diskussionen mit den Betriebsprüfern so weit wie möglich aus – mit diesem praktischen Muster-Arbeitsvertrags-Paket.

Achtung: Beim Arbeitsvertrag sollten Sie aber genauso sorgfältig vorgehen wie bei Ihren regulären Mitarbeitern auch. Hier lauern böse Fallen.


Tappen Sie nicht in diese 6 Fallen im Arbeitsvertrag mit Minijobbern

Falle 1: Das Entgelt
Das monatliche Entgelt des Mitarbeiters darf 450 € nicht überschreiten. Das gilt im Monatsschnitt – das Gehalt darf also durchaus schwanken – und inklusive einmal jährlich gezahlter Zuwendungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.

Falle 2: Überstunden dürfen vorkommen
Das Entgelt für unvorhergesehene Überstunden maximal 2 mal jährlich fällt dabei nicht ins Gewicht.

Tipp: Meiden Sie daher im Arbeitsvertrag Formulierungen, nach denen Überstunden pauschal abgegolten sind.

Falle 3: Vorsicht Mehrfachbeschäftigung!

Mehrere Minijobs addieren sich für den Arbeitnehmer– und können ebenfalls dazu führen, dass das Gehalt die Geringfügigkeitsgrenze von 450 € übersteigt.

Tipp: Lassen Sie daher im Arbeitsvertrag Ihren Mitarbeiter erklären, ob und welche weiteren Beschäftigungen er ausübt und verpflichten Sie ihn unbedingt, Sie über jede neue weitere Beschäftigung zu informieren.

Falle 4: Sittenwidrige Stundenlöhne
Die Stundenlöhne dürfen auch bei Minijobbern nicht den Mindestlohn von 8,50 Euro unterschreiten oder gar sittenwidrig niedrig sein, sonst drohen Nachzahlungen an den Mitarbeiter und Strafen durch die Zollbehörden.

Tipp: Orientieren Sie sich am Mindestlohn von 8,50 Euro, bzw. Ihren einschlägigen Tarifverträgen, in denen z. T. ein noch höherer Mindestlohn angesetzt wird. Welche Branchen hiervon noch ausgenommen sind, lesen Sie auch im „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“.

Falle 5: Befreiung von der Rentenversicherungspflicht
Minijobber können sich von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen. Darauf müssen Sie sie hinweisen.

Tipp: Nehmen Sie einen entsprechenden Hinweis und eine Erklärung Ihres Angestellten in den Arbeitsvertrag auf.

Falle 6: Pauschalsteuer können Sie abwälzen

Die Pauschalsteuer von monatlich 2 % des Entgelts für Ihre Mitarbeiter können Sie auf den Minijobber abwälzen.

Tipp: Formulieren Sie es im Arbeitsvertrag so: „Der Beschäftigte erhält ein monatliches Entgelt von 450 € brutto.“

Diese Fallen vermeiden Sie indem Sie das „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ jetzt testen und Ihr Gratis-Geschenk „4 Muster-Arbeitsverträge für Minijobber und Aushilfen“ für Ihre neu zu schließenden Arbeitsverträge nutzen.

Dieser Spezial-Report ist eine Sonderveröffentlichung des „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“.
Das „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ und seine regelmäßigen Aktualisierungslieferungen hilft Ihnen aber nicht nur in Sachen Minijobber weiter, sondern auch in allen anderen Fällen rund um Ihre Entgeltabrechnung.

Bleiben wir dabei gleich beim Thema Betriebsprüfung. Denn 2016 werden unter anderem die Minijobber besonders „scharf“ geprüft.

Stellen Sie sich nur einmal Folgendes vor...

4 Mitarbeiter-Typen, die 2016 besonders scharf geprüft werden: Sind Sie vorbereitet?

2016er PRÜFUNGS-BRENNPUNKT Nr. 1: Die Phantomlohnfalle
Kaum zu glauben: Manchmal müssen Sie für Lohnbestandteile, die Sie gar nicht ausgezahlt haben, dennoch Sozialabgaben abführen.

Das ist die berüchtigte Phantomlohnfalle:
Angenommen, für einen Mitarbeiter gilt ein Tarifvertrag, nach dem ihm ein höheres laufendes Entgelt zusteht, als Sie ihm zahlen. Dann ist für seine Versicherungspflicht das Entgelt maßgebend, das ihm laut Tarifvertrag zusteht.

Bleiben Sie mit dem „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ immer betriebsprüfungssicher auf dem neuesten Stand! Hier klicken!

2016er PRÜFUNGS-BRENNPUNKT Nr. 2: Minijobber und Mindestlohn
Haben Sie die Entgeltgrenze von 450 € pro Monat tatsächlich nicht überschritten? Hier sieht sich der Prüfer genau an, ob Sie sozialversicherungspflichtiges Entgelt und lohnsteuer-/ beitragsfreie Zahlungen korrekt auseinandergehalten haben. Und wehe, diese Grenze wird auch nur um einen Cent überschritten, etwa wenn Sie Ihren Minijobbern seit dem 1.1.2016 den Mindestlohn zahlen müssen ...

2016er PRÜFUNGS-BRENNPUNKT Nr. 3: Rentner, Schüler und Studenten
Haben Sie bei Rentnern zum Beispiel die Hinzuverdienstgrenzen richtig angesetzt? Was ist, wenn ein Rentner, Schüler oder Student noch einen weiteren Job hat, den er Ihnen verschwiegen hat?

2016er PRÜFUNGS-BRENNPUNKT Nr. 4: Angehörige als Teilzeitkräfte & Aushilfen
Wenn die Ehefrau des Inhabers oder dessen eigene Kinder entweder in Teilzeit oder aushilfsweise im Unternehmen mitarbeiten, stellen sich die Prüfer oft quer und erkennen die Arbeitsverhältnisse nicht als „sozialversicherungsrelevante Beschäftigungen“ an.

Beugen Sie hier Problemen jetzt vor. Testen Sie „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ jetzt gratis und sparen Sie Geld und Zeit. Hier klicken!


Als Dankeschön dafür, dass Sie sich das „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ einmal völlig unvoreingenommen und gratis volle 4 Wochen lang ansehen, erhalten Sie das Formularpaket „4 Muster-Arbeitsverträge für Minijobber und Aushilfen“ direkt zum Download.

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Doch nicht nur in einer Betriebsprüfung hilft Ihnen das „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ zuverlässig weiter, sondern auch in sämtlichen Routine- und Sonderfällen des Alltags. Etwa hier:

LEGAL Lohnnebenkosten senken: Das alles dürfen Sie beitragsfrei zahlen!

Knirschen auch Ihre Mitarbeiter mit den Zähnen, wenn sie auf der Gehaltsabrechnung sehen, wie viel ihnen vom Urlaubs- und Weihnachtsgeld gleich wieder als Abgaben abgezogen wird?

So ist die Freude über das zusätzliche Geld schnell wieder dahin.
Auch für Sie als Arbeitgeber verpufft damit ein Großteil der Motivation, die Sie damit eigentlich erreichen wollten.

Doch es geht auch anders ...

Denn es gibt Dutzende Möglichkeiten, Ihren Mitarbeitern steuer- und sozialabgabenfrei das Gehalt zu erhöhen. Das „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ zeigt sie Ihnen!

Viele Ihre Mitarbeiter haben einen weiten Anfahrtsweg … und jammern regelmäßig über horrende Benzinpreise?

Motivieren Sie diese Mitarbeiter mit Benzingutscheinen: Bis zu 44 € pro Mitarbeiter und Monat dürfen Sie abgabenfrei zahlen.

Doch das ist noch längst nicht alles. „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“-Leser kennen noch viele weitere völlig legale Möglichkeiten, um auf diese Weise die Lohnnebenkosten zu senken:

Warengutscheine des eigenen Unternehmens- und Personalrabatte: Hier dürfen Sie Mitarbeitern pro Person und Jahr einen Vorteil von bis zu 1.080 € gewähren.

Persönliche Geschenke an die Mitarbeiter: Bis zu 60 € im Jahr frei!

Oder wie wäre es, wenn Sie mit Betriebsveranstaltungen wie einem Sommerfest kräftig Abgaben sparen und gleichzeitig die Mitarbeiter motivieren?

Auch ein Darlehen können Mitarbeiter vergünstigt von Ihrem Unternehmen erhalten. Welches Detail Sie dabei unbedingt beachten müssen, lesen Sie im „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“. Hier klicken für den Gratis-Test

Sie wollen Ihren Mitarbeitern etwas Gutes tun … und gleichzeitig einem hohen Krankenstand vorbeugen? Auch das geht komplett steuer- und abgabenfrei: Mit Erholungsbeihilfen und Gesundheitsleistungen können Sie Ihren Mitarbeitern völlig legal das Gehalt erhöhen.

Private Telefon- und Internetnutzung: Dürfen Sie abgabenfrei gestatten!

… und noch vieles andere MEHR! Diese Möglichkeiten und was Sie bei der Abrechnung unbedingt beachten müssen, zeigt Ihnen das „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“. Testen Sie das Grundwerk jetzt volle 4 Wochen lang gratis. Hier klicken:

 

Warum Sie sich das „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ jetzt GRATIS
und ohne Risiko kommen lassen sollten:

Alle Tipps, Gestaltungsmöglichkeiten & Beispiele sind sofort anwendbar: Jeder einzelne Artikel ist aus Sicht eines Lohnbüros geschrieben. Sie werden bei uns niemals unkommentierte Gesetzestext-Zitate finden, sondern immer eine fertige Lösung mit Beispielen! Im „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ steht garantiert kein „Fachchinesisch“:

Woanders bekommen Sie oft nur kommentarlos die Gesetzestexte vor die Füße geworfen – in der Art von „Laut Paragraph X sind Sie verpflichtet, dies oder jenes zu tun“.

Wie Sie diese Vorschrift dagegen richtig anwenden, steht dort meist jedoch nicht. Ganz zu schweigen von Sonderfällen – dann stehen Sie schnell im Regen!

Arbeitshilfen gleich inklusive: Sie erfahren bei jedem einzelnen Tipp, was eine bestimmte Änderung für Sie bedeutet und wie Sie eine neue Regelung konkret anwenden — immer zusammen mit einem Berechnungsbeispiel, einer Checkliste oder einer Übersicht.

Damit werden Sonderfälle zur Routine! Etwa dann, wenn Sie Minijobber korrekt abrechnen müssen, die noch einen anderen Job angenommen haben.

Oder wenn Sie „mal eben schnell“ die aktuellen Zahlen zur Lohnsteuer 2016 mit allen Freibeträgen, Beihilfen oder Entfernungspauschalen brauchen.

Unabhängige Informationen: Denken Sie einmal an die Informationen, die Sie von vielen Krankenkassen bekommen.
Meist sind das nur Themen, die in Zusammenhang mit den Kassen selber stehen, also etwa Beitrags- oder Verfahrensänderungen.
Aber glauben Sie, eine Krankenkasse gibt Ihnen freiwillig Tipps, wo Sie an Beiträgen und Abgaben sparen können? Wohl kaum! Dazu kommt:

Manchmal widersprechen sich die Aussagen von Krankenkassen und Behörden sogar gegenseitig. Und Sie sitzen dann zwischen den Stühlen …

„Bei uns macht die Lohnabrechnung der Steuerberater!“
Das ist völlig in Ordnung. Und mit dem „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ können Sie noch besser mit ihm zusammenarbeiten. Denn Sie kennen Ihren Betrieb immer noch besser als er!
Zum Beispiel können Sie ihn auf Gestaltungsmöglichkeiten aufmerksam machen. Bedenken Sie außerdem:
Ihr Steuerberater hat seinen Tätigkeitsschwerpunkt im Steuerrecht, nicht im Sozialversicherungsrecht.

Klicken Sie hier für
1 Test-Grundwerk vom „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“

Sie denken an sämtliche Fristen! Dafür sorgt der in jeder Ausgabe aktualisierte Fristenkalender. Er ist besonders dann hilfreich, wenn Sie regelmäßig bei Mitarbeitern und Krankenkassen „den Informationen hinterherlaufen“ müssen.

Speziell bei nicht monatlich wiederkehrenden Terminen ist der Fristenkalender eine unschätzbare Hilfe:
Denken Sie nur an die jährliche Meldung über die Anzahl der beschäftigten schwerbehinderten Mitarbeiter oder die Meldung zur Künstlersozialabgabe.

 

Außerdem sparen Sie mit dem „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“
eine Menge Zeit:

Sie können sich durch die fertigen Arbeitshilfen sofort mit der Lösung eines Problems beschäftigen ... und müssen sich nicht mit der Suche nach rechtssicheren Antworten aufhalten.

Trotzdem setzen Sie alle Gesetzesänderungen korrekt um! Denn jeder Tipp ist von einem Sozialversicherungsexperten verfasst und rechtlich geprüft.

Oder denken Sie an die Phasen, wo es richtig „heiß hergeht“, etwa beim Jahresabschluss. Leser vom „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ machen es sich hier leicht:

Sie nutzen zum Beispiel eine fertige Checkliste für den anstehenden Abschluss … und haben automatisch an alles gedacht.

Welchen dieser kniffligen Sonderfälle möchten Sie mit dem „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ künftig in wenigen Minuten lösen?

 

Datenschutz: Was Sie sofort tun müssen, wenn Sie merken, dass mit den Daten Ihres Unternehmens (etwa Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse) nicht so umgegangen wird wie vorgeschrieben ...

Achtung: Sie können auch bei Leiharbeitern beitragspflichtig werden! Doch es gibt 2 Fälle, bei denen Sie diese Zahlung legal verweigern können.

Mitarbeiter in Elternzeit: In welcher Höhe fallen Beiträge an?

Mehrfach beschäftigte Minijobber: Welche Daten Sie hier jederzeit lückenlos nachweisen müssen, um hohe Nachzahlungen zu vermeiden.

Sensationelles Urteil: Bei lang andauernder Krankheit verfällt Urlaub nach 15 Monaten! Damit haben Sie endlich mehr Klarheit, wenn Sie Urlaubsansprüche berechnen müssen.

Fahrtenbuch: Achtung — die Angabe von Straßennamen ohne Hausnummer genügt nicht! Sonst drohen Ihnen hohe Nachzahlungsforderungen von Finanzamt und Sozialversicherungsträgern.

BahnCard: Normalerweise zählt sie nicht zum lohnsteuer- und beitragspflichtigen Arbeitsentgelt. ABER: Wenn Sie die Nutzung der BahnCard auch für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte gestatten, sieht das Ganze völlig anders
aus ... Alle Details dazu im „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“. Hier klicken!

Ist ein Minijob auch in der Elternzeit möglich? Müssen Sie bezogenes Elterngeld mitberücksichtigen, wenn Sie die Sozialversicherungspflicht prüfen?

Statusfeststellung: Abhängig beschäftigt oder freie Mitarbeit? Mit diesen 3 Kriterien schaffen Sie sich in weniger als 60 Sekunden (!) Klarheit – und das absolut betriebsprüfungssicher.

Arbeitsunfälle: Unter welchen Umständen Sie als Arbeitgeber haftbar gemacht werden können.

Vorsicht Falle! Was Sie unbedingt beachten müssen, bevor Sie einem 450-€-Jobber Weihnachts- oder Urlaubsgeld zahlen ...

Klipp und klar: Diese Grenzen dürfen steuerfreie Zuschläge nicht überschreiten – ein Blick in diese Tabelle … und Sie rechnen auf Anhieb alles richtig ab.

So sorgen Sie dafür, dass eine Betriebsveranstaltung nicht zur Beitrags- und Lohnsteuerfalle wird.

Stolperfalle! Studenten als Praktikanten: Welches Detail Sie bei der Abrechnung unbedingt berücksichtigen müssen.

4 zwingende Formalien, die Sie einhalten müssen, wenn Sie Widerspruch gegen Entscheidungen der Sozialversicherungsträger erheben wollen.

Urlaubsansprüche bei Aushilfen: Ja oder nein? Mit dieser simplen Formel berechnen Sie den Anspruch im Handumdrehen, selbst in schwierigen Fällen, etwa wenn die Aushilfe nie einen vollen Kalendermonat am Stück arbeitet.

Eine Mitarbeiterin wird während der Mutterschutzfrist krank: Hat sie weiterhin ein Anrecht auf Mutterschaftsgeld plus Zuschuss? Was ist mit der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall?

Angehörige als Mitarbeiter: Bei Ehepartnern oder Kindern des Arbeitgebers, wird deren sozialversicherungsrechtlicher Status automatisch geprüft — und zwar besonders gründlich.

Entfernungspauschale: Sie müssen nicht die kürzeste Entfernung berücksichtigen — neues BFH-Urteil

Wie Sie das beitragspflichtige Arbeitsentgelt bei Mehrfachbeschäftigung in den westdeutschen und ostdeutschen Bundesländern berechnen

ABC der steuer- und beitragsfreien Zuwendungen: 29-mal Abgaben sparen! Von Arbeitskleidung über Darlehen, Fortbildung über Telefonnutzung und Personalrabatt bis Weihnachtsgeld

Versicherungspflicht: Was gilt, wenn Ihr Mitarbeiter parallel selbstständig ist? Kaum zu glauben:  Auch die Sozialversicherungsträger beantworten diese Frage nicht immer korrekt!

Mehrfachbeschäftigung: Wann liegt nur eine einzige Beschäftigung vor?

Versicherungspflicht: Was Sie bei jedem (!) Mitarbeiter vor dem 31.12. unbedingt überprüfen müssen.

Schwarzarbeit: Bei welchen Mitarbeitern die Sozialversicherungsträger besonders genau hinsehen ...

Wenn auch nur einer dieser Punkte für Sie interessant ist, dann sollten Sie das „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ jetzt sofort probelesen. Klicken Sie dazu einfach hier:


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Damit können Sie noch heute beginnen, Ihre Lohnbuchhaltung garantiert 100%ig betriebsprüfungssicher zu machen. Und so ganz nebenbei senken Sie völlig legal Ihre Lohnnebenkosten.


Das alles bekommen Sie, wenn Sie sich heute
für diesen risikolosen Test entscheiden:

1.

GRATIS: Das Grundwerk vom „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ zum Probelesen:

Hier erfahren Sie die neuesten Gesetzesänderungen, Fristen, Gestaltungsmöglichkeiten und Wege, um 100% legal Lohnnebenkosten zu senken.

Egal, ob regulär sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter, Minijobber, kurzfristig Beschäftigte,
Mitarbeiter in der Gleitzone, Schüler, Studenten, Rentner oder Praktikanten!

Auch Sonderfälle bringen Sie nicht länger ins Schwitzen. Denn auch dafür finden Sie hier eine zuverlässige Antwort.

Fertige Ausfüll-Anleitungen machen Ihnen die Arbeit leicht:
Statt selber herumzurätseln, was Sie wo eintragen müssen, orientieren Sie sich an einem Leitfaden aus dem „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“! Zum Beispiel dann, wenn Sie die Zahl Ihrer Arbeitsplätze für die Ausgleichsabgabe richtig ermitteln müssen.
2.

GRATIS: Ihr Download, den Sie jetzt sofort als PDF herunterladen können:
Damit können Sie noch heute Ihr drängendstes Problem in Sachen Arbeitsverträge für Minijobber, Aushilfen & Co. lösen. Möglicherweise ist der Arbeitsvertrag, an dem Sie schon Tage sitzen, in 5 oder 10 Minuten längst fertig.

Ohne, dass Sie lange Formulierungen zusammensuchen müssen. Zögern Sie nicht länger und laden Sie sich Ihren Download jetzt herunter. Hier klicken!
3.

GRATIS: Wöchentliche E-Mail-Updates:
Sämtliche aktuellen Änderungen bekommen Sie hier auf dem Silbertablett serviert:

Sie brauchen also nicht mehr selbst den Gesetzesdschungel lichten und die Hälfte Ihrer Arbeitszeit damit verbringen, sich auf dem neuesten Stand der Rechtsprechung zu halten.
In kaum einem anderen Bereich ändert sich die Rechtslage so häufig wie im Sozialversicherungsrecht, und das, obwohl die Vorschriftenflut schon heute praktisch unüberschaubar ist.
Ohne aktuelle Updates stehen Sie schnell auf verlorenem Posten.

Damit Sie trotz der Flut nichts übersehen können, schicken wir Ihnen jede Woche eine E-Mail mit den aktuellsten Gerichtsurteilen, Gesetzesänderungen und interessanten Gestaltungsmöglichkeiten.
Damit ist sichergestellt, dass Sie nicht aus Versehen veraltetes Recht anwenden. Sie vermeiden, dass im Extremfall ein Prüfer deswegen auf die Barrikaden geht und hohe Nachzahlungen fordert.
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4.

GRATIS: Die Redaktions-Hotline: Ihre Reißleine bei Sonderfällen!
Kennen Sie das? Von einer Minute auf die nächste gerät Ihre Arbeit ins Stocken — weil Sie plötzlich einen kniffligen Sonderfall bearbeiten müssen. Zum Beispiel die Mehrfachbeschäftigung eines Minijobbers. Oder Sie brauchen einen bestimmten Freibetrag.
Ersparen Sie sich die lange Suche nach einer wirklich rechtssicheren Antwort. Fragen Sie einfach die Chefredakteurin Britta Schwalm persönlich!

Sogar für die außergewöhnlichsten Sonderfälle bekommen Sie direkt von Britta Schwalm eine Antwort. Damit müssen Sie sich nicht mehr selbst abplagen. Senden Sie ihr einfach eine E-Mail oder Fax.
In diesen kniffligen Sonderfällen hat Frau Schwalm Lesern bereits weitergeholfen:

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5.

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Bevor Sie sich für das „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ entscheiden, soll der Berater erst einmal selbst beweisen, wie gut er sich in Ihrem Arbeitsalltag bewährt.

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Ich freue mich auf Ihre Antwort!

Mit freundlichen Grüßen

Britta Schwalm, Chefredakteurin „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“

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