Achtung! Dringender Handlungsbedarf zum 1.1.2015:

Sitzen Sie schon jetzt in der

Mindestlohn-FALLE

… ohne dass Sie es ahnen?

GRATIS-Report für Sie (jetzt zum Herunterladen):

„MINDESTLOHN KLIPP UND KLAR“

Dieser Report macht Ihre Lohnbuchhaltung „mindestlohn-sicher!“: Zahlreiche Checklisten, Übersichten und Schritt-für-Schritt-Anleitungen leiten Sie zur betriebsprüfungssicheren Umsetzung:

Zählen Entgeltbestandteile wie Gefahrenzulagen, Überstundenzuschläge oder Urlaubsgeld zum Mindestlohn dazu? Die Antwort wird Sie überraschen...

Übersicht: Diese 6 Mitarbeitergruppen erhalten keinen oder nur eingeschränkt Mindestlohn

Ausländische Mitarbeiter: Müssen Sie hier den Mindestlohn zahlen? Und was ist, wenn sie bei einem ausländischen Unternehmen angestellt sind?

Achtung Mindestlohnprüfung! Mit welchen Methoden der Arbeitsbereich Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls prüft, ob Arbeitgeber den Mindestlohn tatsächlich zahlen.

Wichtige Ausnahmeregelungen: in welchen 14 Branchen der bisherige Mindestlohn noch bis 1.1.2017 gilt

Welche Mitarbeitergruppe in Sachen Mindestlohn die meisten Probleme bereitet

Welche Daten Zoll und Sozialversicherungsträger untereinander austauschen – und was das für Sie in einer Betriebsprüfung bedeutet

Welche Strafen Ihnen bei Abrechnungsfehlern drohen

Übersicht: Bei diesen Mitarbeitern müssen Sie trotz Mindestlohn die Arbeitszeit aufzeichnen 

Jetzt hier klicken … und der Download startet sofort:



Liebe Leserin, lieber Leser,

der Mindestlohn wird diesen Herbst die wohl „härteste Nuss“ im Lohnbüro:

Angenommen, Sie beschäftigen in Ihrer Firma eine 450-€-Kraft. Sie bekommt jetzt noch 7,50 € Stundenlohn. Das macht bei 60 Arbeitsstunden im Monat genau 450 € Entgelt.

Doch ab dem 1.1.2015 sieht diese Rechnung völlig anders aus:

Ab diesem Tag müssen Sie diesem Mitarbeiter 8,50 € pro Stunde zahlen. Sein Lohn steigt damit auf 510 € monatlich. Sicher ist Ihnen klar, was das bedeutet:

Der Mitarbeiter überschreitet damit die Geringfügigkeitsgrenze … und wird sozialversicherungspflichtig.

Und schon hat in Ihrem Unternehmen die Mindestlohn-Falle zugeschlagen!

Ja, so schnell kann es in der Tat gehen. Dieses eine Beispiel macht deutlich, wie schnell Sie hier einen Fehler machen können.

Doch es gibt noch eine ganze Reihe weiterer Fallen von diesem Kaliber.

Deshalb habe ich Ihnen einen Sondersituations-Report zusammengestellt. Er heißt:

„Mindestlohn klipp und klar“


Sie können ihn jetzt sofort per PDF herunterladen.

Sie erfahren darin wichtige Details, die Sie zur betriebsprüfungssicheren Abrechnung des Mindestlohns unbedingt brauchen.

Laden Sie sich diese GRATIS-Prämie auf jeden Fall auch dann herunter, wenn Sie glauben, Ihr Unternehmen sei noch gar nicht vom Mindestlohn betroffen. Aus einem ganz einfachen Grund:

Sie sind in den meisten Fällen auch dann an den Mindestlohn gebunden, wenn Sie als Arbeitgeber nicht Mitglied des Arbeitgeberverbands und der Arbeitnehmer nicht Mitglied der Gewerkschaft ist.

Ein Branchen-Tariflohn wird auf diese Weise zu einem allgemeinen Branchen-Mindestlohn. Sie sehen:

Hier haben wir schon Mindestlohn-Falle Nummer 2!

Das bedeutet: Ohne fremde Hilfe gehen Sie in Sachen Mindestlohn ein unkalkulierbares Risiko ein.

Der Spezial-Report „Mindestlohn klipp und klar“ ist eine Sonderveröffentlichung meines Loseblattwerks "Praxishandbuch Lohn & Gehalt"“.

Das "Praxishandbuch Lohn & Gehalt" hilft Ihnen aber nicht nur in Sachen Mindestlohn weiter, sondern auch in allen anderen Fällen rund um Ihre Entgeltabrechnung.

Nehmen wir nur einmal eins der heikelsten Themen: Eine Betriebsprüfung der Sozialversicherungsträger!

4 Mitarbeiter-Typen, die 2015 besonders scharf geprüft werden: Sind Sie vorbereitet?

2015er PRÜFUNGS-BRENNPUNKT Nr. 1: Die Phantomlohnfalle
Kaum zu glauben: Manchmal müssen Sie für Lohnbestandteile, die Sie gar nicht ausgezahlt haben, dennoch Sozialabgaben abführen.

Das ist die berüchtigte Phantomlohnfalle:
Angenommen, für einen Mitarbeiter gilt ein Tarifvertrag, nach dem ihm ein höheres laufendes Entgelt zusteht, als Sie ihm zahlen. Dann ist für seine Versicherungspflicht das Entgelt maßgebend, das ihm laut Tarifvertrag zusteht.
Bleiben Sie mit dem "Praxishandbuch Lohn & Gehalt" immer betriebsprüfungssicher auf dem neuesten Stand! Hier klicken!

2015er PRÜFUNGS-BRENNPUNKT Nr. 2: Minijobber
Haben Sie die Entgeltgrenze von 450 € pro Monat tatsächlich nicht überschritten? Hier sieht sich der Prüfer genau an, ob Sie sozialversicherungspflichtiges Entgelt und lohnsteuer-/ beitragsfreie Zahlungen korrekt auseinandergehalten haben. Und wehe, diese Grenze wird auch nur um einen Cent überschritten, etwa wenn Sie Ihren Minijobbern Weihnachts- oder Urlaubsgeld zahlen ...


2015er PRÜFUNGS-BRENNPUNKT Nr. 3: Rentner, Schüler und Studenten
Haben Sie bei Rentnern zum Beispiel die Hinzuverdienstgrenzen richtig angesetzt? Was ist, wenn ein Rentner, Schüler oder Student noch einen weiteren Job hat, den er Ihnen verschwiegen hat?

2015er PRÜFUNGS-BRENNPUNKT Nr. 4: Angehörige als Teilzeitkräfte & Aushilfen
Wenn die Ehefrau des Inhabers oder dessen eigene Kinder entweder in Teilzeit oder aushilfsweise im Unternehmen mitarbeiten, stellen sich die Prüfer oft quer und erkennen die Arbeitsverhältnisse nicht als „sozialversicherungsrelevante Beschäftigungen“ an.


Beugen Sie hier Problemen jetzt vor. Testen Sie „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ jetzt gratis und sparen Sie Geld und Zeit. Hier klicken!

Als Dankeschön dafür, dass Sie sich das "Praxishandbuch Lohn & Gehalt" einmal völlig unvoreingenommen und gratis volle 4 Wochen lang ansehen, erhalten Sie den Arbeitgeber-Report "Mindestlohn 2015 klipp & klar"

Mindestlohn klipp & klar

direkt zum Download.

Klicken Sie hier:

 

Natürlich hilft Ihnen das Praxishandbuch nicht nur beim Mindestlohn rechtssicher und zuverlässig weiter. Sondern auch in allen anderen Fällen im Lohnbüro.
Fangen wir mit einer gemeinen Falle an:

 

Abgabenfrei das Gehalt erhöhen! Vorsicht: Diese Faktoren überschreiten die 110-€-Grenze ganz schnell!

Stellen Sie sich vor, Sie mieten für mehrere 100 Angestellte Ihres Unternehmens einen Saal für eine Weihnachtsfeier an. Neben üblichen Geschenken, wie zum Beispiel Blumensträuße für die Damen spielt auch eine Band, damit die Stimmung richtig in Fahrt kommt.

Und genau diese Posten können die 110-€-Freigrenze schnell sprengen:
Denn auch die Kosten für die Musik und die Saalmiete zählen zu den 110 € dazu!

Können Sie sich vorstellen, wie viel Steuern und Sozialabgaben Sie nachzahlen müssten, wenn Sie diese Grenze um auch nur einen Cent pro Mitarbeiter überschreiten?

Und wie stünden Sie dann vor Ihrem Vorgesetzten da? Etwa in einer Betriebsprüfung, wenn Ihnen der Prüfer einen dicken roten Strich durch die Rechnung macht ...

Das „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ schützt Sie davor. Mit diesem Handbuch schöpfen Sie den legalen Spielraum zu 100 % aus. Und das ganz bequem - etwa mit einer Checkliste:

Sie brauchen lediglich vier Punkte abzuhaken - und wissen innerhalb von Sekunden, ob eine Aufmerksamkeit oder eine Zuwendung abgabenfrei ist oder nicht. Und das absolut betriebsprüfungssicher. Was könnte einfacher sein?

Handbuch jetzt GRATIS testen! Hier klicken:

Außerdem erfahren Sie im „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ sämtliche legalen Gestaltungsspielräume:

Zum Beispiel dürfen Sie bei besonderen Anlässen (z.B. einer Inventur) Ihren Mitarbeitern kostenlose Mahlzeiten spendieren.
Mitarbeitern mit Kindern können Sie Betreuungszuschüsse zahlen.
Und steigende Spritkosten können Sie mit Benzingutscheinen abpuffern.

Wie ein solcher Gutschein aussehen muss, damit ein Betriebsprüfer ihn anerkennt? Übernehmen Sie einfach das fertige Muster aus dem „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ – und Sie brauchen sich darum keine Sorgen zu machen. Damit ist das Thema in wenigen Sekunden erledigt!

Hier klicken zum GRATIS-Test!

 

Firmenwagen: So verhindern Sie, dass Ihnen das Finanzamt eine Privatnutzung unterstellt


Wenn sämtliche Fahrzeuge ausschließlich betrieblich genutzt werden, brauchen Sie auch keine Lohnsteuer und keine Sozialversicherungsbeiträge für die private Nutzung abzuführen.

Betriebsprüfer unterstellen eine Privatnutzung aber dennoch gerne. Ergebnis: ein saftiger Haftungsbescheid über eine Lohnsteuernachzahlung. Der Prüfer ist hier im Vorteil:

Denn wenn Sie die Privatnutzung nicht ausdrücklich verboten haben, kann das Finanzamt grundsätzlich von einer Privatnutzung ausgehen, bis das Gegenteil bewiesen ist.

Doch Sie können diese Gefahr mit einem einfachen Kniff vermeiden:

Ordnen Sie die Fahrzeuge nicht einem bestimmten Mitarbeiter zu, sondern organisieren Sie die Nutzung einfach nur anders. Wie das im Detail aussehen muss, erfahren Sie im „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“.

Ergebnis:
Jetzt muss die Finanzverwaltung erst weitere Anhaltspunkte liefern, um eine Privatnutzung überhaupt unterstellen zu können!

Bei dieser Gestaltungsmöglichkeit wird ein Prüfer den ansonsten heiklen Punkt Firmenwagen ganz schnell abhaken ...

„JA! Diesen Kniff lasse ich mir nicht entgehen und will das „Praxishandbuch Lohn & Gehalt" jetzt sofort 30 Tage lang GRATIS testen!“

Oder wie wäre es mit diesen LEGALEN Kniffen, mit denen Sie scheinbar Unmögliches doch noch möglich machen?

 

Aushilfen mehrfach hintereinander einstellen: Mit diesen Sachgründen geht das ganz einfach!

Gute Aushilfsmitarbeiter möchten Sie vielleicht gerne wieder einstellen. Immerhin sind sie bereits eingearbeitet. Und Sie können die Leistung dieser Mitarbeiters sehr gut einschätzen.

Wenn jemand aber schon einmal bei Ihnen beschäftigt war, haben Sie ein Problem: Ohne Sachgrund läuft nichts! Das gilt sogar für ganz kurze Befristungen. Normalerweise sagt Ihnen hier jeder Arbeitsrechts-Experte: „Das geht nicht so einfach!“

Doch Leser des „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ kennen eine clevere und 100 % legale Hintertür:

Es gibt 8 auf viele Arbeitsverhältnisse anwendbare Sachgründe, durch die Sie einen Mitarbeiter erneut befristet einstellen können.

Zum Beispiel dann, wenn Sie eine Vertretung in einem Krankheitsfall oder bei Elternzeit/Mutterschutz benötigen. Oder saisonale Arbeitsspitzen abarbeiten müssen.

Damit alles 100%ig betriebsprüfungssicher ist, zeigt Ihnen das Praxishandbuch auch, warum Sie den Sachgrund keinesfalls im Arbeitsvertrag angeben sollten.

Auch die Besonderheiten und sofort anwendbare Beispiele bekommen Sie fertig mitgeliefert. Damit geraten Sie auch nicht in einer Betriebsprüfung ins Schwitzen.

Sie möchten diesen Kniff noch heute betriebsprüfungssicher anwenden? Klicken Sie hier, um das „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ sofort GRATIS zu testen:

Ja - selbst wenn Ihre Mitarbeiter Fehler machen, sind Sie im Lohnbüro durch das „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ geschützt:

 

Zweitjob verschwiegen? - So EINFACH sind Sie aus dem Schneider:

Speziell bei kurzfristig beschäftigten Aushilfen wird in diesem Fall die Zeitgrenze schnell überschritten. Sie können sich aber ganz leicht vor Konsequenzen schützen, indem Sie diesen einen Satz in den Arbeitsvertrag aufnehmen:

„Der Arbeitnehmer bestätigt, dass er im laufenden Kalenderjahr keine weitere kurzfristige Beschäftigung ausgeübt hat, dass er derzeit keine weiteren kurzfristigen Beschäftigungen ausübt und dass er dem Arbeitgeber während seiner Tätigkeit bei diesem die Aufnahme weiterer kurzfristiger Beschäftigungen sofort anzeigen wird.“

FERTIG!

So einfach geht das? Ja! So einfach geht das tatsächlich – mit dem „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“.

Darin finden Sie zahllose solcher sofort zu übernehmenden Musterformulierungen.

Kommen wir zu einem der nervigsten Fälle im Lohnbüro, bei dem das Praxishandbuch seinen besten Trumpf ausspielen kann:

„Diese ewigen zeitfressenden Sonderfälle!“ Mit dem „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ ist jetzt Schluss mit Stress!

Einfach im „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ nachschlagen und Sie haben in wenigen Minuten eine fertige Arbeitshilfe UND eine rechtssichere Antwort. Zum Beispiel in diesen Fällen:

Sonderfall 1: Lohnpfändung
Ein Mitarbeiter mit gepfändetem Lohn scheidet aus und erhält eine Abfindung. Unterliegt die Abfindung ebenfalls der Lohnpfändung? Mit dem „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ haben Sie die Antwort in Sekunden.

Sonderfall 2: Zuschläge richtig berechnen
Angenommen, der 1. Januar ist gleichzeitig ein Sonntag und ein gesetzlicher Feiertag. Können Sie hier sowohl die Zuschläge für Sonntags- wie auch für Feiertagsarbeit gleichzeitig steuerfrei zahlen? Oder nur einen davon?

Sonderfall 3: Einmalzahlungen - Welche Gefahr Ihnen hier bei Minijobbern droht
Minijobber dürfen unter keinen Umständen mehr als 450 € verdienen. Das scheint auf den ersten Blick einfach. Aber was ist, wenn Sie Einmalzahlungen wie Weihnachtsgeld gewähren - und die Grenze damit aus Versehen überschritten wird?

Im „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ finden Sie eine Musterkalkulation, mit der Sie das regelmäßige Arbeitsentgelt in wenigen Minuten korrekt ermitteln. Damit stellen Sie auf Anhieb sicher, dass Sie die Entgeltgrenze auf keinen Fall überschreiten und die Beschäftigung damit sozialversicherungsfrei bleibt.

Sonderfall 4: Elternzeit
Eine Mitarbeiterin hat mit ihrem früheren Arbeitgeber eine Übertragung eines Elternzeitjahres auf die Zeit der Einschulung ihres Kindes vereinbart. Im „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ erfahren Sie, warum Sie an diese Vereinbarung als neuer Arbeitgeber nicht gebunden sind.

Und Sie erfahren auch, warum Sie einen mehrfachen Wechsel zwischen Mutter und Vater während der Elternzeitphase nicht akzeptieren müssen.

Allein dieser Tipp spart Ihnen im Extremfall die kompletten Lohn- und Einarbeitungskosten eines neuen Mitarbeiters. Testen Sie das „Praxishandbuch Lohn & Gehalt" jetzt volle 30 Tage lang gratis. Hier klicken!

Sonderfall 5: Entgelt schätzen
Sie stellen einen neuen Außendienstverkäufer ein, der Provisionen erhält. Er ist aber noch völlig unerfahren in der Branche. Wie berechnen Sie hier das Entgelt richtig, um die Versicherungspflicht beurteilen zu können?
Mit dem „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ sind Sie nur drei Schritte von einer rechtssicheren Antwort entfernt.

Sonderfall 6: Lohnsteuer-Pauschalierung
Sehen Sie einfach in unsere Tabelle mit den Sachbezugswerten nach. Sie wissen dann sofort, welche Steuersätze Sie für zum Beispiel für Essenszuschüsse, Zuwendungen bei Betriebsfeiern, Erholungsbeihilfen, Erstattung von Verpflegungskosten, PCs und Internetnutzung, Fahrtkostenzuschüsse und viele anderen Leistungen ansetzen müssen.

Sonderfall 7: Mehrfachbeschäftigte Teilzeitkräfte
Oder nehmen wir den nervigen Fall, wenn Sie die Beiträge für Mehrfachbeschäftigte berechnen müssen. Zum Beispiel dann, wenn Sie bei mehreren geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen ermitteln wollen, ob das Gehalt noch in der Gleitzone liegt.

Dazu orientieren Sie sich im „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ an einem leicht nachvollziehbaren Berechnungs-Schema. Damit haben Sie das Entgelt in Sekunden berechnet. Sogar dann noch, wenn der Mitarbeiter mitten in einem Kalendermonat bei Ihnen angefangen oder aufgehört hat.

Sonderfall 8: Urlaubsansprüche
Eine Teilzeitkraft möchte wissen, welche Urlaubsansprüche sie hat. Statt lange recherchieren zu müssen, greifen Sie einfach zum „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“:

Darin finden Sie eine Tabelle, aus der Sie die Urlaubsansprüche ganz einfach ablesen können. Bequem gestaffelt von einem bis sechs Arbeitstage pro Woche.

„Ja! So einfach möchte ich mir die Abrechnung von Sonderfällen ab sofort auch machen und das „Praxishandbuch Lohn & Gehalt" jetzt sofort volle 30 Tage lang gratis testen“ – hier klicken!

 

Das alles erfahren Sie regelmäßig im „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“:

Betriebsprüfung: Welche 5 Auffälligkeiten dazu führen, dass Sie in kürzeren Abständen als 4 Jahren geprüft werden
Die 13 wichtigsten Checklisten fürs Lohnbüro: Egal, ob neue Mitarbeiter, elektronische Lohnsteuerkarte, Aufzeichnungspflichten, Minijobber, Zuwendungen oder Betriebsprüfung: mit diesen Checklisten können Sie nichts mehr übersehen!
Abfindungen: Was Sie unbedingt beachten sollten, wenn dabei die Kündigungsfrist nicht eingehalten wird. Möglicherweise verliert Ihr Mitarbeiter dann den Arbeitslosengeldanspruch
In 6 Schritten zur betriebsprüfungssicheren Lohnsteuerberechnung: Mit diesem Leitfaden machen Sie sich eine der lästigen Routinearbeiten künftig leicht. Einfach die sechs Schritte durchgehen-und Sie rechnen vom steuerpflichtigen Arbeitsentgelt über Einmalzahlungen und Steuerklasse bis hin zur Lohnsteuer automatisch alles korrekt ab!
Insider-Tipp
Lohnsteuer-Außenprüfung: Welche Unterlagen Sie dem Prüfer legal vorenthalten sollten, damit er sie nicht zu Ihren Ungunsten verwenden kann
Entgeltfortzahlung: Ein Mitarbeiter ist wegen eines Beinbruchs für 6 Wochen krankgeschrieben. Während dieses Zeitraums fängt er sich außerdem eine Grippe ein. Beginnt die Frist für die Entgeltfortzahlung jetzt von Neuem?
Melde-ABC: Egal, welche Beschäftigung, ob richtige Einzugsstelle, Rahmenarbeitsverträge oder Sofortmeldung: Hier erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie richtig vorgehen - inklusive aller Meldegründe.
Sachbezüge: Betriebliches Interesse oder nicht? In einer speziellen Tabelle im „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ finden Sie die Gerichtsurteile, mit denen im Zweifel jeder Betriebsprüfer den Kürzeren zieht
Fahrtenbuch: Sensationelles Urteil: Kleinere Mängel des Fahrtenbuchs sind völlig in Ordnung! Damit sind Sie auf der sicheren Seite, wenn mal eine Fahrt nicht aufgezeichnet wird, Kilometerangaben unstimmig sind oder eine Tankquittung fehlt. Leser des „Praxishandbuch Lohn & Gehalt" kennen dieses Urteil. Nutzen Sie diesen Kniff jetzt auch. Hier gratis testen!
Vorsicht Falle! Warum Mitgliedsbeiträge für Fitnessstudios nicht unter die betriebliche Gesundheitsförderung fallen
„Was steuerfrei ist, ist auch sozialabgabenfrei“ – von wegen! In welchen Fällen dieses Prinzip nicht gilt
Kaum zu glauben: Unter welchen Umständen sich die Verjährungsfrist für Sozialbeiträge von 4 auf 30 (!) Jahre verlängert
Lohnsteuer-Haftungsbescheid: Sie sollen eine horrende Summe an Steuern nachzahlen? Keine Panik! Hier sind gleich 7 Fälle, in denen Sie Ihre Haftung ausschließen können
Elternzeit: Weshalb Sie im Antrag keinesfalls Formulierungen wie „Elternzeit wird für ein Jahr beantragt“ verwenden sollten
Leiharbeiter: Welches Papier Sie sich von der Verleihfirma vorlegen lassen müssen, damit nicht Sie hinterher für die Sozialbeiträge haften
Achtung: Phantomlohnfalle! Welches klitzekleines Detail im Tarifvertrag dazu führen kann, dass Sie im Extremfall für eine Putzfrau bis zu 10.000 € Sozialbeiträge nachzahlen müssen!
Aufbewahrungsfristen: Welche Unterlagen Sie wann vernichten dürfen
Leistungsentgelt: Diskriminieren Sie Mitarbeiter damit, ohne es zu ahnen? Warum Sie das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz und das Teilzeit- und Befristungsgesetz hier unbedingt im Auge behalten müssen
Schüler rechtssicher beschäftigen: Klipp und klar aufgeschlüsselt – für welches Lebensalter Sie Schüler wie lange und für welche Aufgaben einsetzen dürfen
Aufzeichnungspflichten: Bei welchen Mitarbeitern Sie zusätzliche Unterlagen sammeln und in einer Prüfung vorlegen müssen. Sonst drohen Ihnen hohe Nachzahlungen von Sozialbeiträgen...
Auszubildende: Kaum zu glauben - unter welchen Umständen sie sogar parallel einen Minijob ausüben dürfen
Sozialausgleich:Müssen Sie Einmalzahlungen berücksichtigen?
Mutterschutz: In welchen drei Fällen Ihre Mitarbeiter keinen Anspruch auf Lohnfortzahlung hat
Checkliste Jahresabschluss: 13 Punkte, die Sie zu jedem Jahreswechsel unbedingt prüfen sollten
Einmalzahlung oder laufendes Entgelt? – Eine Übersicht im „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ zeigt Ihnen die 13 häufigsten Praxisfälle, mit denen Sie beide Entgeltarten rechtssicher auseinanderhalten
Gleitzone: Diese Beschäftigten können niemals Gleitzonenmitarbeiter sein
Beitragsberechnung: Wie Sie die Beiträge in nur 5 Schritten lückenlos und korrekt berechnen. Mit diesem Schema erledigen Sie eine immer wiederkehrende Routinearbeit künftig deutlich schneller-und trotzdem betriebsprüfungssicher
Aushilfen: Berufsmäßig ausgeübte kurzfristige Beschäftigung oder nicht? Mit diesen elf Personengruppen vermeiden Sie das Risiko der Berufsmäßigkeit
Elektronische Betriebsprüfung (euBP): Sollten Sie daran teilnehmen oder nicht? Im „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ zeigen wir Ihnen völlig neutral alle Vor- und Nachteile auf
Kurzarbeit: Welche zwei Entgeltarten Sie hier unbedingt auseinanderhalten müssen
Betriebliche Altersvorsorge: Welche drei Punkte Sie bei einer Entgeltumwandlung beachten müssen
Urlaubs- und Weihnachtsgeld: Welchen Passus Sie unbedingt in jeden Arbeitsvertrag aufnehmen sollten, damit kein Mitarbeiter einen dauerhaften Anspruch auf diese Einmalzahlungen erheben kann
Jahresarbeitsentgelt berechnen: Was zählt zum regelmäßigen Arbeitsentgelt und was nicht? Diese Übersicht beantwortet Ihnen diese Frage in Sekunden
So kürzen Sie Zulagen rechtssicher: Kennen Sie diese Möglichkeiten, um Lohnkosten zu sparen?
Kurzfristige Beschäftigung: 50 Arbeitstage oder zwei Monate? Mit dieser cleveren Übersicht wählen Sie in wenigen Sekunden die richtige Zeitgrenze
Befristung mit Sachgrund: Achtung! Weshalb Sie diesen Grund niemals im Arbeitsvertrag oder der Befristungsvereinbarung nennen sollten
Welche Termine Sie oder der Geschäftsführer während einer Betriebsprüfung niemals wahrnehmen sollten
Mehrfachbeschäftigung: In welchen zwei Fällen Ihr Unternehmen sogar rückwirkend für Beitragsnachzahlungen haftet
Studenten und Praktikanten: Mit welcher Bescheinigung Sie sicherstellen, dass ein Betriebsprüfer die Sozialversicherungsfreiheit tatsächlich anerkennt
Rentner: welche Fallstricke lauern, wenn die Regelaltersgrenze noch nicht erreicht ist

In jedem einzelnen dieser Fälle kann sich das „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ mehr als doppelt und dreifach bezahlt machen.

Zählen Sie einmal nach, wie viele dieser Fälle Sie in den letzten Monaten schon bearbeiten mussten. In jedem einzelnen davon hätten Sie die Zeit dafür mit unserem Praxishandbuch garantiert verkürzen können. Und das auch noch 100 % rechtssicher.

Klicken Sie hier zum Gratis-Test:

Das alles bekommen Sie, wenn Sie das „Praxishandbuch Lohn & Gehalt" jetzt volle 30 Tage lang auf die Probe stellen:

1.

GRATIS-TEST: Als Erstes bekommen Sie das „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ zum risikolosen 4-Wochen-Test:
Selbstverständlich ist das Handbuch auf dem aktuellsten Stand des Sozialversicherungsrechts.

Lassen Sie das Handbuch in Ihrem persönlichen Arbeitsalltag selbst beweisen, was es für Sie leisten kann. Jeden einzelnen Praxis-Tipp, jedes Beispiel, jede Empfehlung, alle Mustervorlagen dürfen Sie so oft anwenden, wie Sie wollen.
Alle Serviceleistungen dürfen Sie vom ersten Tag an uneingeschränkt anwenden. So, als würden Sie das Praxishandbuch schon jahrelang nutzen.

Erst, wenn Sie nach dieser langen Testphase zu dem Entschluss gekommen sind, dass das „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ genau das Richtige für Sie ist, brauchen Sie sich zu entscheiden. Vorher nicht!

2.

GRATIS: Ihr Sofort-Download-Paket
Sie erhalten den Link dazu sofort mit der Bestätigungs-Mail, sobald Sie Ihre Test-Anforderung an uns abgeschickt haben. Dann können Sie noch heute beginnen, die Insider-Kniffe aus dem „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ umzusetzen. Klicken Sie hier zum Sofort-Download

3.

GRATIS: Die Redaktionssprechstunde mit Chefredakteurin Britta Schwalm persönlich:
Auch hier landen Sie nicht in einer anonymen Warteschleife. Sondern können mit der Sozialversicherungsexpertin direkt in persönlichen Kontakt treten, die auch für die Inhalte des Praxishandbuchs verantwortlich zeichnet.
Diesen Service dürfen Sie selbstverständlich schon während Ihrer Gratis-Test-Phase uneingeschränkt nutzen. Schreiben Sie Frau Schwalm einfach per E-Mail, Fax oder per Post. Die rechtssichere Antwort folgt in der Regel innerhalb von 1 bis 2 Tagen!
Die Kontaktdaten bekommen Sie automatisch zusammen mit Ihrem Praxishandbuch. Klicken Sie hier, um sie sofort anzufordern.

4.

GRATIS: Zugang zum Online-Premiumbereich für Nutzer des „Praxishandbuchs Lohn & Gehalt“:
Ihr persönliches Passwort bekommen Sie ebenfalls zusammen mit Ihrem Praxishandbuch. Der uneingeschränkte Zugang zu diesem einzigartigen Arsenal ist vom ersten Tag an für Sie freigeschaltet.

Hier können Sie sich Musterbriefe, Dokumente, Checklisten, Arbeitshilfen, Berechnungbeispiele und vieles mehr direkt herunterladen.

Auf diese zeitsparende Arbeitshilfe werden Sie schon nach kurzer Zeit nicht mehr verzichten wollen. Wenn Sie zum Beispiel ein Anschreiben an eine Krankenkasse oder Behörde aufsetzen müssen, brauchen Sie das rechtssichere Muster einfach nur noch von unserer Webseite herunterzuladen.

Nur noch an Ihre Firma anpassen – abschicken – fertig! Was könnte einfacher sein?

Genauso einfach gehen Sie vor, wenn Sie eine Checkliste benötigen – zum Beispiel direkt vor einer Betriebsprüfung oder wenn Sie die Versicherungspflicht eines Mitarbeiters prüfen müssen.

„Ausdrucken – abhaken – fertig!“
Sogar Formulare können Sie hier bequem herunterladen – zum Beispiel für eine Statusanfrage zur Versicherungspflicht an die Deutsche Rentenversicherung Bund.

Oder denken Sie an einen Widerspruch nach einer Betriebsprüfung: Dafür finden Sie hier ein fertiges Muster, mit dem Sie alle Formalien korrekt einhalten. 


Sie sehen an diesen Beispielen: Es wäre teurer, wenn Sie sich das „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ heute nicht zum risikolosen Gratis-Test kommen lassen würden.

Alleine durch die legalen Gestaltungsmöglichkeiten, die niedrigeren Lohnnebenkosten und die Zeitspar-Tipps macht sich diese Entscheidung in kürzester Zeit bezahlt.

AKTUALITÄTS-GARANTIE:
Das „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ kann nie veralten! Dafür sorgen die 12 Aktualisierungslieferungen im Jahr.

Besonders praktisch:
Mit jeder Aktualisierungslieferung bekommen Sie ein vierseitiges Magazin, mit dem Sie sich über die neuesten Änderungen schnell und ohne viel Zeitaufwand auf dem Laufenden halten können.
So können Sie bei der betrieblichen Entgeltabrechnung in Sachen Gesetzgebung und Rechtsprechung nichts mehr übersehen.

Außerdem können Sie das Magazin auch an Ihre Geschäftsführung weiterleiten und sie damit auf interessante Gestaltungsmöglichkeiten aufmerksam machen.

Hier klicken zum Gratis-Test inklusive aller dieser Service-Leistungen.

Und wenn Sie das Praxishandbuch während einer Betriebsprüfung auf den Tisch legen, demonstrieren Sie jedem Prüfer damit:

 

„Wir beide reden auf derselben Augenhöhe – ich kenne meine Rechte genau!“

Sie können noch während der Prüfung genauestens beweisen, warum Sie welchen Fall wie abgerechnet haben. Wenn es sein muss, samt Gerichtsurteil oder Gesetzesfundstelle!

Außerdem merkt der Prüfer dadurch, dass Sie hundertprozentig genau arbeiten und Ihr Bestes getan haben, um alles richtig abzurechnen.

Die Zeitersparnis mit dem „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ ist enorm. Überlegen Sie einmal: Wie oft mussten Sie schon beurteilen:

 

„Steuer- und beitragspflichtiges Arbeitsentgelt oder nicht?“

Mit dem „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ haben Sie die Antwort künftig in Sekunden! In einer übersichtlichen Tabelle sehen Sie, welche Zuwendung lohnsteuer- und welche sozialversicherungspflichtig ist oder ob ein regelmäßiges Arbeitsentgelt vorliegt.

Außerdem erfahren Sie, wie hoch die Freibeträge oder Freigrenzen sind, die Sie betriebsprüfungssicher zahlen können.

Oder nehmen wir den Dauerbrenner Firmenwagen. Können Sie noch mitzählen, wie oft Sie schon den geldwerten Vorteil per Fahrtenbuch berechnen mussten?

Ersparen Sie sich das künftig mit dem rechtssicheren Berechnungsbeispiel im „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“.

Genauso einfach geht es, wenn Sie bei einem Minijobber ermitteln müssen, ob sein Entgelt noch in der Gleitzone liegt oder nicht. Die Arbeitshilfen im Praxishandbuch beantworten Ihnen diese Frage in Sekunden.

Selbst dann noch, wenn der Mitarbeiter mitten im Monat angefangen hat, eine Mehrfachbeschäftigung vorliegt  oder tarifliche Besonderheiten zu berücksichtigen sind.

Sogar eine fix und fertige Verzichtserklärung für die Anwendung der Gleitzonenregelung finden Sie im „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“.

 

Außerdem machen wir Sie regelmäßig auf gefährliche Fallen aufmerksam:

Zum Beispiel, wenn die Jahresarbeitsentgeltgrenze angehoben wird und damit nicht versicherungspflichtige Mitarbeiter wieder beitragspflichtig werden.

Oder wenn Sie auf den ersten Blick unbedenkliche Arbeitsverhältnisse abschließen, die Ihnen jeder Prüfer anschließend wieder zusammenstreicht. Zum Beispiel, wenn Sie eine sozialversicherungsfreie Teilzeitkraft auf 450-€-Basis in Spitzenzeiten zusätzlich noch als kurzfristig beschäftigte Aushilfe einstellen.

Scheinbar können Sie mit diesem Modell kurzfristig ganz leicht Geld sparen – doch in einer Betriebsprüfung zahlen Sie später doppelt und dreifach drauf!

Mutterschutz: In einer kompletten Übersicht erfahren Sie, welche Entgeltbestandteile Sie bei der Zuschussberechnung berücksichtigen müssen und welche nicht.

Statt lange selber danach zu suchen, ob Sachbezüge dazugehören oder nicht, sehen Sie einfach in der praktischen Übersicht im „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ nach. Das ist sogar dann ganz einfach, wenn die werdende Mutter bei mehreren Arbeitgebern parallel beschäftigt ist.

Diese Beispiele zeigen: Das „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ lässt wirklich keine Wünsche mehr offen. Selbst im heikelsten Sonderfall bekommen Sie hier eine garantiert rechtssichere Antwort.
Testen Sie das Praxishandbuch daher noch heute. Auch Ihr Download-Paket können Sie sich jetzt sofort herunterladen. Und damit noch heute testen, wie stark Ihnen das „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ Ihren Arbeitsalltag vereinfacht. Klicken Sie dazu einfach hier:

Ich freue mich, von Ihnen zu hören. Vielleicht lernen wir uns ja in der Redaktionsprechstunde bald persönlich kennen.

Mit freundlichen Grüßen

Britta Schwalm, Chefredakteurin

PS: Viele der Informationen im Praxishandbuch bekommen Sie nirgendwo anders. Zum Beispiel deshalb, weil wir direkt auf die Besprechungsergebnisse der Sozialversicherungsträger zurückgreifen. Außerdem sind die Informationen 100% rechtssicher. Anders als etwa in irgendwelchen Internetforen.

Stellen Sie sich einmal vor, Sie sagen in einer Betriebsprüfung: „Diesen Tipp hab´ ich aus einem Forum!“ Meinen Sie, der Prüfer lässt sich davon beeindrucken? Für ihn zählen nur Gesetze oder Urteile! Das „Praxishandbuch Lohn & Gehalt“ liefert sie Ihnen! Hier klicken zum Gratis-Test.

PPS: Ihr Gratis-Download-Paket steht aus Aktualitätsgründen nur eine sehr kurze Zeit zum Herunterladen zur Verfügung. Wenn Sie noch zögern, bekommen Sie vielleicht schon morgen nur noch eine leere Seite angezeigt. Laden Sie sich das kostenlose Paket daher noch heute herunter. Einfach hier klicken!

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Ja, ich bestelle das "Praxishandbuch Lohn & Gehalt" zum kostenlosen 4-Wochen-Test zur Ansicht, ohne jedes Risiko.

  • 4-Wochen-GRATIS-Test des Grundwerks. Innerhalb dieser 4 Wochen nach Erhalt kann ich das Grundwerk jederzeit wieder zurückschicken.
  • Nach dem 4-Wochen-Test: Startpreis für das Grundwerk 79,90 € zzgl. MwSt. und 4,46 € Versandkosten.
  • automatischer Aktualisierungs-Service: 13 Ausgaben pro Jahr für durchschnittlich 59,95 € zzgl. MwSt. und 2,14 € Versandkosten.
  • Der Aktualisierungs-Service kann jederzeit beendet werden - Anruf, E-Mail oder Fax genügt
  • Als Abonnent habe ich Zugang zu allen wichtigen Muster-Dokumenten des Online-Premiumbereichs.

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Nur wenn mir "Praxishandbuch Lohn & Gehalt" gefällt, zahle ich nach meiner Testphase per:


2242 / SV8302 /
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