WICHTIGE FRACHT-INFORMATION für Sie als Entscheider im Export:

Zoll + Außenhandel aktuell

Zoll + Außenhandel aktuell

Wie viel Transportkosten können Sie im Außenhandel sparen … nur indem Sie die Frachtart wechseln?

Dieser Report kalkuliert Ihnen in Minuten, welche Versandart für Ihre Exportgüter am günstigsten ist − und welche Fußangeln Sie bei jeder Versandart berücksichtigen müssen.

Sie können den Report jetzt sofort als PDF-Datei herunterladen. Sie erfahren darin:

  • Aufgeschlüsselt für ALLE Transportarten: Sämtliche Vor- und Nachteile von Kurierdienst, Seefracht, Bahn, LKW und Luftfracht.
  • Welcher Versandweg ist für welche Lieferung am günstigsten?
  • Vorsicht versteckte Kostenfallen! Welche Posten Sie unbedingt (!) mit einkalkulieren müssen
  • Frachtrechnungen: Jede 5. Rechnung ist falsch! Bei welchen Positionen Sie zweimal hinschauen müssen
  • … und vieles mehr!
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Lieber Entscheider im Export,

in kaum einem anderen Bereich lauern so viele Fallen wie beim Versand und im Export Ihrer Produkte.

Besonders heikel ist das, wenn Sie einem neuen Kunden das erste Mal eine Lieferung schicken − und dann etwas schiefläuft. Dann fragt der sich schnell: „... und ich dachte, Deutschland ist Exportweltmeister!“

Mit diesem GRATIS-PDF-Report denken Sie vom Start weg an ALLES in Sachen Versand und Export - noch bevor Ihre Ware durchs Firmentor gerollt ist:

  • Müssen Sie die Verpackung besonders markieren? Und wenn ja, wo? An der Palette oder an der Ware selbst?
  • Was ist, wenn die Ware für die Verzollung zusätzlich eingelagert werden muss? Und wer trägt die Kosten dafür?
  • Wo sollten die Transporte in Ihrem Unternehmen gebucht werden − bei Ihnen in der Exportabteilung … oder in der Versand- und Logistikabteilung?
  • Wussten Sie, dass es eine Versandart gibt, bei der vorgegebene Transportzeiten wesentlich schlechter eingehalten werden als bei allen anderen?
  • LKW-Transport: Welches Dolument Sie zwingend (!) ausfüllen müssen, wenn Ablieferungs- und Übernahmeort in verschiedenen Staaten liegen.
  • Achtung! 10 bis 20 % aller Transportrechnungen sind fehlerhaft: Wissen Sie, auf welche 8 Fehler Sie bei der Rechnungsprüfung Ihrer Frachtrechnungen achten müssen?
  • Wer zahlt bei beschädigter Ware? Oft ist der Warenwert nicht ausreichend versichert. Wann Sie eine Extra-Versicherung brauchen … und welche Risiken durch den Frachtvertrag nicht abgedeckt sind

Plagen Sie sich nicht länger mit diesen Problemen herum − nutzen Sie einfach fertige Checklisten, Arbeitshilfen und Kalkulations-Beispiele aus meinem Report!

Damit sind selbst knifflige Dinge wie das Ausfüllen von Frachtpapieren in Minuten erledigt. Und, noch wichtiger:

Sie denken auch die Details, die bei jeder Versandart anders sind: In der Luftfracht gibt es nur 3 Exemplare, bei der Bahnfracht dagegen fünf. Wer aber bekommt welchen Durchschlag?

Alle Antworten auf ihre Fragen können Sie sofort hier
GRATIS als PDF-Datei herunterladen

Doch nicht nur das:
Ich mache Ihnen hier und heute ein besonderes Versprechen:

  • Ich sende Ihnen ab sofort jeden Monat auf Anhieb einsetzbare Tipps, die Ihnen bei den Export- Formalitäten mindestens 1 Tag pro Woche Zeit ersparen.
  • Sie erhalten wertvolle Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu all den bürokratischen Hindernissen, die sonst Stunde um Stunde Zeit fressen und Ihnen und Ihren Mitarbeitern das Leben schwer machen. Beispielsweise zu Akkreditiven, Carnet A.T.A., Internetanmeldung IAA, Bekannter Versender-Status, AEO-Status, Gelangensbestätigung …
  • Falls Sie mit diesen exklusiven Tipps, Anleitungen und Informationen nicht mindestens 1 Tag pro Woche Zeit sparen, schulden Sie mir keinen einzigen Cent. Sie können diese Informationen einfach kostenlos behalten und trotzdem weiter nutzen …
  • Und wenn mein Versprechen − wie erwartet − wahr wird und Sie wirklich 1 Tag pro Woche Zeit sparen? Auch dann können Sie diese Informationen behalten! Kostenlos. Und Sie bekommen mehr davon …

Warum bin ich mir so sicher, dass Sie mindestens 1 Tag sparen?

Ganz einfach:

Mein Name ist Anja Huelmann. Ich bin Beraterin für Export und Zoll in Unternehmen, die ihre Auslandsgeschäfte optimieren wollen.

Durch meine mehr als 15-jährige Berufserfahrung im Bereich Export kenne ich die brennendsten Probleme in diesem Bereich aus eigener Erfahrung nur zu gut:

Ich weiß, was die problematischsten Zeitfresser und bürokratischen Hürden im Export sind. Ich weiß aber auch, wie Sie diesen Hürden schnell und problemlos überwinden können.

Ich kann die Stunden schon nicht mehr zählen, die ich in den letzten 15 Jahren mit dem Ausfüllen von Frachtbriefen zugebracht habe.

Und den ganzen Detailfragen, was jetzt genau alles versichert ist und was nicht.

Wann einem der Zoll beim Export „daszwischengrätscht“ - und noch mehr bürokratischen Aufwand verursacht. Während der Kunde wie auf Kohlen auf seine Ware wartet... Irgendwann hatte ich es satt, mich dauernd mit diesem „Formularkrieg“ abzuplagen.

Und habe mich gefragt: Wo bekomme ich die besten Lösungen und Ideen gegen all die täglichen Zeitfresser und die bürokratischen Probleme im Export?

Das Problem: Es gab sie nicht! Alles, was ich gefunden hatte, war viel zu theoretisch. Ich wollte aber Lösungen, die ich SOFORT einsetzen konnte − ohne mich erst Stunden in die Materie einarbeiten zu müssen.

Anderen Kollegen ging es genauso!

Daher habe ich diese Arbeitshilfen selber entwickelt.

Und mich dazu entschlossen, Ihnen dieses Wissen jetzt zur Verfügung zu stellen. In einem Startpaket, das Sie kostenlos testen können. Dieses Praxis-Paket enthält:

  • 1. Die Sonderausgabe „Transportwissen kompakt“ inklusive der größten Fußangeln für deutsche Exporteure
  • 2. Ihre erste, ebenfalls kostenlose Ausgabe von „Zoll + Außenhandel aktuell“, dem exklusiven Fachinformationsdienst für Verantwortliche in Export- und Zollfragen
Zoll + Außenhandel aktuell

Hier bekommen Sie sofort alle Infos, um mindestens 1 Arbeitstag pro Woche bei den Zoll- und Außenhandelsformalitäten einzusparen

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In „Zoll- und Außenhandel aktuell“ liefere ich Ihnen immer wieder aufs Neue sofort anwendbare Lösungen mit denen Sie sich und Ihren Mitarbeitern viel Zeit und Arbeit durch diese Arbeitshilfen ersparen können. Etwa hier:

1. Praxisbeispiel: Wie Sie mit dem Carnet T. I. R. lange Wartezeiten an der Grenze sparen

Beim Carnet T. I. R. handelt es sich um ein vereinfachtes Zollverfahren. Das T. I. R. steht für Transport International de Marchandises par Route. Es erleichtert den Warentransport per Straße. Der Laderaum des Fahrzeugs wird vor Fahrtantritt versiegelt, dadurch ist keine Zollbeschau an den Durchgangszoll- stellen notwendig. Sie reduzieren so Ihre Wartezeiten an der Grenze.

  • Bedingungen für die Nutzung eines Carnet T.I.R. sind unter anderem:
  • Das verwendete Fahrzeug muss „zollsicher“ eingerichtet sein. Dies müssen Sie durch ein Zollverschlussanerkenntnis nachweisen.
  • Die Lieferung soll ohne eine Umladung über eine oder mehrere Grenzen befördert werden.
  • Beachten Sie, dass die Nutzung eines Carnet T. I. R. nicht für Sendungen innerhalb der EU und für Sendungen zwischen der EU und den EFTA-Staaten (hierzu gehören Island, Norwegen und Liechtenstein) möglich ist.

In 7 Schritten schnell zur Carnet-T.-I.-R.-Abwicklung:

  1. Schritt 1: Stellen Sie einen Antrag auf Zulassung zum Carnet-T. I. R.-Verfahren. Adressen von Ausstellern finden Sie auf der Internetseite www.zoll.de.
  2. Schritt 2: Nehmen Sie am Zollverschlussanerkenntnisverfahren teil. Dazu führen Sie das entsprechende Fahrzeug beim Zoll vor. Im Anschluss erhalten Sie eine Zulassungsbescheinigung − diese muss immer im entsprechenden Fahrzeug mitgeführt werden. Bei Fahrten, die im Carnet-T.I.R.-Verfahren getätigt werden, ist ein rechteckiges T. I. R.-Schild am vorderen und hinteren Teil des Fahrzeugs anzubringen.
  3. Schritt 3: Vor Beginn der Fahrt eröffnen Sie an der Ausgangszollstelle das Carnet T. I. R. In diesem Zollbegleitscheinheft können bis zu 4 Zollstellen aufgeführt werden. Die genaue Planung der Route ist hier einzutragen. Sie können jedes T. I. R. nur einmal nutzen − die Gültigkeit ist auf 60 Tage begrenzt.
  4. Schritt 4: Beladen Sie das Fahrzeug für die Lieferung und fuhren Sie es dem Zoll vor. Hier wird die Übereinstimmung der Fracht mit den Dokumenten durch das Zollamt geprüft − im Anschluss wird das Fahrzeug von einem Zollmitarbeiter versiegelt.
  5. Schritt 5: Bei jedem Grenzübergang ist das Zollbegleitscheinheft vorzulegen. Dank des Dokuments können Sie für die schnelle Abfertigung die sogenannte T. I. R.-Spur nutzen.
  6. Schritt 6: Am Ankunftsort lassen Sie bei der zuständigen Zollstelle die Entsiegelung vornehmen. Diese erteilt Ihnen dann die Erlaubnis, das Fahrzeug zu entladen.
  7. Schritt 7: Nach Nutzung geben Sie das Carnet T. I. R. an den ausstellenden Verband zurück.

Sie sehen an diesem Beispiel:

Damit wird beim Export endlich einfach, was früher kompliziert war

Statt langem Herumtelefonieren, was Sie wann und wofür brauchen, bekommen Sie die beste und günstigste Lösung aufgezeigt.

Inklusive genauer Umsetzungs-Anleitung!

Stellen Sie sich nun vor: Sie haben solche sicheren und sofort für jeden verständlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen für alles, was vorher kompliziert, zeitaufwendig oder fehleranfällig war. Genau das bietet Ihnen das Startpaket mit dem kostenlosen Spezialreport und der ersten kostenlosen Test-Ausgabe von „Zoll- und Außenhandel aktuell“! Ihr Vorteil:

  • Sie verschaffen sich schnell einen Überblick über alle Aufgaben und Pflichten, die Sie für einen reibungslose Exportabwicklung brauchen.
  • Sie können Aufgaben noch einfacher delegieren, weil Sie sichere Arbeitsanleitungen an Ihre Mitarbeiter geben können.
  • Sie sparen sich lange Suchereien im Internet nach passenden Informationen.

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2. Praxisbeispiel: Die 17-Punkte-Checkliste für Ihr Akkreditiv

Das Akkreditiv ist eines der wichtigsten und sichersten Zahlungsmittel im internationalen Geschäftsverkehr. Doch bestimmt haben auch Sie schon einmal graue Haare deswegen bekommen. Weil immer wieder bei der täglichen Arbeit neue Fragen auftauchen. Weil Sie ganz sichergehen wollen, dass alle Bestimmungen zu 100 % erfüllt sich und die Rechnung konform ist.

Schluss mit solchen Zeitfressern und Unsicherheiten! Die wichtigsten Schritte bei der akkreditivkonformen Rechnungsstellung finden Sie in dieser 17-Punkte Checkliste aus „Zoll- und Außenhandel aktuell“:

  • Überprüfen Sie, ob Ihre Firmenanschrift auf Ihrem Briefkopf mit den Angaben im Akkreditiv übereinstimmt. Falls nicht, ändern Sie diese im Briefkopf, sodass sie den Anforderungen entspricht.
  • Übernehmen Sie die Anschrift Ihres Kunden nicht automatisch aus Ihrer Kundendatei. Prüfen Sie auch hier, ob sie mit den Angaben des Akkreditivs übereinstimmt. Ist dies nicht der Fall, passen Sie diese an die Akkreditivvorgaben an.
  • In den meisten Fällen können Sie Ihre normalen Rechnungsdaten nicht übernehmen, sondern müssen diese noch überarbeiten oder Informationen hinzufügen. Schauen Sie dazu im Akkreditiv unter „Geforderte Dokumente − Required Documents“, welche Anforderungen an die Rechnung gestellt werden. Ist z. B. eine „Commercial Invoice“ verlangt, muss Ihre Rechnung auch diesen Vermerk tragen. Ist es z. B. erforderlich, dass eine bestimmte Markierung in der Rechnung auftaucht? Prüfen Sie nochmals, ob alle Rechnungsanforderungen erfüllt sind.
  • Kommen wir nun zu der Warenbeschreibung. In den meisten Fällen entspricht diese nicht Ihrem üblichen Rechnungstext. Sie können diesen aber auf jeden Fall in der Rechnung lassen und zusätzlich die im Akkreditiv unter dem Punkt „Warenbeschreibung“ angegebene Definition aufführen. Es empfiehlt sich, die Warenbeschreibung aus dem Akkreditiv über dem herkömmlichen Re chnungstext anzugeben.
  • Haben Sie die Lieferbedingung angegeben, die laut Akkreditiv vereinbart wurde?
  • Stimmen der im Akkreditiv angegebene Warenwert und die Währung mit Ihrer Rechnung überein?
  • Falls Rabatte oder Abzüge in der Rechnung erscheinen, prüfen Sie, ob diese laut Akkreditiv erlaubt sind.
  • Gleichen Sie die Angaben der Rechnung mit den anderen Dokumenten ab: Stimmen diese überein? Häufige Fehler sind hier z. B., dass Verpackungsdaten in Rechnung und Packliste nicht übereinstimmen oder aber die Gewichte im Konnossement nicht mit der Rechnung konform sind.
  • Sind zusätzliche Erklärungen auf der Rechnung erforderlich?
  • Haben Sie notwendige Beglaubigungen und Legalisierungen durchgeführt?
  • Gibt es Vorgaben, wie und von wem die Rechnung unterschrieben sein soll?
  • Fertigen Sie die im Akkreditiv geforderte Anzahl der Rechnungen an.
  • Prüfen Sie im Akkreditiv unbedingt den Punkt „Zusätzliche Bedingungen“: Sind hier Anforderungen genannt, die auch die Rechnung betreffen? Wenn ja, setzen Sie diese entsprechend um.
  • Nachdem die Akkreditivanforderungen erfüllt sind, prüfen Sie noch die Einfuhrbestimmungen des Empfängerlandes.

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3. Praxisbeispiel: AEO-Status − Schluss mit langen Diskussionen

„Zoll- und Außenhandel aktuell“ macht Schluss mit Unsicherheit und unnötig langen Diskussionen: Braucht Ihr Unternehmen die Zulassung zum Authorized Economic Operator (AEO)? Die Unsicherheit können Sie sofort beenden. Denn mit dieser Checkliste aus „Zoll- und Außenhandel aktuell“ wissen Sie genau, was auf Sie zukommt.

Beantragen Sie den Status zum „Zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten“, gehört dazu auch der Fragebogen zur Selbstbewertung − damit sollen Sie sich als Unternehmen einschätzen. Damit Sie sich einen Überblick über die Anforderungen verschaffen können, finden Sie hier die wichtigsten Fragen und Themenbereiche in Kurzform zusammengefasst.

Selbsttest: Brauchen Sie den AEO-Status?

Allgemeine Informationen zu Ihrem Unternehmen

  • Grundlegende Informationen wie Gesellschaftsform, Eigentümer, Hauptsitz des Unternehmens, Niederlassungen?
  • Organisationsstruktur Ihres Unternehmens?
  • Führungskräfte?
  • Zahlen der Geschäftstätigkeit (Umsatz, Gewinn, Verlust)?
  • Ein- und Ausfuhren in Drittländer

Einhaltung der Zollvorschriften

  • Wie sind Zollangelegenheiten in Ihrem Unternehmen geregelt?
  • Beauftragen Sie Dienstleister für die Zollabwicklung?
  • Wo bewahren Sie Ihre Zolldaten auf?
  • Welche Waren versenden Sie in Drittländer?
  • Welchen Ursprung haben Ihre Waren?
  • Bestehen Vereinfachungsverfahren oder haben Sie bereits Bewilligungen beantragt?
  • Gab es in Ihrem Unternehmen zollrechtliche Unregelmäßigkeiten?

Angaben zu Ihrer Buchführung

  • Welche Buchführungsprogramme verwenden Sie?
  • Verfügt Ihre Buchhaltung über einen Prüfpfad (vor allem zwischen den zollrechtlichen Ein- und Ausfuhrvorgängen einerseits und den betriebsinternen Vorgängen andererseits)?
  • Befindet sich die Buchhaltung in Ihrem Unternehmen oder ist diese ausgelagert?

Organisation Ihrer Logistik

  • Wie sind Ihre Materialwirtschaft und Logistik organisiert?
  • Gibt es interne Kontrollsysteme und wie sind diese aufgebaut?
  • Wie werden Zollanmeldungen gestellt?
  • Versenden Sie genehmigungspflichtige Waren?
  • Informationen zur Datensicherung in Ihrem Unternehmen?

Wie ist die finanzielle Situation Ihres Unternehmens?

Sicherheitsanforderungen

  • Welche Sicherheitsanforderungen gibt es in Ihrem Unternehmen?
  • Wie ist der Zutritt zu Ihrem Firmengelände geregelt?
  • Übersichtsplan Ihres Unternehmens?
  • Sind bestimmte Bereiche besonders geschützt?
  • Wie ist die Exportkontrolle in Ihrem Unternehmen geregelt?
  • Wie sind der Wareneingang und die Lagerung organisiert?
  • Fragen zu Fertigung und Verpackung?
  • Wie ist der Zutritt zum Produktionsbereich geregelt?
  • Setzen Sie externe Dienstleister ein

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Sie sparen durch solche Arbeitshilfen mindestens 1 Tag Zeit pro Woche. Und das immer und immer wieder! Mit den Tipps und Informationen, die ich Ihnen heute senden möchte. Das ist mein erstes Versprechen. Aber ich haben noch mehr.

Mein zweites Versprechen:

Keine Ihrer Fragen bleibt offen

Immer wieder gibt es verzwickte Situationen, Unklarheiten, oder schwierige Entscheidungen, die zu langen Diskussionen oder Unsicherheiten beim Export führen − beispielsweise wenn Sie sensible Waren in Gebiete exportieren, für die es komplexe Exportbestimmungen gibt. Dann ist es gut, wenn Sie einen erfahren Gesprächspartner haben …

Und genau hier setzt unser zweites Versprechen an!

Als Leser von „Zoll + Außenhandel aktuell“ können Sie jederzeit Ihr individuellen Fragen an mich und mein Team richten. Wir antworten Ihnen auf jeden Fall helfen Ihnen gerne weiter. Das ist mein zweites Versprechen an Sie! die E-Mail-Adresse zum Direktkontakt erhalten Sie umgehend mit Ihrem kostenlosen Start-Paket. Dieser Service ist kostenlos!

Hier bekommen Sie sofort meine E-Mail-Adresse, um Ihre individuellen Fragen rund um Ihre Exporte und Zollverfahren zu beantworten

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Testen Sie „Zoll + Außenhandel aktuell“ einfach selbst. Kostenlos. Ohne jedes Risiko.

Wenn Sie auf den folgenden Button klicken, erhalten Sie umgehend per Post Ihre Testausgabe von „Zoll + Außenhandel aktuell“ im Startpaket mit Ihrem exklusiven Spezial-Report.

Auch Sie werden schnell feststellen: Mit diesem kleinen Schritt gewinnen Sie 1 Tag Zeit pro Woche bei der Abwicklung Ihrer Export- und Zoll- Formalitäten. Sie gewinnen Sicherheit bei Ihren Entscheidungen und bei der Abwicklung! Wenn nicht - oder wenn Ihnen „Zoll + Außenhandel aktuell“ nicht gefallen sollte, reicht eine kurze Nachricht an uns − zum Beispiel per E-Mail − und die Sache ist für Sie erledigt.

Das kann ich mir aber kaum vorstellen, denn alle Arbeitshilfen wurden direkt aus der Praxis heraus entwickelt. So ist sichergestellt, dass Sie sie auf jeden Fall 1:1 umetzen können. Noch heute!

Sie sehen: Sie können nur gewinnen, wenn Sie „Zoll + Außenhandel aktuell“ jetzt kostenlos zum Test anfordern: Sie gewinnen Zeit und Sicherheit.

Hier können Sie „Zoll + Außenhandel aktuell“ kostenlos zum Text anfordern.

Mit besten Grüßen

Anja Huelmann, Chefredakteurin „Zoll + Außenhandel aktuell“

Anja Huelmann, Chefredakteurin „Zoll + Außenhandel aktuell“

PS: Der Spezial-Report „Transportwissen kompakt“ ist nicht im Handel erhältlich. Sie können es nirgendwo sonst bestellen. Die Praxis-Informationen daraus erhalten Sie exklusiv nur hier.

Mein Versprechen: Ab sofort gewinnen Sie 1 Arbeitstag Zeit pro Woche hinzu. Bürokratiehürden des Zolls bekämpfen wir ab sofort gemeinsam. Für individuelle Fragen erhalten Sie meine E-Mail-Adresse.

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  • Wenn mich der Test überzeugt und ich Ihnen innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Ausgabe nichts Gegenteiliges mitteile (Fax oder eine E-Mail), erhalte ich bequem per Post 20 Ausgaben pro Jahr à 8 Seiten + 2 Indices  zum günstigen Preis von 19,95 € pro Ausgabe zzgl. 1,50 € Versandkosten und MwSt.
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