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Nickel/Edelstaht: Nickel - Einkäufer können sich freuen

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Von coupling-media,

Weiterhin ist kein Preishoch in Sicht. Wieder in Betrieb genommene Produktionsanlagen hatten im vergangenen Jahr den weltweiten Produktionsausstoß deutlich erhöht, insbesondere in China.

Erhöht hatten sich aber auch die Bestände innerhalb und außerhalb der börsenerfassten Lagerhäuser. In London bspw. erreichten sie ein neues Allzeithoch, während in China der Nickelberg auf 153.000 t gewachsen ist (10 % der weltweiten Jahresproduktion). Fundamentaldaten, die die Preise gedeckelt halten. Ähnliche Signale kommen aus der Edelstahlbranche, mit knapp 70 % der größte Nickelverbraucher. Die von der Wirtschaftskrise besonders hart getroffenen Edelstahlkocher hatten ihre Produktion zu schnell wieder in die Höhe gefahren, sitzen nun ihrerseits auf Materialbergen - und fragen wenig oder kaum Nickel nach. 17.000 $/t und weniger sind im ersten Halbjahr durchaus drin.
Lagerbestands-Entwicklung LME
Oktober 2009 - 126.822 t
November 2009 - 132.528 t
Dezember 2009 - 158.424 t
Jan. 2010 - 163.518 t
NICKEL:
Der Monats-Chart zeigt, dass Nickel bereits seit fast 6 Monaten in einer Seitwärtsbewegung steckt. Die Lagerbestände sind jedenfalls weiter kräftig gestiegen. Auch von der Nachfrageseite gibt es keinen Grund für höhere Kurse.

Edelstahl: Der Preisfrühling lässt auf sich warten

Die britische Stahlberatungsagentur MEPS rechnet mit steigenden Preisen erst im 2. Quartal.
Die Experten von MEPS (www.meps.co.uk) machen dafür eine nach wie vor bescheidene Nachfrage verantwortlich und zu niedrige oder gar sinkende Preise bei den Legierungszuschlägen, bspw. bei Nickel. Zum Jahresanfang war der durchschnittliche Cash-Preis von Edelstahl ins Rutschen geraten. Um die Materialberge (rund 150.000 t zurzeit) nicht weiter wachsen zu lassen, hatten etliche europäische Hersteller ihre Betriebsferien zum Jahreswechsel bis weit in den Januar verlängert. In den Folgewochen setzte sich die Tendenz der Produktionsdrosselung fort.

Gold:

Der Absacker zum Jahresanfang auf 1.075 $ war lediglich dem zeitweilig erstarkten USDollar zuzuschreiben. Inz w i s c h e n geht es mit den Notierungen auch wieder aufwärts. Die vorausgesagten 1.400 $/Feinunze in diesem Jahr sind also noch immer aktuell.

Chrom:

Bis vor wenigen Jahren kam jede zweite Tonne aus dem mit Strom chronisch unterversorgten Südafrika. Mit allen Unwägbarkeiten. Seitdem Kasachstan und Indien die Führung übernommen haben, hat sich auch die Produktion stabilisiert - und der Chrom-Preis.

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