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Arbeitssicherheit: Tödliche Arbeitsunfälle vor allem im Straßenverkehr

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Arbeitssicherheit

Von Wolfram von Gagern,

Mehr als 60 Prozent aller tödlichen Arbeits- und Wegeunfälle ereignen sich im Straßenverkehr. Das geht aus Zahlen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung hervor. Helfen Sie deshalb Ihren Mitarbeitern, ihre Reisen möglichst sicher zu gestalten.

Es lohnt sich also für Sie, gerade auch „außer Haus“ die Sicherheit der Beschäftigten zu verbessern. Allerdings ist ein Mitarbeiter auf Dienstreise schwerer greifbar und kontrollierbar als die Kollegen im Haus. Ob jemand durch gefährliche Fahrweise, zu knappe Terminplanung oder auch Übermüdung leichtfertig Unfälle riskiert, liegt also außerhalb Ihres direkten Einflusses. Deshalb gilt es vor allem, diesen Gefahren vorzubeugen.

Arbeitssicherheit: Nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel für entspanntere Reisen

Termindruck gehört zu den größten Gefahren im Straßenverkehr. Wer „von oben“ Terminvorgaben erhält, die nur bei durchgedrücktem Gaspedal einzuhalten sind, nimmt gefährliche Fahrsituationen in Kauf. Überprüfen Sie also, ob die Vorgaben der Unternehmensleitung problemlos einzuhalten sind. Setzen Sie sich dafür ein, dass Dienstreisen, wann immer sinnvoll, mit der Bahn oder dem Flugzeug stattfinden. Öffentliche Verkehrsmittel sind sicherer – und meist auch wirtschaftlicher, denn eine Autofahrt kostet viel mehr als nur das Benzin! In der Bahn oder im Flugzeug können die Kollegen die Reisezeit sinnvoll nutzen. Nach einem anstrengenden Messetag gehören die Kollegen direkt ins Hotel ­ und nicht viele hundert Kilometer auf die Autobahn. Schon ein Blechschaden ist meist teurer als eine zusätzliche Übernachtung.

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Arbeitssicherheit: Investieren Sie in die richtige Sicherheitsausrüstung des Fahrzeugs

Bei der Auswahl der Fahrzeuge für die Dienstwagenflotte darf die Unternehmensleitung nicht an der Sicherheit sparen. Ein optimaler Dienstwagen hat nicht nur die Standart-<wbr />Sicherheitsausstattung, sondern passt auch ergonomisch zum Fahrer. Großen Mitarbeitern sollten im Fahrzeug die passenden Möglichkeiten der Sitzanpassung für ein entspanntes Fahren geboten werden. Bei häufiger Nachtfahrt sollten Assistenzsysteme, wie Kurvenlicht oder Infrarotkameras eingebaut werden.


Außerdem zu klären: Wer ist in Ihrem Betrieb für die Dienstwagen zuständig? Gibt es einen Fuhrparkleiter? Besprechen Sie mit diesem Kollegen, wie er gewährleistet, dass die Autos immer technisch einwandfrei sind und die Wartungsintervalle eingehalten werden. Wenn bislang im Betrieb kein Mitarbeiter die Verantwortung dafür trägt, dass die Dienstwagenflotte technisch einwandfrei ist: Sorgen Sie dafür, dass das geschieht. Die Unternehmensleitung sollte einen entsprechenden Fuhrparkleiter bestimmen und ihm die Verantwortung per formlosem Schreiben übertragen.

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