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Drei Gründe, warum Sie beim Geschäftsleasing auch weiter auf den Diesel setzen können

 

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Pkw und Nutzfahrzeuge mit Dieselmotor sind aus dem Fuhrpark der meisten Unternehmen nicht wegzudenken. Auch wenn der Diesel derzeit heiß diskutiert wird und mancherorts in der Kritik steht: Für Firmen ist er im Leasing nach wie vor meist erste Wahl.

Das Firmenfahrzeug für den Außendienstmitarbeiter, der Monat für Monat viele Tausend Kilometer abspult, oder der Lieferwagen im Handwerksbetrieb: Ohne Diesel bewegt sich in vielen Unternehmen kaum etwas. Doch die aktuelle Debatte rund um Abgaswerte und vermeintliche Fahrverbote hat auch hier für Verunsicherung gesorgt. Die Angst vor Wertverlusten, Fahrverboten oder dem Restwertrisiko lässt so manchen bei der Fahrzeugauswahl ins Grübeln kommen. Dabei gibt es drei gute Gründe dafür, warum Sie als Unternehmer beim Leasing auch weiter zum Selbstzünder greifen können.

1. Die Effizienz des Diesel ist nach wie vor unerreicht

Während Elektro- und Hybrid-Fahrzeuge für manche Firmen im reinen Stadtverkehr und auf Kurzstrecken zur Alternative werden, gilt für die meisten Unternehmen: In der Gesamtkostenbetrachtung schneidet man mit dem Diesel unter dem Strich meist am günstigsten ab. Denn der niedrigere Kraftstoffpreis und der geringe Verbrauch moderner Dieselmotoren schlagen sich direkt auf Ihre Unternehmens-Finanzen durch. Die Diesel-Mehrkosten bei Steuer und Versicherung fallen bei den typischen Laufleistungen von Firmenfahrzeugen in der Regel ohnehin nicht ins Gewicht.

2. Mögliche Fahrverbote betreffen ältere Autos

Noch ist vollkommen unklar, ob, wann und in welcher Form überhaupt Fahrerverbote oder lokale Beschränkungen Realität werden könnten. Zumal auch die Diskussion über mögliche Nachrüstungen für ältere Schadstoffklassen derzeit noch im Gange ist. Eines gilt aber als gesichert: Von Fahrverboten wären – wenn überhaupt – ältere Diesel betroffen. Aufgrund der beim geschäftlichen Autoleasing üblichen Vertrags-Laufzeiten von typischerweise drei Jahren bzw. 36 Monaten handelt es sich bei Leasingfahrzeugen jedoch zumeist um Autos und Nutzfahrzeuge der jeweils aktuellsten Modellgenerationen. Diese erfüllen neue Schadstoffklassen wie Euro 6 oder sogar Euro 6d-TEMP. Nach Ansicht einschlägiger Experten ist nicht mit einem Fahrverbot für diese modernen Fahrzeuge zu rechnen.

3. Mit einem Kilometerleasing das Restwertrisiko ausschließen

Treibt Sie als Unternehmer die Sorge vor einem möglichen Wertverlust des geleasten Autos um? Diese ist komplett unbegründet, denn bei einem Kilometerleasing entsteht für den Leasingnehmer kein Restwertrisiko. Nach Ablauf der Vertragsdauer wird das Fahrzeug einfach zurückgegeben. Selbst wenn in der Zwischenzeit durch politische Entscheidungen oder sonstige Entwicklungen ein massiver Wertverlust des geleasten Diesels eintreten würde, entstünde Ihnen also kein finanzieller Schaden. Denn beim Kilometerleasing ist die Nutzung des Fahrzeugs durch die monatlichen Leasingraten bereits komplett abgegolten. Der Restwert des anschließend zum Beispiel drei oder vier Jahre alten Gebrauchtwagens spielt für Sie keine Rolle. Beglichen werden müssen lediglich Schäden am Fahrzeug, die über das Maß normaler Gebrauchsspuren hinausgehen.

Fazit

Speziell beim Leasing können Sie derzeit ohne Risiko weiter zum Diesel greifen. Denn aktuelle Leasing-Neuwagen erfüllen die modernsten Schadstoffnormen und sind dadurch von möglichen Fahrverboten nicht betroffen. Gleichzeitig bewahren Sie durch die überschaubaren Leasing-Laufzeiten maximale Flexibilität und Unabhängigkeit: Denn entwickeln sich die Technik und die Rahmenbedingungen in den nächsten Jahren entsprechend weiter oder verändert sich auch Ihr individueller Bedarf, dann leasen Sie beim nächsten Mal zum Beispiel einfach ein Elektroauto oder ein Fahrzeug mit Plug-In-Hybrid.

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