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Instandhaltung: Vier Tipps, mit denen Sie die Rückverfolgbarkeit Ihrer Ersatzteile sicherstellen

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Instandhaltung Ersatzteile

Von Günter Stein,

Wenn ein Ersatzteil oder ein Hilfsstoff nicht wie gefordert funktioniert, müssen Sie den jeweiligen Hersteller ermitteln. Das allein reicht aber noch nicht, denn auch der Hersteller muss wissen, wann er das Teil geliefert hat und welcher Charge er es zuordnen kann.

 

Das ist nicht immer einfach, denn nur große und hochwertige Teile verfügen in der Regel über eine eigene Seriennummer, anhand derer der Lieferant eine Zuordnung vornehmen kann. Mit einem durchgängigen Ersatzteilmanagement können Sie die Rückverfolgbarkeit aller eingesetzten Produkte in Ihrer Instandhaltung nachverfolgen.

Tipp 1: Separieren Sie unterschiedliche Lieferungen

Mischen Sie bei Schüttgut niemals eine Neulieferung mit dem Bestand. Fordern Sie auch den Lieferanten auf, keine unterschiedlichen Chargen zu mischen. Füllen Sie die neue Lieferung in separate Behälter und brauchen Sie zunächst den Bestand auf.

 

Das ist nicht immer einfach, denn nur große und hochwertige Teile verfügen in der Regel über eine eigene Seriennummer, anhand derer der Lieferant eine Zuordnung vornehmen kann. Mit einem durchgängigen Ersatzteilmanagement können Sie die Rückverfolgbarkeit aller eingesetzten Produkte in Ihrer Instandhaltung nachverfolgen.

Tipp 1: Separieren Sie unterschiedliche Lieferungen

Mischen Sie bei Schüttgut niemals eine Neulieferung mit dem Bestand. Fordern Sie auch den Lieferanten auf, keine unterschiedlichen Chargen zu mischen. Füllen Sie die neue Lieferung in separate Behälter und brauchen Sie zunächst den Bestand auf.

Tipp 2: Vergeben Sie Identifizierungscodes

Erstellen Sie ein Identifizierungssystem, in das Sie die Bauteilnummer und das Lieferungsdatum eindeutig integrieren können (z. B. Barcodes).

Tipp 3: Kennzeichnen Sie den Weg durch den Betrieb

Bringen Sie an jedem Bauteilbehälter mehrere Bogen mit Aufklebern an, die den Identifizierungscode enthalten. Entnimmt nun ein Mitarbeiter eine bestimmte Menge Bauteile aus dem Behälter, so befestigt er einen Aufkleber auf dem Korb, in dem er die entnommenen Bauteile transportiert. Der Korb wird zu seinem Einsatzort gebracht, und bei jedem Einbau eines Ersatzteils wird der Code des Aufklebers eingescannt und in das Reparatur-, Wartungs- oder Serviceformular übertragen. Auch Schmierstoffe lassen sich so zuordnen. Steht für eine solche Aufgabe kein Scanner zur Verfügung, muss die Identifikationsnummer per Hand in das Formular übertragen werden.

Tipp 4: Keine Nutzung ohne ID-Code

Ein solches System lässt sich nur mit Konsequenz und über einen längeren Zeitraum hinweg etablieren. Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter, Ihnen sofort zu melden, wenn irgendwo Ersatzteile oder Hilfsstoffe zum Einsatz kommen, für die noch keine Kennzeichnung existiert.

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