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Banken: Mit fachlichem Rat fit für die Zukunft

 
pixabay.com (ulleo, CC0 1.0)

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Ob Euro, Dollar oder Yen: Die globale Finanzkrise hat die Werte von Hunderten von Milliarden vernichtet. Als Reaktion darauf erfolgte eine striktere Reglementierung bestimmter Bereiche des Finanzsektors. Für viele Banken ist die Arbeit dadurch schwieriger geworden. Das ist die große Stunde der Beratungsunternehmen.

Unbeteiligte müssen handeln

Die Nachrichten sind ruhiger geworden. Kaum noch ist die Rede von staatlicher Bankenrettung oder „bad banks“. Auch die teils atemberaubende Finanz-Akrobatik, mit der gewiefte Investment-Banker im Handumdrehen astronomische Summen kassierten oder verspielten, ist aus der Wahrnehmung der Öffentlichkeit verschwunden. Alles ruhig in den Finanzzentren von New York und London, Frankfurt und Tokio?

Dort vielleicht. Aber keineswegs ruhig ist die Lage in vielen kleinen Geldhäusern. Sie sehen sich – aus nachvollziehbaren Gründen – ungerecht behandelt: Am teils skrupellosen und ruinösen Gebaren der Finanzkrise waren sie nicht beteiligt. Doch auch sie müssen künftig eine Vielzahl an Auflagen erfüllen, die sie allein kaum bewältigen können.

Dass die zuständigen Regulierungsbehörden – allen voran die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) und die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) – im Interesse der Verbraucher weitreichende Auflagen zur Einlagensicherung und zur Dokumentation erlassen haben, ist unbedingt sinnvoll. Doch die Banken sehen sich damit unerwarteten Herausforderungen gegenüber.

Helfende Hand benötigt

Wo früher auf den Kapitalmärkten oder im Zins- und Währungsmanagement das Tagesgeschäft routiniert abgewickelt wurde, gilt es jetzt, verschärfte Auflagen zu erfüllen. Und wie üblich sind diese Vorschriften sehr komplex. Vor allem die Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID II) und die dazugehörige Verordnung MiFIR bedeuten unter dem Strich eine Neuordnung der Finanzmärkte, die sich auch auf Produkte, Dienstleistungen und sogar die Kundenbeziehungen erstreckt. Hinzu kommen die mehrfach modifizierten Mindestanforderungen für das Risikomanagement (MaRisk).

In letzter Konsequenz heißt das, dass Banken ihre Organisationsstrukturen modifizieren und besonders im Kapitalmarktgeschäft neue Geschäftsmodelle entwickeln müssen. Auch die vorgeschriebene intensive Dokumentation und die hauseigenen IT-Systeme müssen angepasst werden – eine immense Aufgabe.  

In letzter Konsequenz heißt das, dass Banken ihre Organisationsstrukturen modifizieren und besonders im Kapitalmarktgeschäft neue Geschäftsmodelle entwickeln müssen. Auch die vorgeschriebene intensive Dokumentation und die hauseigenen IT-Systeme müssen angepasst werden – eine immense Aufgabe.

Guter Rat, gute Software

Doch stehen die Geldhäuser nicht allein vor diesen Herausforderungen: Die sich auftuende Kluft zwischen der Regulatorik und den Kapazitäten, Erfahrungen und Fähigkeiten der Banken, diese auch zu erfüllen, lässt sich durch spezialisierte Beratungsunternehmen schließen. Solche Experten – wie etwa das Beratungsunternehmen LPA aus Frankfurt – bringen idealerweise eine langjährige Praxis im internationalen Finanzwesen und auf den Geldmärkten mit, können sich aber trotzdem gut auf die Alltagsherausforderungen kleiner Geldhäuser einstellen. Mittels speziell entwickelter Software ermöglichen es Firmen wie LPA den Klienten, ihr Alltagsgeschäft weiterhin erfolgreich zu führen, dabei die behördlichen Anforderungen zu erfüllen und teils sogar noch neue Geschäftsfelder zu erschließen. Zu diesem Zweck werden individualisierte Programme und Datenbanken genutzt, die auf die jeweilige Bank zugeschnitten sind, ihr die nötige Ellenbogenfreiheit sichern und sie handlungsfähig machen, um wieder effizient ihren Geschäften nachgehen zu können.

Die Unterstützung durch Beratungsunternehmen bedeutet besonders für kleine Banken die Chance, die durch die Finanzkrise bedingten Umwälzungen der Branche erfolgreich zu meistern.

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Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
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