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Darf Ihr Mitarbeiter einen ihm überlassenen Firmenwagen auch für private Fahrten nutzen, entsteht ein geldwerter Vorteil. In der Praxis stehen Ihnen...

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Wenn Sie ein ungutes Bauchgefühl haben, kalkulieren Sie erledigte Aufträge nach

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Controlling
Urheber: vizafoto | Fotolia

Von Michael Jansen,

„Hat sich der Auftrag für mich gelohnt?“ Die Antwort auf diese Frage ist wichtig. Denn wer möchte schon dauerhaft unrentabel arbeiten? Deshalb: Kalkulieren Sie nach!

Vergleichen Sie:

  • die tatsächlich verbrauchten Mengen mit denen, die Sie im Angebot eingerechnet hatten;
  • die Personalkosten bzw. den Zeitaufwand;
  • den tatsächlichen Aufwand für die Arbeitsvorbereitung mit dem kalkulierten Aufwand. Und:
  • Machen Sie einen Soll-Ist-Abgleich mit möglichen Fremdrechnungen.
  • Erfassen Sie mögliche Fehler bei der Auftragsausführung (z.B. die Mitarbeiter brauchen zu lange, Einsatz von falschem Material oder falscher Geräteeinsatz, unerwartete Schwierigkeiten bei der Ausführung, oft durch mangelhafte Information bei der Vorkalkulation nicht erkannt oder unterschätzt usw.).

Mit einer solchen Nachkalkulation erkennen Sie, wo es hakt – aber auch, wo es besonders gut läuft – und können zukünftige Angebote entsprechend besser, also gewinnbringender steuern.

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Warum es sich lohnt, die Umsatzrentabilität pro Quartal zu ermitteln

Die Umsatzrentabilität ermitteln Sie im Normalfall jährlich im Rahmen des Jahresabschlusses. Wenn Sie unterjährig eine Gegenüberstellung Ihrer Umsätze und Kosten vornehmen, sollten Sie die Umsatzrentabilität ebenfalls in kürzeren Abständen berechnen. Zwar ist die unterjährige Umsatzrentabilität meist etwas ungenau, weil Schwankungen aufkommen, die sich erst im Jahr ausgleichen, z.B. Saisongeschäft, Kauf großer Mengen Materials oder Zahlung von Weihnachtsgeldern. Dennoch erhalten Sie ein Gefühl dafür, ob die Umsatzrentabilität stimmig ist.

Empfehlung: Bilden Sie die Kennzahl nicht nach jedem Monat, sondern nach jedem Quartal. Dann werden Schwankungen zumindest teilweise wieder ausgeglichen.

 

3 Maßnahmen, wie Sie Ihre Umsatzrentabilität verbessern

Wenn Sie Ihre Umsatzrentabilität verbessern, erhöht sich auch Ihr Gewinn. Zudem ist die Umsatzrentabilität auch für Ihre Bank eine zentrale Größe, mit deren Hilfe sie die finanzielle Lage und Leistungsfähigkeit Ihres Unternehmens beurteilt.

Mit diesen 3 Maßnahmen steigern Sie Ihre Umsatzrentabilität:

  1. Umsatz erhöhen, z.B. durch Einführung neuer Produkte, verstärkte Werbung oder Nutzung neuer Vertriebskanäle (Internet, Kooperationen).
  2. Kosten einsparen, z.B. durch besseren Einkauf (Auswahl neuer Materialien, neuer Anbieter, Ausnutzung von Skonto und Rabatten).
  3. Verkauf nicht benötigter Anlagegegenstände (vermindert Abschreibungen und ggf. Zinskosten). 
Steuern und Bilanzierung aktuell

Egal ob es um korrekte und günstige Abrechnung Ihrer Reisekosten, die Abschreibung und Besteuerung Ihres Firmen-Pkws, die richtige Vorgehensweise beim Führen eines Fahrtenbuchs oder anderer betrieblich genutzter Wirtschaftsgüter geht. Jetzt bekommen Sie die aktuellsten und wichtigsten Tipps frei Haus.

Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
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