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Vergessenauch Sie, diese Betriebsausgaben abzusetzen?

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Als Selbstständiger müssen Sie reisen, Geschäftspartner einladen, auf Messen Ihr Unternehmen gut darstellen - zusätzliche Aufgaben neben dem eigentlichen Geschäft, die nicht nur Zeit, sondern auch Geld kosten. Die Kosten müssen Sie zum Glück nicht alle selbst übernehmen, das Finanzamt beteiligt sich an vielen Ausgaben.

An diesen Ausgaben beteiligt sich der Fiskus

Häufig steckt der Teufel jedoch im Detail. Viele Selbstständige wissen manchmal gar nicht, dass ihnen der eine oder andere Betriebskostenabzug zusteht. Er wird dann schlicht und einfach vergessen. Grundsätzlich gilt, dass Sie alle Aufwendungen, die durch Ihren Betrieb oder Ihre selbstständige Tätigkeit entstanden sind, als Betriebsausgaben von der Steuer abziehen dürfen.

Fortbildung/Ausbildung: Kosten der beruflich bedingten Fortbildung können Sie in vollem Maße von der Steuer abziehen. Anders sieht es bei den Kosten für eine Ausbildung aus. Hier ist nur der Abzug von Sonderausgaben bis zu einer Grenze von 4.000 Euro im Jahr erlaubt.

Berufsverbände: Sind Sie Mitglied in einem Berufsverband? Die Beiträge sind definitiv beruflich veranlasst und damit abzugsfähig. Mit der Mitgliedschaft in einem Berufsverband entstehen häufig auch Kosten für gesellige Veranstaltungen. Diese Kosten sind nicht abziehbare Kosten der Lebensführung, auch wenn Sie an der geselligen Veranstaltung aus beruflichen Gründen teilgenommen haben.

Bilder: Aufwendungen für Bilder und Gemälde dürfen Sie als Nicht-Selbstständiger nicht als Werbungskosten abziehen. Kaufen Sie jedoch als Selbstständiger ein Bild für Ihr Arbeitszimmer oder einen Betriebsraum, ist der Abzug von der Steuer erlaubt. Das Finanzamt darf allerdings prüfen, ob die Höhe der Aufwendungen angemessen ist.

Einbaumöbel: Statten Sie Ihr Büro mit Einbaumöbeln aus, gehören diese nicht zum Gebäude. Es sind bewegliche Wirtschaftsgüter, die Sie über 13 Jahre abschreiben dürfen. Betriebsprüfer sehen dies gerne anders. Wehren Sie sich jedoch gegen eine Zuordnung zum Gebäude. Dies wäre nämlich zu Ihrem Nachteil. In diesem Fall können Sie die Kosten nur im Rahmen der Gebäudeabschreibung mit dem Anteil abschreiben, der auf den betrieblich genutzten Gebäudeanteil entfällt.

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