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Keine Betriebsprüfung ist wie die andere. Vor allem, wenn Sie bislang noch keine mitgemacht haben, sind anfangs viele Fragen offen. In diesem...

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Ihrem Betriebsprüfer geht es nur um eins: Ihre Eingangsrechnungen

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Einem Betriebsprüfer geht es mit Blick auf Ihre Vorsteuer immer nur um eins: Ihre Eingangsrechnungen. Und die Frage, ob er sie auch wirklich anerkennen muss.

 

Das bedeutet für Sie:
In einer Umsatzsteuer-Sonderprüfung ebenso wie in einer Umsatzsteuer-Nachschau fragt sich der Prüfer stets nur, ob auch wirklich jede einzelne Rechnungsanforderung penibel genau erfüllt wurde.

Achtung: Jeder noch so kleine Fehler kann Sie den Vorsteuerabzug kosten.

Diese Rechnungen prüft der Betriebsprüfer besonders genau

Besonders gründlich schauen Betriebsprüfer bei Rechnungen hin, die auf knapp über 150 € lauten.

Der Grund: Für diese Rechnungen gelten bereits die erhöhten Anforderungen an Rechnungen. Und weil es so knapp drüber ist, passieren hier eben die meisten Fehler.

Tipp: Gehen Sie vor einer Betriebsprüfung – oder am besten gleich regelmäßig – diese Rechnungen besonders genau auf Fehler durch. Die folgende Übersicht zeigt Ihnen, welche Rechnungsanforderungen für Ihre Eingangsrechnungen gelten.

 

Übersicht: Rechnungsanforderungen für Ihre Eingangsrechnungen

Notwendige RechnungsangabenKleinbetragsrechnung bis 150 €Rechnung über 150 €
Vollständiger Name und vollständige Anschrift des leistenden Unternehmersjaja
Vollständiger Name und vollständige Anschrift des Leistungsempfängersja
Steuernummer des leistenden Unternehmers oder wahlweise seine Umsatzsteuer-Identifikationsnummerja
Ausstellungsdatum der Rechnungjaja
Fortlaufende einmalige Rechnungsnummerja
Menge und Art der gelieferten Gegenstände mit handelsüblicher Bezeichnung bzw. Art und Umfang der sonstigen Leistungjaja
Zeitpunkt der Lieferung oder sonstigen Leistung, auch wenn er nicht vom Rechnungsdatum abweicht; das genaue Datum muss nicht angegeben werden, es reicht die Angabe des Monats (§ 31 Abs. 4 UStDV)ja
Entgelt (Nettobetrag) bzw. die Aufschlüsselung des Entgelts nach Steuersätzen, Hinweis auf evtl. Entgeltminderungen bzw. Steuerbefreiungenja
Anzuwendender Steuersatz (7 % oder 19 %) mit üblicher Bezeichnung, z. B. MWSt. oder USt; Bezeichnung „Im Betrag ist die Umsatzsteuer enthalten“ reicht nicht ausjaja
Betrag der Umsatzsteuer, der auf das Entgelt entfällt, oder ein Hinweis, dass eine Steuerbefreiung giltja
Ausweis des Bruttobetrags (Ausweis ist immer sinnvoll, auch wenn er nicht erforderlich ist)ja

 

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