Indirekter Einkauf: Maverick Buying stoppen

Indirekter Einkauf: Maverick Buying stoppen

So bringen Sie Struktur in Ihren Einkauf

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Der Indirekte Einkauf macht es möglich, dass die Dächer dicht sind, die Lampen in den Büros brennen und alle Fahrstühle funktionieren – kurz: dass ein Unternehmen Mehrwert schaffen und Gewinne machen kann.

Dennoch fristet er in den meisten Unternehmen ein Mauerblümchendasein und wird entsprechend halbherzig erledigt.

Der Einkauf von Artikeln und Materialien, die nicht direkt in der Produktion verwendet werden, rangiert in viel zu vielen Unternehmen unter „ferner liefen“. Das muss sich ändern. Nicht nur um das interne Einkäufer-Image zu verbessern, sondern auch die Unternehmensbilanzen.

Zum Beispiel wird Kopierpapier nicht mehr stück- und kartonweise eingekauft, wie allgemein üblich, sondern im Rahmen eines Service Level Agreements mit einem Dienstleister. Per Liefervertrag werden dann nicht mehr 1.000 Blatt Papier bezahlt, sondern nur noch die tatsächlich angefallenen Ausdrucke.

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