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E-Mail-Marketing: So binden Sie Ihre Kunden erfolgreich mit elektronischen Newslettern

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Von dgx,

E-Mail-Marketing gilt als der derzeit effektivste Informations- und Kommunikationsweg überhaupt. Machen Sie sich das zu Nutze! Für Sie als Marketingleiter sind E-Mail-Newsletter als Marketing-Tool besonders attraktiv.

Elektronische Newsletter vereinen eine Menge von Vorteilen: Sie bringen Ihr Produkt, Ihren Service oder Ihre Marke stärker ins Bewusstsein der Verbraucher und ermöglichen es Ihnen, eine langfristige Verbindung zu Ihren Kunden, Besuchern und Interessenten aufzubauen.
Allerdings erfordert die Konstruktion eines Kunden-Newsletters auch einiges an Know-how, damit er nicht in der Fülle der täglichen Mails untergeht oder gar vom Spam-Filter des Empfängers aussortiert wird. Beachten Sie daher die folgenden Tipps, und Ihr Kunden-Newsletter wird zum effizienten Kundenbindungsinstrument.
Planung:
Neben der Definition von Zielgruppe und Inhalten sollten Sie sich darüber Gedanken machen, wie viel Text Sie Ihren Lesern zumuten möchten. Bestimmen Sie einen Erscheinungsrhythmus,
den Sie auch einhalten. Wenn Sie viel mitzuteilen haben, empfiehlt es sich, den Newsletter in kürzeren Abständen mit weniger Inhalten zu versenden.
HTML oder Text?
Der Versand im HTML Format hat gegenüber reinem Text den Vorteil, dass Sie Ihren Text formatieren und Grafiken einbinden können. Das schlägt sich allerdings in der Größe der Dateien nieder.
Wenn Sie sich für die HTMLVersion entscheiden, bieten Sie Ihren Lesern trotzdem die Möglichkeit, eine reine Text-Version zu abonnieren. Beschränken Sie die Zeilenlänge hierbei auf 60 Zeichen, damit der Leser nicht querscrollen muss.
Vorteile des HTML-Newsletters

  • Schnelligkeit: Der elektronische Newsletter, ganz gleich, ob HTML oder Text, ist schnell versendet und ermöglicht Ihnen das Ansprechen einer beliebig großen Zielgruppe.
  • Einfachheit: Ein Newsletter per E-Mail ist für den Leser unverbindlich und erlangt so höhere
  • Akzeptanz. Zudem können die Informationen im Rechner einfach archiviert werden und nehmen im Vergleich zur Printausgabe keinen Platz weg.
  • Personalisierbarkeit: Wenn Sie eine professionelle Software benutzen, ist es Ihnen möglich, in einer Masse von mehreren Hundert Abonnenten jeden persönlich anzusprechen.
  • Erfolgskontrolle: Mittels so genannter Tracking-Funktionen (Webtracking) lässt sich das Nutzerverhalten Ihrer Adressaten umfangreich protokollieren und statistisch auswerten. Eine grafische und statistische Darstellung diverser Kennzahlen gibt Ihnen Aufschluss über das Nutzerverhalten Ihrer Leser. Besucherstrom, Klickpfade und Verweildauer werden transparent abgebildet.

10 Regeln für korrekte und erfolgreiche Newsletter

Formaler Aufbau:

  • Erkennbarkeit des Absenders: Ihre Kunden sollten auf den ersten Blick erkennen, dass Ihre Firma als Absender des Newsletters auftritt. Wichtig: deutlich sichtbare Absenderdaten.
  • Betreffzeile mit aktueller Information: Bringen Sie die Botschaft/Kernaussage Ihres Newsletters auf den Punkt: Warum lohnt es sich, gerade diesen Newsletter zu öffnen und zu lesen?
  • Persönliche Anrede: Sie haben eine Beziehung zu Ihren Kunden: Pflegen Sie diese. Optimal ist die persönliche Ansprache Ihrer Kunden mit deren Namen. Ebenfalls üblich ist eine Ansprache nach Interessengruppen:„Liebe Gartenfreunde...“
  • Abbestellmöglichkeit: Newsletter unterscheiden sich von Spam-Mails durch eine Abbestellfunktion. Mit einem in der Mail enthaltenen Link zur Abmeldung sind Sie auf der sicheren Seite und Ihr Newsletter landet nicht im Spam-Filter. Dabei haben auch Abmeldungen einen positiven Aspekt: Sie verringern Streuverluste.
  • Impressum: Für jede Publikation, dazu gehören auch Newsletter, gilt die Kennzeichnungspflicht mit allen Kontaktdaten. Sie haben nichts zu verbergen - also bieten Sie Ihren Kunden die Möglichkeit, Sie einfach zu erreichen.
  • Layout: Lehnen Sie das Erscheinungsbild des Newsletters an Ihr Corporate Design an. Der Kunde erkennt so auf den ersten Blick, von wem er Informationen bekommt. Ein ständig wiederkehrendes Erscheinungsbild wirkt vertraut und erhöht die Akzeptanz.


Inhaltliche Gestaltung:

  • Zielgruppenorientiertheit: Gestalten Sie die Inhalte zielgruppenorientiert. Lassen Sie all Ihre Erkenntnisse über Ihre Kunden und deren spezifisches Informationsbedürfnis in den Newsletter mit einfließen.
  • Einfache Sprache: In der Kürze liegt die Würze: Bauen Sie einfache und kurze Sätze, die die Informationen auf den Punkt bringen. Lieber 2 kurze und verständliche Sätze als einen schönen, aber anstrengenden Schachtelsatz.
  • Interaktivität: Über interaktive Formulare und Verlinkungen können Sie gezielt auf bestimmte Veranstaltungen, Produkte oder News hinweisen. Ein kurzer Klick zum Angebot ist für den Kunden sehr einfach - und für Sie eine nützliche Information.
  • Übersichtliche Struktur: Wer schnell erkennt, was ihn erwartet, der akzeptiert das Angebot eher. Hilfreich sind eine kurze Einleitung, ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis und eventuelle Zwischenüberschriften in längeren Textpassagen. Stellen Sie die wichtigsten Informationen an
  • den Anfang des Newsletters.


Praxistipp I: Bitten Sie Ihre Kunden, die Absenderadresse des Newsletters in ihr Adressbuch aufzunehmen. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass Ihr Newsletter nicht im Spam-Filter des Kunden hängen bleibt.
Praxistipp II: Sparen Sie nicht am falschen Ende. Durch den Wegfall des Portos sparen Sie eine Menge Geld. Investieren Sie das bereits im Vorfeld in die Konzeption Ihres Newsletters und eine
entsprechende Versand-Software.

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