Mit Public Relations auch schwierige Situationen meistern

Man ist, wie man sich gibt… so können Sie über Public Relations (PR)-Maßnahmen das Image Ihres Unternehmens beeinflussen und in eine bestimmte Richtung verschieben. Ihre PR umfasst dabei alle Bemühungen, mit der Öffentlichkeit in Kontakt zu treten. Dabei müssen Sie diese Maßnahmen unterteilen in die unterschiedlichen Stakeholder Ihres Unternehmens.

Stakeholder, also sogenannte Anspruchsgruppen können z.B. Kunden sein, aber auch Kapitalgeber, der Staat, Bürgerinitiativen, Lieferanten, Gläubiger, Interessenten, Nachbarn und viele mehr.

Verzicht auf Public Relations ist nicht möglich

Von  manch einem Unternehmer hört man immer mal wieder „Wir machen kein Public Relations, das lohnt sich nicht.“ Doch so einfach ist es nicht. Denn auch ein Verzicht auf diese, ist eine Form der Öffentlichkeitsarbeit. Denn eine gelungene Öffentlichkeitsarbeit bedeutet ja, dass es einen Austausch mit den unterschiedlichen Anspruchsgruppen gibt. Wenn diese Kommunikation aber nur in eine Richtung läuft, nämlich von den Gruppen in die Unternehmen, ist das nicht nur eine vertane Chance, intensive und erfolgreiche Beziehungen aufzubauen, sondern ist auch ein gefährlicher Verzicht.

Ohne Steuerung der Kommunikation entwickelt sich ein Eigenleben

Nicht erst mit dem Siegeszug der sozialen Netzwerke ist es Unternehmen nicht mehr möglich, auf die Unternehmenskommunikation zu verzichten. Schon immer war diese notwendig. Nun ist es aber so, dass sich ohne aktive Interaktion gefährliche Selbstläufer entwickeln können

Public Relations und Social Media

Nicht zuletzt deshalb, weil auch Journalisten online auf der Suche nach neuen Geschichten und Skandalen sind, darf es Unternehmen nicht gleichgültig sein, wie über sie im Internet kommuniziert wird. Um erfolgreich zu bleiben, ist es unumgänglich, die Kommunikation, die im Internet über Ihre Produkte und Ihr Unternehmen stattfindet, aktiv zu steuern. Leider haben bereits einige Beispiele aus der Praxis gezeigt: Ein bis dato stabiles Unternehmen, das nicht bemerkt, dass sich ein sogenannter „Shitstorm“ im Internet über das Unternehmen oder seine Leistungen zusammenbraut, kann in eine ernsthafte Schieflage geraten.

Aus diesem Grund ist es notwendig, alle Plattformen, in denen Nutzer Kommentare, Bewertungen o.ä. abgeben können, möglichst täglich im Auge zu behalten. Mittlerweile haben sich bereits viele Agenturen und Unternehmen auf die Wahrnehmung einer Radarfunktion für aufkommende Stimmungen in den sozialen Netzwerken entwickelt. Einen guten Einblick erhalten Sie jedoch bereits, wenn Sie  – solange sich die Einträge in Grenzen halten – regelmäßig die Sucheinträge zu Ihrem Unternehmen checken.

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Medien und Ihre publizistische Macht werden im Volksmund als 4. Gewalt des Staates benannt. Ob diese Gleichstellung gerechtfertigt ist, ist…

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