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12 Tipps, wie Bilder Ihren Google-Eintrag ganz nach vorn bringen

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Von Bettina Steffen,

Bilder sind ein wichtiger Baustein in der PR. Sie unterstreichen die Inhalte und Aussagen der Texte und wecken bei den Lesern Emotionen. Damit Ihre Aufnahmen Ihnen außerdem beim Suchmaschinen-Ranking eine bessere Platzierung verschaffen, beachten Sie die folgenden 12 Tipps.

Bei der Suchmaschinenoptimierung durch Bilder müssen Sie vor allem verschiedene Aspekte der Bildbearbeitung, Bildablage und Bildeinbettung berücksichtigen.

Bilder richtig bearbeiten und ablegen

Die folgenden Tipps zu formalen Aspekten sind Voraussetzungen dafür, dass Ihre Bilder gefunden werden.

Tipp 1: Bildgröße – ab 300 Pixel Seitenlänge

Ein Bild sollte für die Suchmaschinen mindestens 60.000 Pixelpunkte haben, das entspricht circa 300 x 240 Pixel. Orientieren Sie sich am besten an einer Seitenlänge von 300 Pixel, und Sie liegen goldrichtig. Damit die Fotos für die Suchmaschinen nicht zu groß werden und dann aus deren Raster fallen, fertigen Sie sie nicht größer als 1.280 x 960 Pixel.

Tipp 2: Bildformat – 4:3-Formate sind die beliebtesten

Google „mag“ vor allem Querformate im Verhältnis 4:3. Das erkennen Sie beim Blick in die Google-Bildersuche. Andere Formate werden von Google skaliert und teilweise beschnitten, 4:3- Formate werden dagegen so belassen.

Tipp 3: Dateiname – beschreibt Ihr Thema

Die Bezeichnung der Bilddatei ist ein weiteres wichtiges Ranking-Kriterium. Suchmaschinen nutzen sie, um Suchbegriffe mit den Bildernamen abzugleichen. Das verwendete Wort – möglichst mit einem beschreibenden Adjektiv – führt dann zum Thema. Die genutzten Keywords beschreiben den Inhalt. Je nach Länge fügen Sie Ihren Firmennamen hinzu. Trennen Sie dabei die einzelnen Wörter mit einem Bindestrich.

Beispiel mit Firmennamen: mobilesladegeraet-power.guy Beispiel ohne Firmennamen: mobilesladegeraet-iphone

Tipp 4: Ablage – bitte nach Thema

Legen Sie die Aufnahmen und Grafiken nicht in einem allgemeinen Uploadoder Image-Ordner ab, sondern lieber themenrelevant. Beispiel: …/zubehoer/mobile-ladegeraete Tipp 5: Komprimierungsformate – kennzeichnen Ihre Darstellungsform Suchmaschinen vermuten hinter GIFs und PNG Grafiken, hinter JPGs dagegen Fotos. Wer also einen Schlüsselbegriff sucht und diesen mit „Foto“ verknüpft, erhält mit dem passenden Speicherformat gleich die richtigen Bildergebnisse.

Tipp 5: Komprimierungsformate – kennzeichnen Ihre Darstellungsform

Suchmaschinen vermuten hinter GIFs und PNG Grafiken, hinter JPGs dagegen Fotos. Wer also einen Schlüsselbegriff sucht und diesen mit „Foto“ verknüpft, erhält mit dem passenden Speicherformat gleich die richtigen Bildergebnisse. 

Tipp 6: Umliegender Text – mit Keywords nahe am Bild

Je enger Ihre Keywords, die Sie auch im Bild genutzt haben, am Bild stehen, umso besser. Versuchen Sie, Schlüsselbegriffe an dieser Stelle auch mehrmals im Text unterzubringen. Achten Sie aber unbedingt darauf, dass diese Ergänzungen sinnvoll sind und der Text lesbar bleibt.

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Tipp 7: Alt-Tag – die passende Bildbeschreibung

Der Alt-Tag bezeichnet den Inhalt des Bildes und wird dann angezeigt, wenn für den Leser aufgrund von Server-Problemen etwa das Bild nicht sichtbar ist. Daher sollte jeder Aufnahme ein aussagekräftiger Alt-Text zugeordnet sein. Ein Alt-Tag ist eine der wichtigsten Informationsquellen für die Suchmaschinenroboter. 

Tipp 8: Title-Attribut – für Zusatzinformationen

Hier empfiehlt es sich, Hinweise zu hinterlegen, die für den Besucher zusätzlich interessant sein könnten. Denn den Text zum Title-Attribut sehen die Leser beim Überrollen des Bildes. 

Tipp 9: Bildunterschrift – am besten mit Keywords

Die Texterläuterung steht nahe an der Aufnahme. Nutzen Sie daher auch dort die Schlüsselbegriffe, die auch Ihr Bild beschreiben. Wenn Sie Ihre Webseiten selbst programmieren, achten Sie stets darauf, Bildern mithilfe eines „“- Containers eine Unterschrift zu geben.

Tipp 10: Überschriften – auch hier mit Keywords

Versuchen Sie, vor dem Absatz, in dem das Bild auftaucht, eine Überschrift mit Schlüsselbegriff(en) zu setzen. »Unterschätzen Sie nicht die Wirkung des Dateinamens auf Google.«

Tipp 11: Mehrfach genutzt und kopiert – Ihr Bild auch auf anderen Webseiten

Für Ihre Platzierung beim Ranking ist es durchaus positiv, wenn Sie Ihr Bild auch auf andere Homepages einstellen oder an Drittnutzer weitergeben. Das Gleiche gilt für Bildkopien. 
Sie oder weitere Nutzer können Ihre Aufnahme entweder nur unter anderem Dateinamen abspeichern und dabei wieder auf passende Keywords achten (hierbei reicht es, die Keywords in einer anderen Reihenfolge zu nennen) oder/und die Größe des Bildes verändern und es dann erneut verwenden. 
Grundsätzlich gilt bei der Suchmaschinenoptimierung durch Bilder: Je öfter ein Bild genutzt wird, umso relevanter scheint es – aus Google-Sicht – zu sein. Bildkopien sind aus der Perspektive der Suchmaschine ein positives Ranking- Signal. Achten Sie aber unbedingt darauf, dass die Bilder unter semantisch ähnlichen oder gleichen Keywords abgespeichert werden – nur in veränderter Reihenfolge.

Tipp 12: Guter Content siegt – und schiebt Sie nach vorn

Positiv auf das Ranking Ihrer Bilder wirkt sich zudem der gesamte Inhalt Ihrer Webseite aus. Je relevanter Ihr Content im Hinblick auf die gesuchten Keywords ist, umso höher klettert das Bild – und natürlich letztendlich auch die gesamte Webseite – im Suchmaschinen- Ranking. 

Achten Sie beim Surfen auf anderen Websites einmal darauf, wie dort mit Dateinamen, den Bildunterschriften und der Platzierung der Bilder gearbeitet wird. So bekommen Sie am ehesten auch ein Gefühl für das Suchmaschinen-Potenzial, das in Bildern steckt. 

Fazit: Ein Bild – richtig abgespeichert, mit passenden Keywords versehen und auf der Webseite in Keyword-Nähe platziert – hilft Ihnen bei der Suchmaschinenoptimierung. Es geht nicht mehr nur darum, mit Bildern visuell eine Themenwelt zu gestalten, sondern sie gezielt zur Platzierung in den Trefferlisten einzusetzen. So schlagen Sie 2 Fliegen mit einer Klappe: Sie erfreuen das Auge des Lesers – und auch Google

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