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Website-Optimierung – so gestalten Sie Ihre Internetseite zeitgemäß

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Alle 3 bis 4 Jahre braucht eine Website ein neues Outfit, weil sich auch im Netz die Moden und Sehgewohnheiten ändern. Die Taktung für eine rein optische Auffrischung wird immer kürzer. Damit diese Zusatzaufgabe nicht alle Kapazitäten in Ihrer Pressestelle bindet, verrät Ihnen der Fachinformationsdienst „PR Praxis” , worauf Sie achten müssen und mit welchen Tools Ihnen die Optimierung schnell gelingt.

Diese 4 Aufgaben stehen auf Ihrer To-do-Liste ganz oben, wenn Sie Ihre Website modernisieren und an die veränderten Sehgewohnheiten Ihrer Besucher anpassen wollen:

Aufgabe 1: Das Konzept

Erstellen Sie zunächst ein Website-Konzept. Im Prinzip heißt das nichts anderes, als dass Sie dieThemen und Inhalte auflisten, die auf Ihrer Seite zu finden sein sollen. Sammeln und sortieren Sie diese Stichpunkte, beispielsweise so:

• Notieren Sie zuerst die Oberpunkte oder übergeordneten Themen.

• Sammeln Sie dann die Unterthemen und ordnen Sie diese den Oberpunkten zu. Bei diesem Arbeitsschritt geht es noch nicht um die Anordnung. Nutzen Sie hier Programme, mit denen Sie Mindmaps erarbeiten, wie beispielsweise Freemind, das Sie kostenlos downloaden können. Ihre Website steht dabei im Zentrum der Darstellung, von dort aus gehen die Äste (Inhalte, Themen) ab.

Wenn Sie die Themen gesammelt haben, beginnen Sie mit der Strukturierung in Kategorien und Hierarchie-Ebenen. Verwenden Sie auf diese Phase viel Zeit.

Denn: Je klarer Ihre Struktur ist, umso besser werden sich die Besucher zurechtfinden. Und auch die Suchmaschinen honorieren eine klare Struktur mit einer entsprechend guten Bewertung.

Aufgabe 2: Die Optik

Das Design bei Websites ist viel mehr als nur reine Ästhetik. Es ist auch eine Botschaft und vor allem: Die Gestaltung dient dazu, die Aufmerksamkeit des Besuchers zu lenken. Gibt es ein Corporate Design, ist der Rahmen für diese bereits vorgegeben: wie Farbe(n), Schrift(en), Bilderwelten.

Sie stehen dann vor der Herausforderung, diese Vorgaben in das Design der Website zu übertragen. Stehen keinerlei Hilfsmittel für gestalterische Entwürfe zur Verfügung, gibt ein Scribble eine erste Vorstellung.

Allerdings: Wenn Sie mit der Hand scribbeln, bleiben viele Elemente unbestimmt und die Möglichkeiten, sich das Layout vorzustellen, bleiben gering.

Besser ist es, mit einem Moodboard zu arbeiten. Hier werden die Vorgaben und Ideen bereits in eine Grafik übertragen:Bilder, Farben, die entsprechende Schrift und die Anordnung der visuellen Elemente machen das mögliche Design der Website anschaulich.

Der EXTRA-TIPP von „PR Praxis” :

Wenn Ihr Corporate Design nicht webgeeignet ist, passen Sie die Vorgaben für Ihre Website an. Das heißt: Steht bei Ihnen die Schrift normalerweise auf einem dunklen Grund, hellen Sie diesen für das Web entweder auf oder wählen Sie statt eines dunklen Grunds einen dunklen Balken am Rand.

Damit greifen Sie ein Gestaltungselement Ihres CD auf, aber so, dass es auch im Web leserfreundlich ist.

Bei der Schrift greifen Sie auf eine Systemschrift zurück. Der Vorteil: Systemschriften werden von allen Browsern unterstützt.

Eine Darstellung der Schrift als Grafik ist ungünstig, weil der Text in dieser Form von den Suchmaschinen nicht gelesen werden kann.

Folglich werden Sie über die Suchbegriffe nicht gefunden und Ihre Seite verliert im Ranking gegenüber dem Wettbewerb.

Aufgabe 3: Die Funktionalitäten

Erstellen Sie eine Liste mit den Funktionalitäten Ihrer Seite. Dazu gehört die Frage nach der Übersetzung in andere Sprachen oder auch in leichte Sprache, die Möglichkeit, in Ansichten hineinzuzoomen, die Schrift zu verändern, die Option, Kundenbewertungen zuzulassen oder Videos einzubinden.

Aufgabe 4: Die Entwicklung eines Entwurfs

Wenn Sie die Aufgaben 1 bis 3 erledigt haben, wagen Sie sich an einen 1. Entwurf. An dieser Stelle muss noch kein Grafiker eingeschaltet werden, denn ein Wireframe, wie der Entwurf in diesem Stadium heißt, lässt sich leicht auch mit entsprechenden Tools wie wireframe.cc (https://wireframe.cc) entwerfen.

Sie erhalten dann eine Art Dummy, in dem die wesentlichen Gestaltungselemente und Aspekte in einem groben Raster aufgeführt sind, wie Platzhalter für Bilder, Aufzählungen, Navigation, Überschriften und Textelemente.

Das FAZIT von „PR Praxis” :

Ein Website-Relaunch ist keine Aufgabe, die Sie mal gerade neben Ihren vielfältigen anderen Verpflichtungen erledigen. Allein das Konzept und die Entwicklung einer Struktur sind Arbeiten, die einige Wochen in Anspruch nehmen.

Ideal ist es, wenn Sie hierfür eine Arbeitsgruppe zusammenstellen. So verteilt sich die Arbeit auf mehrere Schultern.

Und, was noch wichtiger ist: Bei der Komplexität des Themas ist die Chance, dass Sie alles im Blick behalten und nicht nur die Innensicht eines Einzelnen den Relaunch prägt, deutlich größer, wenn ein Kollegenteam aus mehreren Abteilungen mitwirkt, seine Wünsche und Erfahrungen einbringt

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