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Was Sie bei der Eröffnung eines Onlineshops wissen sollten

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Ob als Erweiterung des bestehenden Angebots oder als Schritt in die Selbstständigkeit: Das Gründen eines Onlineshops ist momentan „en vogue“. Kein Wunder, benötigt man doch für den Vertrieb von Waren übers Internet relativ wenige Ressourcen. Dennoch muss man bei der Gründung viele Dinge beachten, um sich die auf diesem Markt sehr harte Konkurrenz durchzusetzen. Einen Überblick über die Herausforderungen, die auf Sie zukommen, bietet dieser Artikel.

Kennen Sie Ihre Kunden

Ein wesentlicher Bestandteil eines erfolgreichen Webshops ist es, die Produkte und die entsprechenden Preise an die Zielgruppe anzupassen. Deswegen sollten Sie diese im Vorfeld genauestens analysieren, besonders, um herauszufinden, wie viel Geld sie auszugeben bereit ist. Dient der Onlineshop lediglich zur Ergänzung des laufenden Vertriebs, kennen Sie diesen Aspekt zur Genüge. Bei im Verkauf unerfahrenen Gründern lässt sich aber immer wieder beobachten, dass die Analyse eher stiefmütterlich behandelt wurde. Machen Sie diesen Fehler bloß nicht, sonst werden Sie kaum nachhaltigen Erfolg haben können.

Empfehlenswert ist zudem eine Repricing-Software. Die Preise im Onlinehandel ändern sich teilweise mehrmals am Tag, so dass es einem Einzelunternehmer unmöglich und für ein Vertriebsteam zumindest unnötig aufwändig ist, die eigenen Preise immer wieder anzupassen. Eine solche Software orientiert sich an den Preisen vieler Anbieter und sorgt dafür, dass Ihre eigenen sich – innerhalb eines von Ihnen frei wählbaren Rahmens – nicht allzu sehr von diesen unterscheiden.

Schaffen Sie ein angenehmes Einkaufserlebnis

Das Layout und die Funktionalität Ihrer Webpräsenz sind für Ihren Erfolg selbstverständlich ebenfalls von großer Bedeutung, repräsentieren sie doch Ihren Shop für den Kunden. Achten Sie also darauf, dass die Seite klar und übersichtlich gegliedert ist und alle Produkte mit wenigen Klicks und zusätzlich über eine Suchfunktion zu erreichen sind. Ist das nicht der Fall, werden die meisten Besucher Ihren Shop verlassen, ohne etwas zu kaufen.

Hilfe bekommen Sie entweder bei Webentwicklern, die Ihre Homepage individuell gestalten oder bei diversen Anbietern, die Baukästen im Programm haben, die alle wichtigen Funktionen eines Onlineshops beinhalten.

Beachten Sie dabei unbedingt auch die rechtlichen Aspekte. Um hier abgesichert zu sein, müssen viele Angaben wie etwa Zahlungsmodalitäten oder Details zur Kaufabwicklung für den Kunden ersichtlich sein. Arbeiten Sie hier unsauber, sind Abmahnungen nur eine Frage der Zeit.

Erregen Sie Aufmerksamkeit

Der beste Onlineshop der Welt nützt nichts, wenn ihn keiner kennt. Planen Sie also ein ausreichendes Budget für entsprechende Marketingmaßnahmen ein, um die Bekanntheit Ihrer Webpräsenz zu erhöhen und legen Sie diese Aufgabe gerne in die Hände von Profis. Viel zu häufig wird hier an der falschen Ecke gespart, gerade in Zeiten, in denen ein Großteil der Werbung über soziale Medien stattfindet. Aber auch hier gibt es richtig und falsch bis sehr falsch, und eine professionelle Kampagne wird Ihnen deutlich mehr Ertrag bringen – und sich somit langfristig rentieren.

Digitalisieren Sie die Warenwirtschaft

Der Webshop ist fertig, die Seite ist übersichtlich, und mit gezielter Werbung haben Sie einen relativ hohen Bekanntheitsgrad erreicht, der sich in ersten Bestellungen niederschlägt. Nun gilt es, diese Kunden zu Stammkunden zu machen, um mit ihnen dauerhaft Geld verdienen zu können. Positiver Nebeneffekt: Zufriedene Kunden sorgen durch Mundpropaganda für kostenlose Werbung.

Damit dies gelingt, müssen Sie alle eingehenden Bestellungen so schnell wie möglich bearbeiten und innerhalb der angegebenen Zeit ausliefern. Das ist in der Anfangsphase oft noch unproblematisch, je größer die Nachfrage oder die Produktpalette, desto schwieriger wird das.

Damit Sie den Überblick trotzdem nicht verlieren, sollten Sie sich eine Software für die Warenwirtschaft zulegen. Diese Programme bieten eine ideale Übersicht über alle eingehenden Bestellungen (auch dann, wenn Sie zusätzlich zu Ihrem eigenen Shop auch Drittanbieter wie Amazon oder eBay für den Verkauf Ihrer Waren nutzen) und aktualisieren zusätzlich Ihre Lagerbestände nach jedem Warenversand. Geht ein Produkt zur Neige, werden Sie rechtzeitig gewarnt oder das Programm löst die Nachbestellung gleich selbst aus. Auf diese Weise verhindern Sie ärgerliche Wartezeiten für Ihre Kunden.

Zudem kann Ihnen eine solche Software bei der strategischen Planung helfen, da sich mit Ihrer Hilfe detaillierte Analysen sowohl des Kundenstamms als auch Ihres Sortiments anfertigen lassen. Dadurch können Sie einerseits gezielter werben und anderseits Ladenhüter von Ihrer Seite verbannen.

Eine effiziente Logistik spart Geld

Der letzte Punkt beschäftigt sich damit, wie Sie Ihre Produkte zum Kunden bringen. Ohne eine ausgefeilte Logistik nützt auch die beste Warenwirtschaft nichts, da Lieferzeiten trotzdem nicht eingehalten werden. Betreiben Sie selbstständig einen kleinen Onlineshop, genügt zwar in der Regel ein Paketdienst; handelt es sich jedoch um einen zusätzlichen Vertriebskanal eines bereits funktionierenden Unternehmens, braucht es in dieser Hinsicht etwas mehr.

Sich einen eigenen Fuhrpark zuzulegen oder den bestehenden zu erweitern ist jedoch mit hohen Kosten verbunden. Um sich diese zu sparen, nutzen immer mehr Unternehmen das sogenannte Behälterpooling, wie es etwa die unterfränkische Firma sprintBOX anbietet. Dabei werden Container und andere Transportbehälter nicht gekauft, sondern gemietet und bei Bedarf innerhalb von 24 Stunden zur Verfügung gestellt. Wenn Sie dieses Konzept nutzen, sparen Sie sich nicht nur die Anschaffungskosten, sondern auch einige Lagerkapazitäten sowie die Unterhalts- und Personalkosten für einen Fuhrpark.

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