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Mitarbeiterführung: Wunderwaffe Teamtraining?

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Wenn die Kommunikation in Ihrem Team nicht ganz rund läuft oder wenn Sie ein Projektteam aus Mitarbeitern zusammenstellen müssen, die bisher noch nicht miteinander gearbeitet haben:

Dann ist einer Ihrer ersten Gedanken vielleicht, ein Teamtraining anzuberaumen, um das Wir-Gefühl zu stärken und den Einzelnen Gelegenheit zu geben, sich besser kennenzulernen.

In diesen Fällen ist ein Teamtraining tatsächlich eine sehr erfolgversprechende Entscheidung. Beachten Sie aber: Es gibt eine Reihe von Situationen, in denen ein Teamtraining eine eher sinnlose Investition ist.

Prüfen Sie deshalb genau, welches Problem in Ihrem Team vorliegt und welche Maßnahme geeignet ist, um es aus dem Weg zu schaffen. Denn: Was nützt das tollste Teamtraining, wenn am Ende das gewünschte Ergebnis fehlt?

Die folgende Übersicht aus „Besser verkaufen” liefert Ihnen die passende Entscheidungshilfe.

In diesen Situationen ist ein Teamtraining sinnvoll

Situation 1: Sie haben ein Team übernommen, das neu zusammengestellt wurde.
Die Lösung: Ein Outdoor-Training mit Gruppenaktivitäten gibt den einzelnen Teammitgliedern die Möglichkeit, sich kennenzulernen und Vertrauen zu fassen.
Beispiel: Klettern im Hochseilgarten

Situation 2: Sie müssen ein Mitarbeiterteam in Ihr eigenes Team integrieren, das aus einer völlig anderen Unternehmenskultur stammt.
Die Lösung: Um die andersartige Kultur in Ihr Team zu integrieren und ein Wir-Gefühl zu entwickeln, ist ein Teamtraining eine wichtige Maßnahme. Hier sind in erster Linie gemeinsame Aktivitäten wichtig, die nicht unbedingt spektakulär sein müssen, aber sehr stark vertrauensbildend wirken und die gegenseitige Akzeptanz fördern.
Beispiel: soziales Teamtraining. Die Mitarbeiter arbeiten gemeinsam an einem gemeinnützigen Projekt.

Situation 3: Sie haben Ihr Personal um einige Mitarbeiter aufgestockt und wollen die neuen in Ihr etabliertes Team integrieren. Die Lösung: Auch hier ist ein gezieltes Teamtraining eine gute Maßnahme. Legen Sie den Schwerpunkt auf die Kommunikation. Beispiel: gemeinsam Kochen – outdoor oder indoor.

In diesen Situationen ist ein Teamtraining nicht sinnvoll

Situation 1: Ihre Personaldecke ist zu dünn und Ihre Leute sind gereizt und gestresst. Ein Teamtraining löst dieses Problem nicht.
Die Lösung: Erhöhung der Personaldecke durch befristete Arbeitsverträge oder Zeitarbeiter.

Situation 2: Lediglich einzelne Mitglieder stören den Teamfrieden. Die meisten Mitarbeiter kommen gut miteinander aus.
Die Lösung: Führen Sie Einzelgespräche und anschließend Konfliktgespräche mit den Beteiligten. Ziehen Sie unter Umständen einen externen Moderator hinzu, der den Konfliktlösungsprozess mit der notwendigen persönlichen Distanz begleitet.

Situation 3: Einzelne Teammitglieder haben ein Problem mit Ihnen als Führungskraft. Diese Gruppe wirkt destruktiv in Ihrem Team.
Die Lösung: Reflektieren Sie zunächst Ihr Führungsverhalten in einem Coaching und spüren Sie Optimierungspotenziale auf. Dann können Sie darüber nachdenken, ob ein Teamtraining eine Verbesserung im Umgang mit Ihrem Team bringen kann.

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