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B-to-B: Und wann gründen Sie Ihre eigene Business-Community?

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Von coupling-media,

Warum Sie jetzt über Ihre eigene Web-Community nachdenken sollten? Das Internet hat sich längst zur zentralen Business-Plattform entwickelt. Da werden neue Mitarbeiter gesucht und gefunden, es wird nach Lieferanten recherchiert und Business-Beziehungen werden aufgebaut, da wird fachlich diskutiert und Ideen werden generiert. Beinah jeder Geschäftsprozess kann im Internet massive Unterstützung erhalten und manchmal rasant optimiert werden.

Nun können sich zwar Unternehmen in Xing oder Facebook tummeln und dort etwa Gruppen moderieren (Xing) oder die Fans informieren (Facebook). Doch der Gedanke liegt nahe, eine eigene Community zu gründen. Besonders dann, wenn das Fachgebiet eng umrissen und hoch spezialisiert ist. Dann sucht man in den großen Netzwerken vergeblich nach Gleichgesinnten oder Interessierten - sie dort zu finden, ähnelt der Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Die Gründung einer eigenen B-to-B-Community hat demgegenüber erhebliche Vorteile:

  • Die Spezialisierung auf ein Thema erhöht das fachliche Niveau und macht die Community attraktiv.
  • Gleichgesinnte organisieren sich gern zusammen - das verspricht ein hohes Maß an Austausch und Engagement der Beteiligten.
  • Durch die Einbindung von Kunden und Lieferanten können anonyme Prozesse transparenter werden und der Informationsaustausch zwischen allen Beteiligten kann die Nutzung der Produkte effektiver machen.
  • Informationsbeschaffung und Web-Monitoring werden vereinfacht, da sich vieles in der Community zentral abspielt.
  • Kunden können direkt befragt und eingebunden werden.
  • Die Kosten für Support und Telefonservice können reduziert werden, eine Business-Community hält umfangreiches Know-how bereit.
  • Durch Einbindung von Universitäten und Fachhochschulen lässt sich die Personalrekrutierung frühzeitig mit der Community verknüpfen.
  • Der im Austausch der Teilnehmer entstehende Inhalt führt zu einem erheblichen Umfang und damit zu einem großen Sog bei Google. So betreibt man Suchmaschinenoptimierung wie von selbst (Stichwort: User generated Content).
  • Kritik wird kanalisiert. Kritik, die an einem öffentlichen Platz geäußert wird, wird leichter aufgefunden und kann sofort bearbeitet werden. Als Betreiber der Business-Community kann man den Austausch moderieren.

Kein Wunder, dass dieses Thema in diesem Jahr an Fahrt gewinnen wird. Nach unserer Prognose sind Dienste wie Twitter, Facebook, Xing im B-to-B-Bereich vor allem Ideengeber, die zeigen, wie man den effizienten Austausch im eigenen Business-Netzwerk organisieren könnte. Das amerikanische Unternehmen communispace hat bereits für über 100 Business-Kunden derartige Netzwerke konzipiert und realisiert. Eben ist American Express auf den bereits fahrenden Zug aufgesprungen und hat die (geschlossene) Business-Community BusinessTravelConnexion gegründet, in der sowohl Kunden als auch Geschäftspartner des Unternehmens zusammenkommen. Die Community gibt Tipps zu Business-Reisen, stellt Produkte vor und ermöglicht in Foren den Austausch von Verbesserungsideen unter allen Beteiligten.

Wie jede andere Marketingmaßnahme beginnt auch die Gründung einer Business-Community mit der Frage nach Ihren Zielsetzungen. Auf dieser Basis können Sie dann leicht ableiten, welche Mitglieder Sie für Ihre Business-Gemeinschaft gewinnen möchten.

Wollen Sie mit Ihrer Business-Community ...

  • die Bekanntheit Ihres Unternehmens erhöhen?
  • die Bekanntheit bestimmter Produkte/Baureihen erhöhen?
  • die fachliche Kenntnis der Marktteilnehmer verbessern?
  • Kunden informieren und den Service verbessern?
  • Marktforschung und Ideenentwicklung mit den Kunden und Lieferanten betreiben?
  • das Unternehmen als Arbeitgeber profilieren?
  • neue Kunden gewinnen?
  • die Zufriedenheit und Empfehlungsrate unter Ihren Kunden verbessern?
  • mit anderen Unternehmen netzwerken?
  • den Kontakt zu Behörden, Bildungseinrichtungen, Meinungsbildern stärken?
  • neue Lieferbeziehungen finden und eingehen?

Je nach der gewählten Zielsetzung entscheiden Sie auch, ob die Inhalte Ihrer Community ohne Anmeldung frei zugänglich sind oder ob Sie Ihre Community geschlossen halten wollen. In der geschlossenen Community erhöht sich häufig das fachliche Niveau und der Austausch der Teilnehmer untereinander wird intensiver. Allerdings sind die Inhalte dann Google nicht zugänglich - der Bekanntheitsgrad Ihres Unternehmens steigt so allenfalls sehr langsam.

FAZIT:

Erarbeiten Sie sich in den nächsten Wochen und Monaten Ihre Strategie für eine eigene B-to-B-Community.

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