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Erlebnismailings: So erzielen Sie Responsequoten von bis zu 85 %

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Nach dem Motto "Job ist Job und Bier ist Bier!" stehen bei Werbebriefen im Geschäftskundenbereich in deutschland fast immer sachlich-nüchterne Angebots- und Produktbeschreibungen im Vordergrund. In jüngster Zeit durchbrechen allerdings immer mehr Unternehmen diese alte Regel - und erzielen mit fantasievoll-spielerischen Aussendungen beachtliche Erfolge.

Überraschen Sie mit Spannung und Humor

Das Prinzip so genannter Erlebnis-Mailings ist einfach: Beruflich angespannte Unternehmensentscheider werden überrascht, indem sie in ihrer Postmappe neben der seriösen Business-Korrespondenz einen Brief zum Schmunzeln und Staunen vorfinden. Im Sinne eines Fortsetzungsromans erhalten die Empfänger dann in regelmäßigen Abständen wieter "Fun-Postings". Um die Spannung aufrecht zu erhalten, offenbart der Absender sein eigentliches Anliegen bewusst erst zu einem späteren Zeitpunkt. Wir stellen Ihnen zwei besonders gelungene Überraschungs-Mailings vor:

1. Sir Archibalds rätselhafte Reisegrüße

Um ihr neues Angebot von Incentive-reisen bekannt zu machen, schrieb die Agentur marbet events 730 Geschäftsführer und Vertriebsleiter deutscher Unternehmen an. In den erste vier Stufen des Mailings trat ein fiktiver Sir Archibald als Absender auf, der sich von versciedenen Stationen einer abenteuerliche Reise meldete. So erhielten die Empfänger eine Flaschenpost aus dem englischen Seebad Brighton, ein Paar Pantoffeln aus dem legendären Orient-Express, eine Schatzkarte aus dem australischen Outback und ein thailändisches Kochrezept aus Bangkok. Erst im 5. Anschreiben lüftete Sir Archibald dann das Geheimnis und stellte das neue Event-Incentive-Programm vor. Die jeder Mailingsstufe beigelegten Antwortfaxe - auf denen die Empfänger den Aufenthaltsort des vermeintlichen Scheckfälschers eintragen konnten - wurden von insgesamt 81 % der Angeschriebenen zurückgeschickt - eine wirklich beeindruckende Quote.

2. Mailings als Mit-mach-Krimi

Um Bankangestellte zu motivieren, ihren Kunden noch aktiver Traveller-Checks anzubieten, verschickte der Finanzdienstleister American Express ein Krimi-mailing an seine Vertriebspartner: In der ersten Stufe erhielten die Banker eine Hängeregister-Mappe mit der Aufschrift "Mission Ole Olsen". Hinter diesem Namen verbarg sich ein dänischer Trickbetrüger, den die Finanzdienstleister überführen sollten. Um die "Fahndung" zu erleichtern, folgten vier weitere Aussendungen, die jeweils kriminalistisch aufschlussreiche Indizien enthielten. Das letzte Schreiben brachte nicht nur die Auflösung des Falls, es enthielt auch einen Hinweis darauf, dass Traveller Checks ein sicheres Mittel zum Schutz vor Ganoven wie Ole Olsen sind. Eine Erkenntnis, die die Mitarbeiter der Geldinstitute sogleich an ihre Kunden wietergaben: Denn bereits wenige Wochen nach Abschluss des Mit-mach-Krimis konnte American Express eine deutliche Steigerung der Ausgabe von Traveller-Checks in Banken und Sparkassen verbuchen.

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