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Heutzutage ist Online Marketing in vollem Gange und gewinnt immer weiter an neuen Kommunikations- und Verbreitungsmöglichkeiten. Dabei sollte sich...

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Umsatzverdopplung geplant? Dann sollten diese 4 Punkte auf Ihrer Marketing-Agenda stehen

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Urheber: ellagrin | Fotolia

Von Axel Gloger,

Mehr Umsatz zu generieren ist für jede Führungskraft ein wichtiges Thema. Doch häufig fehlen die Ansätze. Manchmal geht es nicht nur darum, den allerneusten Trends zu folgen, sondern zu prüfen, was die größte Hebelwirkung für Sie bringen kann. Wir haben 4 wichtige Marketing-Themen und somit Umsatzhebel für Sie zusammengefasst.

1. Den Werbebrief neu beleben

Weil weniger Direktwerbung versendet wird, erzeugt sie wieder mehr Aufmerksamkeit. Zahlen aus den USA zeigen, dass die Antwortquote (Response Rate) bei gedruckter Werbepost etwa bei 3 % liegt – E-Mails kommen nicht mal auf 1 %. Wichtig beim Einsatz von Direktmarketing:

  • Personalisieren Sie die Botschaften. Nutzen Sie Ihre Kundendatenbanken, um Werbebriefe auf die Empfänger zuzuschneiden (nicht nur die Anrede!).
  • Kombinieren Sie den Werbebrief mit Online-angeboten. Lenken Sie interessierte Kunden über einen Link auf eine sogenannte Landing Page mit mehr Informationen. Personalisieren Sie die Links; so können Sie nachhalten, welche Kunden Sie besonders gut per Direktmarketing erreichen.

2. Lokales Internet-Marketing betreiben

Nennen Sie bei allen Aktivitäten im Internet Ihren geografischen Standort (Adresse der Zentrale, alle Niederlassungen). Zeigen Sie Präsenz bei Veranstaltungen in der Region – das bringt Ihr Unternehmen in Blogs und lokale Zeitungsartikel.

Der Nutzen: Da Google seine Suchergebnisse stärker nach dem Standort des Suchenden ausrichtet, tauchen lokale Unternehmen in den Ergebnis listen weiter oben auf – zum Teil sogar vor nationalen Marktgrößen.

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3. Die Homepage pflegen

Eine wichtige Maßnahme, vor allem im B2B-Geschäft. Denn wer nach einem neuen Lieferanten sucht, schaut sich immer noch zuerst dessen Homepage an. Soziale Medien wie Facebook oder Twitter und Blogs spielen dagegen so gut wie keine Rolle. Das zeigt eine US-Umfrage unter Einkäufern (von Ko-Marketing und Buyer Zone).

Interessantes Nebenergebnis: Viele der 262 Befragten beklagten, dass Unternehmen oft nicht mal grundlegende Kontaktinformationen im Internet bereitstellen.

4. Videoplattformen nutzen

Besonders interessant sind Dienste wie Periscope: Diese App fürs Handy erlaubt es, Selbstgefilmtes live an eine beliebige Anzahl Nutzer weiterzuleiten. Der Nutzer wird quasi zum Ein-Mann-Fernsehsender.

3 Ideen, wie Sie live-Video nutzen können:

  • Insider-Videos. Gehen Sie mit dem Handy durch (nicht sensible) Bereiche Ihres Unternehmens, oder führen Sie Ihre Produkte live vor.
  • Fragestunden. Bei Periscope können die Zuschauer per Text Fragen stellen. Nutzen Sie diesen Rückkanal. Interviewen Sie z. B. einen Fachexperten, und lassen Sie ihn Fragen der Kunden live beantworten.
  • Live-Marktforschung. Entwickeln Sie ein neues Produkt? Nutzen Sie Periscope, um Feedback in Echtzeit zu bekommen. Führen Sie das neue Produkt per Video vor, und stellen Sie den Zuschauern gezielte Fragen (Welche Funktionen fehlen? Welche Farbe würde Sie interessieren?).
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