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Kündigung: Vorheriger Streit, dann krank = vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit?

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Arbeitsrecht Kuendigung

Von Günter Stein,

Die Frage: Einer unserer Arbeitnehmer wollte zum wiederholten Male einen Gehaltsvorschuss. Als wir ihm dieses Mal keinen gewähren wollten, brach er einen heftigen Streit vom Zaun und ging nach Hause – ihm sei jetzt „schwindelig“.

Kündigung: Bauchgefühl hilft arbeitsrechtlich nicht weiter

Die Antwort: Ich finde das auch verdächtig, keine Frage. Doch arbeitsrechtlich hilft dieses Bauchgefühl nicht. Können Sie außer dem Streit nicht noch mehr vortragen, etwa, dass er immer montags/freitags fehlt oder dass der Arzt ein bekannter Krankschreiber ist, dann müssen Sie die Arbeitsunfähigkeit wohl hinnehmen. Arbeitsrechtliche Sanktionen wie eine Kündigung oder auch nur eine Abmahnung würden einer gerichtlichen Prüfung höchstwahrscheinlich nicht standhalten.

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