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Sogar mit einer Schwangeren dürfen Sie einen befristeten Arbeitsvertrag abschließen

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Von Günter Stein,

Frage: Ich würde gerne eine Schwangere als Aushilfe einstellen. Ist es möglich, mit dieser Mitarbeiterin trotz Mutterschutz eine Befristung über 6 Monate ohne Sachgrund zu vereinbaren?

Antwort: Die Vorschriften zum Mutterschutz, das heißt auch der besondere Kündigungsschutz, gelten auch für Aushilfsarbeitskräfte. Es ist aber ohne weiteres möglich, ein befristetes Arbeitsverhältnis mit der Mitarbeiterin zu vereinbaren.

Sie müssen dabei nur, wie bei allen anderen Mitarbeitern auch, das Teilzeit- und Befristungsgesetz beachten (derzeit noch: mit Sachgrund oder ohne Sachgrund maximal 2 Jahre etc.).

Das Arbeitsverhältnis endet dann automatisch mit Ablauf der Befristung. Beachten Sie aber, dass Sie eine Mitarbeiterin einstellen, die sofort unter den Mutterschutz fällt und deshalb unter Umständen beispielsweise bestimmte Tätigkeiten nicht ausüben oder zu bestimmten Zeiten nicht arbeiten darf.

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