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Vertragsaushändigung für Befristung irrelevant

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Von Günter Stein,

Die Befristung eines Arbeitsverhältnisses müssen Sie schriftlich vereinbaren, bevor der Mitarbeiter die Tätigkeit aufgenommen hat. Andernfalls entsteht ein unbefristeter Vertrag. Aber: Der Schriftform ist schon dann Genüge getan, wenn der Mitarbeiter den Vertrag vor Beschäftigungsbeginn unterzeichnet hat.

Ob Sie den Vertrag gegengezeichnet und dem Mitarbeiter ausgehändigt haben, spielt dagegen keine Rolle (LAG Berlin, 7.1.2005, 8 Sa 1500/04).

Für die Wirksamkeit der Befristung ist die letzte Vereinbarung entscheidend

Haben Sie einen Mitarbeiter wiederholt befristet beschäftigt, kann von den Gerichten nur die Wirksamkeit der letzten Befristung geprüft werden. Ausnahme: Stellt der letzte Vertrag lediglich eine geringfügige Verlängerung des ursprünglichen Vertrags dar, um die Laufzeit an den Sachgrund der Befristung anzupassen, unterliegt der ursprüngliche Vertrag der Befristungskontrolle (BAG, 20.4.2005, 7 AZ R 293/04).

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