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Schwangerschaft, Mutterschutz und Elternzeit sind nicht nur für Ihre Mitarbeiterin eine aufregende Zeit. Auch auf als Sie als Arbeitgeber kommen...

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Die 7 wichtigsten Fragen zur Elternzeit – klipp und klar auf den Punkt gebracht

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Von Günter Stein,

Ich habe gesammelt. Und zwar die häufigsten bzw. wichtigsten Fragen zur Elternzeit. Hier die Kompaktantworten für Sie:

 

Wer hat Anspruch auf Elternzeit?

Elternzeit kann in jedem Arbeitsverhältnis genommen werden, also auch bei befristeten Verträgen, bei Teilzeitarbeitsverträgen und bei geringfügiger Beschäftigung. Wichtig: Befristete Verträge verlängern sich dadurch nicht.

Wie lange kann man Elternzeit nehmen?

Mütter und Väter haben bis zur Vollendung des 3. Lebensjahres des Kindes einen Rechtsanspruch auf Elternzeit. Mit Zustimmung des Chefs können sie bis zu 12 Monate auch auf die Zeit nach dem 3. Geburtstag des Kindes übertragen.

Wann muss man Sie über Elternzeit-Pläne informieren?

Die Anmeldefrist für die Elternzeit beträgt 7 Wochen vor dem gewünschten Beginn der Elternzeit.

Kann man die Elternzeit aufteilen?

Wer das 3. Jahr aufsparen will (z. B. für den Schuleintritt), hat dazu bis zum 8. Geburtstag des Kindes die Möglichkeit.

 

Kann man die Elternzeit auch noch kurzfristig verlängern?

Beantragt man Elternzeit nur bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres des Kindes, folgt daraus, dass auf die Elternzeit für das 2. Lebensjahr verzichtet wird. Eine Verlängerung der Elternzeit innerhalb dieses Zeitraums ist dann nur mit Ihrem Einverständnis möglich

Darf man während der Elternzeit arbeiten?

Ja, bis zu 30 Wochenstunden. Darauf gibt es einen Rechtsanspruch, wenn Ihr Betrieb mehr als 15 Beschäftigte hat, die Teilzeitarbeit pro Woche bei über 15 Stunden liegt, Ihr Arbeitnehmer seit mehr als 6 Monaten in Ihrem Unternehmen beschäftigt ist und keine dringenden betrieblichen Gründe entgegenstehen.

Können Sie während Elternzeit kündigen?

Ab dem Zeitpunkt, von dem an die Elternzeit verlangt worden ist (höchstens jedoch 8 Wochen vor Beginn), und während der Elternzeit darf von Ihnen als Arbeitgeber nur mit vorheriger behördlicher Zustimmung gekündigt werden.

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Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
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