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Lohnabrechnung: Bei Arbeitgeber-Darlehen an das Beschäftigungsende denken

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Von Günter Stein,

In Zeiten knapper Kassen wird der eine oder andere Mitarbeiter mit dem Wunsch nach einem Darlehen an Sie herantreten. Solange das Arbeitsverhältnis besteht, mag die Sache problemlos sein. Aber was geschieht, wenn Ihr Mitarbeiter das Unternehmen verlässt?

Das Beschäftigungsende allein ist in der Regel kein Grund, das Darlehen zu kündigen.

Lohnabrechnung: Vereinbarung zum Beschäftigungsende im Darlehensvertrag

Zu Ihrer Sicherheit sollten Sie daher folgende Vereinbarung in den Darlehensvertrag aufnehmen:

„Endet das Arbeitsverhältnis, bevor das Darlehen vollständig getilgt ist, wird der noch offene Restbetrag mit dem Ende des Arbeitsverhältnisses auf einmal fällig. Erfolgt dann keine vollständige Tilgung, kann eine neue Ratenzahlungsvereinbarung getroffen werden. Gleichzeitig tritt der Arbeitnehmer seine pfändbaren Vergütungsansprüche gegen künftige Arbeitgeber ab. Der Arbeitgeber wird hiervon nur Gebrauch machen, wenn der Arbeitnehmer seinen Ratenzahlungsverpflichtungen nicht nachkommt. Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, dem Arbeitgeber bis zur vollständigen Tilgung jede Adressänderung mitzuteilen.“

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