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Aushilfen zum Jahresanfang: Vorbeschäftigung prüfen

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Vorbeschäftigung von Aushilfen

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Beschäftigen Sie eine Aushilfe kurzfristig für höchstens 2 Monate oder 50 Tage im Kalenderjahr, brauchen Sie gemäß § 8 Abs. 1 Nr. 2 SGB IV keinerlei Sozialabgaben abzuführen; unabhängig davon, wie viel die Aushilfe verdient.

 

Allerdings fließen sämtliche kurzfristigen Beschäftigungen innerhalb eines Kalenderjahres in die 2-Monats-Grenze ein. Aushilfen, die Sie zum Jahresanfang einstellen, haben vor diesem Hintergrund den Vorteil, dass Sie keine Vorbeschäftigungszeit prüfen. Aber Vorsicht: Wenn Sie dieselbe Aushilfe über den Jahreswechsel beschäftigen, wird anders gerechnet.
Beispiel 1: Beschäftigung 1.12.2010 bis 28.2.2011: Die Beschäftigung ist insgesamt sozialabgabenpflichtig, weil sie auf mehr als 2 Monate angelegt ist.
Beispiel 2: Beschäftigung 1.12.2010 bis 31.1.2011: Die Beschäftigung ist insgesamt sozialabgabenfrei, sofern die Aushilfe in 2010 vor dem 1.12. höchstens einen Monat kurzfristig beschäftigt war. War sie in 2010 bereits mehr als einen Monat kurzfristig beschäftigt, ist die Beschäftigung insgesamt sozialabgabenpflichtig – also auch die Zeit in 2011.

 

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