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BWRMed!a - Minijobs: Können Verbesserungsvorschläge die 400-Euro-Grenze gefährden?

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Von Günter Stein,

Frage: Ich möchte in meinem Unternehmen ein Belohnungssystem für Verbesserungsvorschläge einführen. Nun kann es ja passieren, dass ein 400-€- Minijobber einen brauchbaren Vorschlag einreicht.

Frage: Ich möchte in meinem Unternehmen ein Belohnungssystem für Verbesserungsvorschläge einführen. Nun kann es ja passieren, dass ein 400-Euro-Minijobber einen brauchbaren Vorschlag einreicht. Kann die entsprechende Belohnung zum Überschreiten der Entgeltgrenze und damit zur Sozialversicherungspflicht führen?

Minijobs: Steuerpflicht auf Vergütung für Verbesserungsvorschläge

Antwort: Vergütungen für Verbesserungsvorschläge sind steuerpflichtig und beitragspflichtig in der Sozialversicherung. Sie rechnen diese Zahlungen entsprechend als Einmalzahlung ab. Allerdings zählt diese Entgeltart nicht zum regelmäßigen Arbeitsentgelt und bleibt somit außen vor, wenn Sie überprüfen, ob die Entgeltgrenze Ihrer 400-€-Kräfte überschritten ist oder ob Sie die Gleitzonenregelung anwenden müssen (bei einem Entgelt von 400,01 bis 800 € monatlich).

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