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Wann kurzfristig beschäftigte Aushilfen nicht mehr sozialversicherungsfrei sind

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Von Günter Stein,

Zur Vertretung wird seit Anfang Dezember eine Aushilfe beschäftigt. Ihr Vertrag läuft über 1,5 Monate. Sie arbeitet seit 2 Wochen. Jetzt zeichnet sich ab, dass sie voraussichtlich für mindestens 3 Monate benötigt wird.

Die Frage: „Wir wissen, dass wir sie nur für maximal 2 Monate sozialversicherungsfrei beschäftigen können. Ab welchem Zeitpunkt setzt bei ihr die Sozialversicherungspflicht ein?

Die Lösung:

Wann die Sozialversicherungspflicht einsetzt, richtet sich nach dem Zeitpunkt, zu dem Sie erkannt haben, dass Sie die Aushilfe länger benötigen würden: Stellt sich am Ende des Aushilfsvertrags überraschend heraus, dass Sie den Mitarbeiter weiterhin benötigen, und verlängern Sie deshalb den Vertrag, tritt Versicherungspflicht mit dem 1. Verlängerungstag ein. Stellt sich jedoch bereits während der Laufzeit des kurzfristigen Beschäftigungsverhältnisses heraus, dass eine Verlängerung nötig wird – was hier offensichtlich der Fall ist –, tritt die Sozialversicherungspflicht bereits ab diesem Zeitpunkt ein. Nehmen Sie dann gleich die entsprechenden Meldungen vor.

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