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Entgeltumwandlung bleibt weiterhin sozialversicherungsfrei

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Von Günter Stein,

Nach den bisherigen gesetzlichen Bestimmungen hätten Sie die Beiträge für Direktversicherungen, Pensionskassen, an einen Pensionsfonds, eine Unterstützungskasse oder für eine Direktzusage eigentlich ab 1.1.2009 als beitragspflichtiges Arbeitsentgelt betrachtet.

Das hätte dazu geführt, dass Sie aus diesen Zahlungen Beiträge abziehen und zusammen mit Ihrem Arbeitbetragsanteil an die Einzugsstelle für den Gesamtsozialversicherungsbeitrag (Krankenkasse oder Minijob-Zentrale) abführen müssten.

Das Gesetz zur Förderung der zusätzlichen Altersvorsorge hat aber eine Änderung herbeigeführt. Das bedeutet, dass die angesprochenen Beiträge auch über den 31.12.2008 hinaus beitragsfrei bleiben, soweit sie steuerfrei sind. Es handelt sich hierbei um eine wichtige Förderung der betrieblichen Altersvorsorge.

Das Gesetz sieht aber noch eine weitere Änderung vor. Bei einem Arbeitgeberwechsel werden die Anwartschaften aus einer arbeitgeberfinanzierten Altersvorsorge schon dann unverfallbar, wenn Ihr Mitarbeiter das 25. Lebensjahr vollendet hat. Zurzeit ist hier noch das 30. Lebensjahr maßgebend. Ab 1.1.2009 gilt dann das neue Recht.

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