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Immer wieder ein Knackpunkt: So berechnen Sie die Umlagebeiträge richtig

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Von Günter Stein,

Wie Sie wissen, müssen Sie seit dem 1.1.2006 die Umlage 1 für alle Arbeitnehmer entrichten – sofern Sie dem Umlageverfahren angeschlossen sind.

Die Umlagen für das Ausgleichsverfahren betragen derzeit für die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall (U1) je nach Krankenkasse zwischen 1,5 und 4,5 % des Arbeitsentgelts; bei Mutterschaft (U2) zwischen 0,1 und 0,2 % des Arbeitsentgelts. Eine häufige Fehlerquelle in der Praxis: Berechnungsgrundlage ist das rentenversicherungspflichtige Arbeitsentgelt. Monatlich also maximal 5.250 € (West) oder 4.400 € (Ost).

Ausnahme: Mitarbeiter, deren Beschäftigung auf höchstens 4 Wochen befristet ist, sind ausgenommen. Diese Mitarbeiter haben nämlich auch keinen Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall.

Achtung: Selbst dann, wenn in Ihrem Unternehmen ausschließlich Männer beschäftigt sind, müssen Sie die U2 (Aufwendungen bei Mutterschutz) zahlen.

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