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Kurzfristige Beschäftigung in Elternzeit

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Von Günter Stein,

„Kurzfristige Beschäftigungen“ sind etwas Feines. Im Gegensatz zu den so genannten 400-€-Kräften müssen Sie für diese Beschäftigten keine Pauschalbeiträge zahlen. Auch sonst hat die Beschäftigung dieser Personen viele Vorteile für Sie.

Die Voraussetzungen, damit eine solche „kurzfristige Beschäftigung“ auch anerkannt wird bzw. sozialversicherungsfrei ist, sind folgende:

  • Beschäftigung innerhalb eines Kalenderjahres
  • mit einer seit ihrem Beginn vorliegenden zeitlichen Begrenzung durch
  • die Eigenart der Beschäftigung oder die vertragliche Regelung
  • auf eine Höchstdauer
  • von 2 Monaten oder 50 Arbeitstagen
  • ohne berufsmäßige Ausübung dieser Tätigkeit

Wichtig ist, dass die Beschäftigung „nicht berufsmäßig“ ausgeübt wird, also von vornherein auf nicht mehr als 2 Monate oder 50 Arbeitstage befristet ist. Das gilt auch, wenn die Beschäftigung über ein Kalenderjahr hinausgeht.

Voraussetzung für die Anwendung des 2-Monats-Zeitraums ist, dass die Beschäftigung an mindestens 5 Tagen in der Woche ausgeübt wird. Wird die Beschäftigung an weniger als 5 Arbeitstagen wöchentlich ausgeübt, müssen Sie auf den Zeitraum von 50 Arbeitstagen abstellen.

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