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Gutes Personal einstellen – Möglichkeiten und Wege

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Die Suche nach fähigen Mitarbeitern, die zum eigenen Unternehmen passen, ist nicht immer einfach. Entweder die Bewerberzahl für eine Stelle liegt in einem extrem hohen Bereich, oder es besteht kaum ein Interesse an einer ausgeschriebenen Position. So sind Unternehmer heute auch im Thema Recruiting gefragt. Neue Strategien und sinnvolle Wege erleichtern den Überblick und schaffen auch dem künftigen Bewerber gegenüber eine gesteigerte Attraktivität. Vor allem der persönliche Kontakt und die Nutzung des Internets für Recruiting-Maßnahmen spielen hierbei eine entscheidende Rolle.

Auszubildende auf Messen finden

Es lohnt sich für Ausbildungsunternehmen, vor dem Bewerbungsstart persönlich ansprechbar zu sein. Oft nämlich sind sich künftige Auszubildende, die von Schulen oder auch aus Universitäten den Weg in das Berufsleben wagen, sehr unsicher. Es gilt für sie, einen Arbeitgeber zu finden, der ihnen nicht nur eine gute Ausbildung bietet, sondern auch auf persönlicher Ebene zu ihren Bedürfnissen passt.

Daher gehört zu einer guten Recruiting-Strategie im Bereich der Ausbildung auch die Anwesenheit auf Messen, die sich rund um das Thema Aus- und Weiterbildung drehen. Hier kann das Unternehmen an einem eigenen Stand auf sich aufmerksam machen und sich den potenziellen Bewerbern vorstellen. Es fällt dann leichter, auch die soziale Komponente einzubinden, die schon vor der Einstellung eines Mitarbeiters wichtig ist. Ein gut ausgewählter Auszubildender, zu dem schon Wochen vor seiner Bewerbung ein sinnvoller Kontakt entstehen konnte, wird sich leichter im Unternehmen zurechtfinden und sich mit dessen Philosophie identifizieren können.

Um Messen erfolgreich nutzen zu können, braucht es Mitarbeiter, die sich dieser Aufgabe annehmen. Sinnvoll ist es, Frauen und auch Männer auszuwählen, die für den direkten Kontakt mit jungen Menschen geeignet sind und sich mit viel Geduld und Offenheit um die Fragen ihrer Besucher zu kümmern. Zusätzlich jedoch sollten die verantwortlichen Mitarbeiter ebenfalls dazu in der Lage sein, das Potenzial einer Person einzuschätzen. Ein interessierter Besucher, der sich schon im Gespräch als fähig erweist, kann dann direkt zu einer Bewerbung aufgefordert werden. Messen zum Thema Aus- und Weiterbildung inklusive aller Termine finden Unternehmer unter messen.de.

Recruiting im World Wide Web

Ein Bereich, der auch im unternehmerischen Alltag immer wichtiger wird, ist das Internet. Durch soziale Medien und die eigene Unternehmenswebseite ist es möglich, sowohl Kunden als auch Bewerber auf sich aufmerksam zu machen. Während das kundenorientierte Marketing sich vor allem mit den Produkten und Leistungen des Unternehmens befasst, geht es um Online-Recruiting um die Vorstellung als Arbeitgeber. Der künftige Bewerber erhält hier alle relevanten Informationen über seine Karrierechancen und das Umfeld, das ihn erwartet.

Grundsätzlich haben Unternehmen zwei Möglichkeiten, Online-Recruiting zielgerichteter stattfinden zu lassen. Da das Inserieren in Jobbörsen oftmals für eine wahre Flut an Bewerbungen und einen entsprechend hohen Zeitaufwand sorgt, sind

  • Karriere-Webseiten
  • und der Social-Media-Auftritt

die bessere Wahl. Auch eine Statistik macht deutlich, dass Social Media in Unternehmen längst schon eine entscheidende Rolle spielt. Schon 2011 gaben 58,7 aller befragten Unternehmer an, Soziale Medien für die Veröffentlichung von Stellenanzeigen zu nutzen. 52,4 Prozent suchten in Sozialen Medien aktiv nach Bewerbern und 51,7 Prozent beschäftigten sich außerdem mit dem sogenannten „Employer Branding“, einer attraktiven Darstellung des eigenen Unternehmens als Arbeitgeber. Über die eigene Unternehmensseite ist es möglich, sowohl emotionale als auch fachliche Eckdaten schnell und direkt zu übermitteln. Da zahlreiche soziale Medien inzwischen auch über gute „Targeting“ Funktionen verfügen, lässt sich der Kreis der angesprochenen Personen möglichst effizient gestalten.  

Auch das Einrichten einer Karriere-Website ist wichtig. Das Unternehmen bietet potenziellen Bewerbern die Möglichkeit, sich über das World Wide Web zu informieren und teilweise auch Online-Bewerbungen abzugeben. Dies verringert sowohl die Anzahl der Vorab-Anfragen als auch der Papierflut, die im Rahmen der Bewerbungsphase auf das Unternehmen zukommt. Bei der Gestaltung der Karriere-Webseite sollten Unternehmen jedoch gründlich vorgehen und auch Smartphones und Tablets nicht vergessen. „Alarmierend ist angesichts von durchschnittlich 20 Prozent mobilen Bewerberzugriffen der Anteil von Karriereseiten, die nicht für mobile Endgeräte optimiert sind.“

Die Vorteile der richtigen Strategie

Oft scheint es, als wäre das Suchen und Finden neuer Mitarbeiter vor einiger Zeit leichter gewesen. In der Tat ist das Feld des Recruiting heute sehr viel facettenreicher und komplizierter geworden. Dies jedoch bedeutet nicht etwa Mehrarbeit, sondern kann einem Unternehmen bei der effizienten Strukturierung seiner Recruiting-Maßnahmen helfen.

So ist es möglich, durch Karriere-Webseiten und Social-Media-Auftritte einen sehr viel spezifischeren Bewerberkreis anzusprechen und die Anzahl der ungeeigneten Bewerber zu senken. Dass persönliches Recruiting am besten frühzeitig geschieht, um die Phase der Vorstellungsgespräche möglichst kurz und überschaubar zu halten, schafft mehr Zeit für wichtigere Aufgaben.

Letztlich also treten mit neuen Maßnahmen ebenfalls neue Aufgaben auf den Plan. Diese können, sofern sie richtig umgesetzt werden, für eine Senkung des Zeitaufwandes und der Kosten rund um das Recruiting sorgen. Zudem steigt auch die Chance auf das Einstellen gut geeigneter Bewerber, die der ausgeschriebenen Stelle so gut wie möglich entsprechen. Das wiederum kann direkte Auswirkungen auf die Abläufe innerhalb des Unternehmens, die Arbeitsatmosphäre und die Mitarbeitermotivation haben.

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