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10 Eigenschaften, die Sie zum besten Chef der Welt machen

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Geschäftsführer
Urheber: WavebreakMediaMicro | Fotolia

Von Martin Reuter,

Wie sollte der Traum-Chef sein? Bestimmt nicht selbstverliebt und arrogant, ängstlich und unsicher oder detailversessen und cholerisch. Wir verraten Ihnen, welche Eigenschaften Sie zum guten Chef machen.

Sie haben eine Vision

Als ein guter Chef brauchen Sie eine Vision, für die Sie brennen. Damit sind Sie am besten in der Lage, auch andere für Ihre Idee zu begeistern. Wenn Sie Ihren Mitarbeitern Ziele vermitteln, für die sie sich auch begeistern, erreichen Sie am leichtesten, dass sie freiwillig und besonders engagiert mitmachen.

Sie halten Druck stand

Hohe Vorgaben und Druck von oben, Gemeckere und Beschwerden von unten, womöglich noch Reklamationen von Kunden. Sie als Vorgesetzter müssen es aushalten können, genau zwischen den Stühlen zu sitzen. Um dem standzuhalten, brauchen Sie eine starke und gereifte Persönlichkeit. Behalten Sie Ihre eigenen Gefühle im Griff. Geben Sie den Druck nicht einfach weiter. Sie sollten auch nicht bei jeder Gelegenheit aus der Haut fahren oder bei Problemen sofort einknicken. Sorgen Sie vielmehr dafür, dass Sie Ihren Mitarbeitern den Rücken freihalten. Nur ohne Störfeuer von außen können Ihre Mitarbeiter erfolgreich und zielorientiert arbeiten.

Bilden Sie Koalitionen und loben Sie

Zeigen Sie Interesse für Ihre Gesprächspartner, z. B. am Mittagstisch. Bieten Sie Unterstützung an. Zeigen Sie Anerkennung für die Präsentation des Kollegen. Ein einfaches Lob reicht oft, um engeren Kontakt mit Menschen zu knüpfen. Lob und Anerkennung sind 2 der stärksten Motivatoren. Zunächst ist Geben wichtiger als Nehmen. Die Ernte fahren Sie später ein. Außerdem kostet ein Lob nur Ihre Zeit.

Fördern Sie Ihre Mitarbeiter

Ein großer Fehler vieler Vorgesetzter ist es, die Mitarbeiter kleinzuhalten. Aus Eitelkeit oder aus Angst um den eigenen Status verbuchen manche Chefs Erfolge nur für sich selbst. Für die Mitarbeiter kann das sehr frustrierend sein. Beim nächsten Mal werden sich diejenigen jedenfalls nicht mehr so für ihren Chef einsetzen oder freiwillig Überstunden machen. Wofür auch? Als guter Chef dagegen unterstützen Sie, fördern und geben ein Lob auch mal gerne weiter. Feiern Sie Erfolge als Team. Geben Sie auch mal Freiheiten und übertragen Sie Verantwortung. Ihre Mitarbeiter fühlen sich eingebunden und wertgeschätzt.

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Stärken Sie Stärken

Und schwächen Sie Schwächen. Wenn Sie krampfhaft versuchen, die Schwächen zu bekämpfen, werden Sie bestenfalls Mittelmaß erreichen. Bauen Sie die Stärken Ihrer Mitarbeiter gezielt aus. Setzen Sie Ihre Mitarbeiter so ein, dass jeder das tut, was er am besten kann. Dann wird Ihr Team erfolgreich sein, Spaß haben und noch besser werden. Damit erreichen Sie Spitzenleistungen.

Hören Sie zu

Geben Sie Ihren Mitarbeitern Raum. Versuchen Sie, im Gespräch ehrlich zu verstehen, was Ihre Mitarbeiter bewegt, und planen Sie dabei in Gedanken nicht schon das nächste Meeting. Ihr Gegenüber wird das merken. Wenn Sie eine positive, offene Atmosphäre schaffen und Vertrauen aufbauen, kommen Ihre Mitarbeiter gerne zu Ihnen, auch mit den besten Vorschlägen.

Gestehen Sie Fehler ein

Irren ist menschlich, das ist nun mal so. Auch ein Chef kann Fehler machen. Wichtig ist, wie Sie damit umgehen. Wenn Sie eine falsche Entscheidung getroffen haben, gehen Sie offen damit um. Sie werden damit im Ansehen Ihrer Mitarbeiter steigen. Sie sollten nur nicht dauernd Fehler machen, dann nutzt sich das schnell ab.

Bestimmen Sie Ziele und setzen Sie Grenzen

Mitarbeiter müssen wissen, wo es langgeht. Klare Ansagen, eindeutige Ziele und gewisse „Leitplanken“ sind notwendig. „Wer nicht weiß, wo er hinwill, darf sich nicht wundern, dass er nicht ankommt.“ Und: Manchmal ist es auch nötig, „klare Kante“ zu zeigen. Im schlimmsten Fall muss man sich von einem Mitarbeiter trennen, wenn es überhaupt nicht klappt. Aber bewahren Sie Menschlichkeit.

Seien Sie gerecht

Gerecht sein heißt auch, auf jeden Einzelnen angemessen ein- zugehen. Entwickeln Sie als Vorgesetzter das Gespür dafür, wo die individuellen Stärken und Schwächen Ihrer Mitarbeiter liegen. Wenn Sie als Chef den Bezug zu Ihren Mitarbeitern behalten, wissen Sie, was im Team los ist. Nur so können Sie angemessen führen.

Verstehen Sie Ihre Rolle

Sie als Vorgesetzter haben eine hervorgehobene Position. Seien Sie sich bewusst, dass Sie unter „besonderer Beobachtung“ stehen. Ihr Chef beobachtet Sie, ob Sie für noch höhere Aufgaben berufen sind. Karrierebewusste Mitarbeiter suchen vielleicht Ihre Schwächen. Andere Mitarbeiter sehen in Ihnen einen Ersatzvater. Als guter Chef sind Sie sich Ihrer Rolle bewusst.

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