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Lohnt es sich, in diesen Mitarbeiter überhaupt noch zu investieren?

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Mitarbeiterführung Personalentwicklung Weiterbildu

Von Günter Stein,

Der Personalentwicklung kommt zweifelsohne eine wachsende Bedeutung zu. Personalnachwuchs wird knapp. Doch längst nicht jede Weiterbildungsmaßnahme ist sinnvoll. Trotzdem wird in vielen Unternehmen nach dem Gießkannen-Prinzip Weiterbildung „verteilt“ – und damit möglicherweise viel Geld verschwendet.

Empfehlung:

Machen Sie den Erfolg von Weiterbildungsmaßnahmen messbar. 3 Schritte sind genug. Angenehmer Nebeneffekt: Sie erkennen auch, bei welchen Mitarbeitern Hopfen und Malz verloren ist. So geht’s:

Stufe 1: Messen Sie die Teilnehmerzufriedenheit

Die meisten Weiterbildungsveranstalter erfassen die Teilnehmerreaktionen unmittelbar nach der Veranstaltung anhand von standardisierten Feedbackformularen etwa mit Fragen

  • zu den Trainingsinhalten,
  • zu den didaktischen Fähigkeiten des Trainers,
  • zur methodischen Vielfalt,
  • zum Nutzen für das Aufgabengebiet oder
  • zu den Rahmenbedingungen.

Tipp: Lassen Sie sich die von Ihren Mitarbeitern bearbeiteten Fragebögen vom Weiterbildungsanbieter geben. So können Sie in die spontanen Reaktionen Ihrer Mitarbeiter Einsicht nehmen.

 

Stufe 2: Testen Sie den Lernerfolg

Nach dem 3-Stufen-Modell haben Ihre Mitarbeiter dann einen Lernerfolg, wenn sie ihr Wissen, ihre Kenntnisse und ihre Fertigkeiten erweitern. Achten Sie schon im Vorfeld der Auswahl der Coaches oder Weiterbildungsunternehmen darauf, dass am Ende eines Kurses die Veränderungen der Kenntnisse, Fähigkeiten und Verhaltensweisen Ihrer Mitarbeiter – ebenfalls mit einem standardisierten Test- und Fragebogen – überprüft werden.

Tipp: In manchen Trainings ist die Durchführung sogenannter Pre-Tests (vor der Weiterbildung) und Post-Tests (nach der Weiterbildung) üblich, um den Vorher- und Nachher-Effekt des Lernerfolges zu messen. Wenn Sie den Lernerfolg eindeutig bestimmen wollen, klären Sie die Umsetzung dieser Maßnahmen mit dem Weiterbildungsanbieter bereits im Vorfeld.

Stufe 3: Transfererfolg

Dieser zeigt, wie der Mitarbeiter das neu Gelernte tatsächlich in der Praxis, also an seinem Arbeitsplatz, umsetzt. Hilfreich ist, wenn Sie deshalb bereits vor der Trainingsmaßnahme genaue Lern- und Entwicklungsziele definieren, die der Mitarbeiter erreichen soll. Anhand dieser festgelegten Ziele lassen sich nach dem Training Veränderungen im Arbeitsverhalten Ihrer Mitarbeiter besser beurteilen. Beispiele: Verbessertes Zeitmanagement, effizientes Arbeitsverhalten, erhöhte Kundenakquise usw.

Tipp: Verbesserungen treten nicht immer gleich sofort nach der Trainingsmaßnahme ein. Lassen Sie Ihren Mitarbeitern deshalb etwas Zeit und führen Sie Ihre Gespräche bezüglich der von Ihnen erwarteten Ergebnisse erst ca. 3 bis 4 Wochen nach der Maßnahme.

Übrigens: Eine anschließende Begleitung und Vertiefung der Lerninhalte durch den Trainer in der Praxis erhöhen den Transfererfolg enorm.

Erfolgreiche Mitarbeiterführung

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