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Mitarbeiterführung: Realistisches Bild vermitteln - Azubis unterrichten an den Schulen

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Arbeitsrecht Mitarbeiterfuehrung

Von Günter Stein,

Viele Auszubildende gehen mit falschen Erwartungen in die Ausbildung. Die Folge: Allzu oft folgt dann Frustration und im schlechtesten Fall die Kündigung durch den Auszubildenden.Bei der Berechnung von Kündigungsfristen steckt der Teufel im Detail:Fazit:

Um diesen Praxisschock in Zukunft abzumildern, hat sich die Industrie- und Handelskammer Erfurt etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Azubis „unterrichten“ jetzt in einer Kooperativen Gesamtschule und vermitteln ihr Bild vom Beruf.

Mitarbeiterführung: Zu häufig vorzeitiger Abbruch der Ausbildung

Die IHK Erfurt kann mit der Ausbildungsbilanz in den letzten Jahren zufrieden sein. Die Abmachungen aus dem Ausbildungspakt wurden jeweils erfüllt. Allerdings treibt das noch nicht alle Sorgenfalten von der Stirn. Denn einige hundert Ausbildungsverträge werden in den ersten Monaten einer Ausbildung bereits wieder gelöst. Insgesamt – so berichtet die Kammer – kam es im Jahr 2006 über alle 3 Ausbildungsjahre hinweg in 3.600 Fällen zu einem Ausbildungsabbruch. Diese Zahl gilt für den Kammerbezirk der IHK Erfurt. Der Schaden für die ausbildenden Unternehmen: 35 Millionen Euro.

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Mitarbeiterführung: Auszubildende sollen an Schulen Ihre Berufe vorstellen

Um diese Kosten zu senken, sollen jetzt Auszubildende an Erfurter Regelschulen ihre Ausbildungsberufe vorstellen. Dadurch wird ein realistisches Bild vom jeweiligen Beruf vermittelt – und das in adressatengerechter Sprache. Das ist ein klarer Trumpf, über den ein Kammervertreter oder auch ein Ausbildungsverantwortlicher eines Unternehmens nicht unbedingt verfügen. Hinzu kommen weitere Pluspunkte:

  • Die Schüler haben keine Scheu, einen fast Gleichaltrigen das zu fragen, was sie wirklich interessiert. Sie haben keine oder weniger Angst, sich zu blamieren. Alle Fragen sind erlaubt.
  • Auch die Glaubwürdigkeit von Azubis ist in vielen Fällen höher als die eines Abgesandten einer IHK oder eines Unternehmens, der „das ja sagen muss“. Junge Auszubildende tendieren in aller Regel nicht dazu, die Fakten zu frisieren oder rein werblich aufzutreten.
  • Die beteiligten Azubis selbst werden von ihrem Auftritt profitieren. Das gilt zum einen für ihre Persönlichkeitsentwicklung und die Fähigkeit, vor Menschen frei zu reden und auf sie einzugehen. Die beteiligten Auszubildenden können mit dieser anspruchsvollen Zusatzaufgabe zudem ein dickes Plus im Ausbildungsbetrieb einsacken.
  • Der Ausbildungsbetrieb, der seine Azubis “in die Schule schickt“, profitiert ebenfalls. Zum einen wird sein Unternehmen dadurch in der Öffentlichkeit in ein gutes Licht gesetzt. Zum anderen werden die künftigen Schulabgänger ihr Interesse zuallererst dem Ausbildungsbetrieb widmen, aus dem der “Lehrer“ kam. Zum dritten kann der Ausbildungsverantwortliche dadurch bisher nicht wahrgenommene Potenziale erkennen. Denn wer diese Aufgabe souverän löst, der ist unter Umständen dazu fähig, nach der Ausbildung überdurchschnittlich viel Verantwortung zu übernehmen.

Mitarbeiterführung: Ob mit oder ohne Kammer - Nachahmung ist möglich

Wenn Sie Interesse an einem solchen Projekt haben, dann sprechen Sie Ihre Kammer darauf an. Vielleicht laufen bereits ähnliche Aktionen, oder entsprechende Vorhaben sind geplant. Dann dürften Sie mit im Boot sein. Wenn nicht, sollten Sie die Kammer ermutigen, etwas dergleichen ins Auge zu fassen. Mit Ihnen steht immerhin schon ein interessierter Partner zur Verfügung – und Sie stehen am Ende als Initiator da. Aber auch ganz ohne Kammer kann ein solches Projekt funktionieren – gerade wenn Sie ein mittlerer oder großer Ausbildungsbetrieb sind. Dann allerdings bleibt die Hauptarbeit an Ihnen hängen:

  • Akquise von Partnerbetrieben
  • Festlegung von Berufen, die vorgestellt werden sollen
  • Auswahl von geeigneten Auszubildenden
  • Unterstützung der Azubis, beispielsweise mit didaktischen Tipps
  • Kontaktaufnahme zu Regelschulen, die in Frage kommen
  • Regelmäßiges Kommunizieren mit kooperierenden Schulen
  • Ständiges Begleiten und Weiterentwickeln des Projektes

Es kann sich lohnen, diese Arbeit nicht zu scheuen: Gute PR, mehr und vor allem bessere Bewerbungen, Azubis mit realistischeren Vorstellungen, schnellere Integration der Azubis ins Unternehmen, geringere Abbruchquote – das werden die positiven Effekte sein.

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