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Dauerhafte Motivation können Sie als Führungskraft bei Mitarbeitern nur erreichen, wenn Sie auf jede Mitarbeiterpersönlichkeit individuell eingehen....

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7 Tipps, wie Sie richtig Anerkennung zeigen

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Anerkennend auf die Schulter klopfen | Urheber: Photographee.eu - Fotolia

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Konzentrieren Sie sich nicht auf das, was Ihre Mitarbeiter alles „falsch machen“, sondern auf das, was Ihre Mitarbeiter „richtig machen“. Heben Sie durch gezielte Mitarbeitermotivation und Anerkennung überdurchschnittliche Leistungen hervor.

Loben Sie gute Leistungen Ihrer Mitarbeiter

1. Gute Leistungen Ihrer Mitarbeiter wahrnehmen.

Konzentrieren Sie sich daher nicht auf das, was Ihre Mitarbeiter alles falsch machen, sondern auf das, was Ihre Mitarbeiter richtig machen. Heben Sie gezielt überdurchschnittliche Leistungen hervor. Das sollte Sie aber nicht davon abhalten, Ihrem Team gelegentlich für das gleich bleibend hohe Niveau der Arbeit zu danken.

2. Die Befindlichkeiten des Mitarbeiters beim Lob berücksichtigen

Jeder Mensch stellt an sich selbst unterschiedliche Ansprüche. Was für den einen eine Selbstverständlichkeit ist, ist für den anderen eine herausragende Leistung. Wenn Sie Ihren Stellvertreter dafür loben, dass er Sie gut vertreten hat, fühlt er sich möglicherweise von Ihnen auf den Arm genommen; die Motivation ist dahin. Seien Sie auch vorsichtig mit Anerkennung für Äußerlichkeiten. Solches Lob wird schnell als Ironie empfunden.

3. Zeitnah und spontan loben

Erstellen Sie keine Liste, was Ihnen bei Ihren Mitarbeitern positiv aufgefallen ist, und arbeiten Sie diese Liste dann nicht bei der jährlichen Abteilungsfeier ab. Lob und Anerkennung müssen spontan und zum richtigen Zeitpunkt erfolgen. Nur dann wirken sie glaubhaft.

4. Durch das Lob nicht die Arbeit anderer entwerten

Vergleichendes Lob ist immer problematisch. Es hebt zwar eine Person hervor, entwertet aber gleichzeitig die Arbeit eines oder sogar mehrerer anderer. Lassen Sie sich vor allem nicht in Versuchung führen, Ihre Mitarbeiter direkt miteinander zu vergleichen. Solche direkten Vergleiche werden häufig auch von den Mitarbeitern, die Sie loben, als ausgesprochen unangenehm empfunden. Es entsteht schnell das Bild eines Strebers.

5. Den Richtigen loben

Lob und Anerkennung gebühren dem Mitarbeiter, der die besondere Leistung erbracht hat, nicht seinem Team oder gar seinem Vorgesetzten. Wenn das Team die Leistung erbracht hat, loben Sie das Team. Wenn ein Einzelner die Leistung erbracht hat, loben Sie den Einzelnen.

6. Gemeinsame Leistungen hervorheben

Nutzen Sie passende Gelegenheiten, um die Arbeit im Team und die Ergebnisse des Teams zu loben. So verbessern Sie auch die Teamarbeit.

7. Nicht bei Kleinigkeiten übertreiben

Lob und Anerkennung sollen gezielt auf besondere Leistungen hinweisen. Wenn Sie auch Kleinigkeiten loben oder Anerkennung aussprechen, wenn das normale Tagesgeschäft erledigt wird, haben Sie keine Möglichkeit mehr, besondere Leistungen hervorzuheben, es sei denn, Sie tragen sehr dick auf. Dadurch werden das Lob und die Anerkennung aber wieder unglaubwürdig.

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