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Selbstmotivation: 4 Strategien die helfen, Aufgaben nicht lange aufzuschieben

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Selbstmotivation
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Jeder kennt das Phänomen von sich selbst: Es gibt Aufgaben, die Sie immer wieder aufschieben. Doch leider ist aufgeschoben nicht aufgehoben. Es gibt immer einen Termin, bis zu dem die Aufgabe fertig sein muss – ob Sie wollen oder nicht.

Durch das Aufschieben von Aufgaben entsteht nicht selten am Ende ein enormer Zeitdruck, für den Sie dann eine Menge Energie brauchen. Statt dann die Aufgabe doch noch „auf den letzten Drücker“ zu erledigen, sollten Sie diese Energie besser umleiten – und zwar in Ihre Selbstmotivation.

Diese 4 Strategien verhelfen Ihnen zu einer besseren Selbstmotivation

Was Sie selbst motiviert, unangenehme Aufgaben rechtzeitig zu erledigen, hängt auch von Ihnen und Ihrer Persönlichkeit ab. Darüber hinaus gibt es aber auch einige grundlegende Strategien, die zu einer erfolgreichen Selbstmotivation beitragen können:

Machen Sie sich Sinn und Zweck der Aufgabe deutlich

Eine häufige Ursache für fehlende Selbstmotivation ist die, keinen Sinn in der unangenehmen Aufgabe zu erkennen. Machen Sie sich deshalb zunächst den Sinn der Aufgabe klar, bevor Sie mit ihr beginnen. Ein Zwischenstandsbericht für den Projektträger mag Ihnen nicht sinnvoll erscheinen. Überlegen Sie aber, warum er für den Projektträger sinnvoll ist. Sperren Sie sich trotzdem noch gegen die Aufgabe, dann überlegen Sie, ob Sie sie ganz oder zumindest teilweise an einen Mitarbeiter delegieren können. Das sollte allerdings nur in Ausnahmefällen passieren. Es ist keine dauerhafte Lösung, unangenehme Aufgaben mangels fehlender Selbstmotivation an andere zu delegieren.

Visualisieren Sie das Ergebnis der Aufgabe

Erledigte Aufgaben geben jedem von uns ein gutes Gefühl, etwas geschafft zu haben. Und dieses sollten Sie für Ihre Selbstmotivation nutzen. Stellen Sie sich das gute Gefühl bildlich vor Ihrem inneren Auge vor. Visualisieren Sie, wie Sie die unangenehme Aufgabe angepackt und zu Ihrer Zufriedenheit abgeschlossen haben. Mit diesen Bildern können Sie sich stark selbst motivieren und die positiven Bilder in Ihrem Unterbewusstsein verankern. Übrigens: Auch auf eine negative Beeinflussung Ihrer Gedanken sollten Sie verzichten. Reden Sie sich keinesfalls ein, dass Sie sich nicht konzentrieren können, keine Lust haben oder dass das alles viel zu aufwändig ist. Beeinflussen Sie sich stattdessen positiv, indem Sie sich selbst sagen, dass die Aufgabe einfacher ist als gedacht oder ein bestimmter Aspekt besonderen Spaß macht.

Schaffen Sie sich künstlichen Zeitdruck

So mancher ist erst dann ausreichend selbst motiviert, wenn er den entsprechenden Zeitdruck hat. Überlisten Sie sich selbst, indem Sie sich einen Termin setzen, bis zu dem die unangenehme Aufgabe beendet sein muss. Der Termin muss zeitlich vor der eigentlichen Deadline liegen. Machen Sie diesen Termin öffentlich, und tragen Sie ihn in Ihren Zeitplaner ein. So bekommt er einen offiziellen Charakter, und Sie können kaum noch einen Rückzieher machen. Gliedern Sie außerdem aufwändigere Aufgaben in überschaubare Teilaufgaben. Meistens fällt es leichter, sich mit einer unangenehmen Aufgabe jeden Tag nur eine halbe Stunde statt 3 Tage lang 8 Stunden zu beschäftigen.

Belohnen Sie sich für erfolgreiche Selbstmotivation

Belohnungen sind gut für die Selbstmotivation. Überlegen Sie sich deshalb bereits vor Beginn der unangenehmen Aufgabe, wie die Belohnung aussehen soll („Wenn der Bericht fertig ist, kaufe ich mir die CD, die ich schon lange haben wollte“). Auch wenn Sie erfolgreich ein Teilziel erreicht haben, sollten Sie sich belohnen.

Hinweis:
Und wenn alles nichts hilft: Erkennen Sie, wann Ihrer Selbstmotivation Grenzen gesetzt sind. Wenn Sie gerade vor Wut fast überkochen oder ständig mit den Gedanken abschweifen, hat es wenig Sinn, sich einer unangenehmen Aufgabe zu widmen. Dann ist es sinnvoller, die Aufgabe ein anderes Mal mit mehr Selbstmotivation anzugehen.

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