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Tschüss, „Montags-Blues“! So starten Sie frisch in die neue Woche

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Der Montags-Blues
© ChaotiC_PhotographY - Fotolia.com

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Die meisten Krankmeldungen, Pannen und Unfälle passieren an Montagen. Woran das liegt und was Sie gegen den „Montags-Blues“ unternehmen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Das Phänomen zieht sich durch alle Berufe und alle Hierarchien: Der Montag beginnt bei vielen Menschen mit schlechter Laune, Anlaufschwierigkeiten, Konzentrationsmangel und geringer Produktivität. Eigentlich ein Widerspruch, denn nach zwei freien Tagen vorher müsste ja genau das Gegenteil der Fall sein. Doch selbst die Statistik bestätigt: Die meisten Krankmeldungen, Pannen und Unfälle passieren an Montagen.

Woran das liegt und was Sie gegen den „Montags-Blues“ unternehmen können, werden wir Ihnen in diesem Beitrag kompakt erläutern.

 

 

 

Ursache 1: Schlapp durch veränderten Schlafrhythmus

„Wir gehen montags zur Arbeit, während unser Körper noch schläft“, erklärt Jürgen Zulley, Schlafforscher an der Universitätsklinik Regensburg, den Montags-Blues.

Einen wesentlichen Grund für den Stimmungs- und Leistungseinbruch zu Wochenbeginn sehen Zulley und andere Wissenschaftler in dem am Wochenende veränderten Schlafrhythmus. Durch späteres Zubettgehen und morgendliches Ausschlafen gerät unsere innere Uhr durcheinander – sozusagen ein kleiner Jetlag. Die Ausschüttungsphasen des lebensnotwendigen Stresshormons Cortisol verschieben sich dabei zeitlich so, dass am Montagmorgen weniger Energie bereitsteht als an anderen Arbeitstagen, die meistens weniger oder gar nicht von Änderungen im Schlafrhythmus betroffen sind.

Ursache 2: Angst vor ungeliebten Arbeitssituationen

Ein schwieriges Arbeitsklima und negativ belastende Aufgaben hemmen die Freude, Lust und Motivation auf Arbeit. Das begünstigt innere Widerstände, was wiederum den Arbeitseinstieg am Montag erschwert.

Ursache 3: Rhythmuswechsel durch zeitliche Vorgaben

Gegensatz von freier Zeit und Zeitplänen: Nach einem unbeschwerten Wochenende fällt es schwer, in einem System zeitlicher Vorgaben Tritt zu fassen. Wochenpendler haben es zusätzlich schwer, da zum Reisestress noch die Trennung von Heim und Familie kommt.

So schlagen Sie dem Montags-Blues ein Schnippchen

  • Bemühen Sie sich, den Unterschied zwischen den Schlafenszeiten an freien und beruflichen Tagen klein zu halten. Ideal ist demnach ein durchgängig gleicher Rhythmus.
  • Geben Sie sich Zeit, in den Tag hineinzufinden. Stehen Sie montags 20 bis 30 Minuten früher auf, und frühstücken Sie ausgedehnter als an anderen Arbeitstagen.
  • Bewegen Sie sich nach dem Aufstehen. Mit etwas Gymnastik, fünf Minuten auf dem Trimmrad oder einem Gang zum Bäcker kommen Sie in Schwung.
  • Bringen Sie Ihr Gehirn auf Trab. Nehmen Sie sich beim Frühstück Zeit für einen interessanten Zeitungsartikel. Lesen Sie auf dem Weg zur Arbeit, falls Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren.
  • Beginnen Sie den Tag mit Tageslicht: Verschieben Sie in der dunklen Jahreszeit Ihre Arbeitszeit eine Stunde nach hinten – sofern das betrieblich möglich ist.
  • Klären und lösen Sie demotivierende Konflikte und Probleme am Arbeitsplatz.
  • Suchen und finden Sie Ihre ganz persönlichen Vorteile des Wochenbeginns. Zum Beispiel können Sie sich auf ein frisches Croissant vom Bäcker freuen, auf den heißen Espresso beim Italiener in der Mittagspause und darauf, dass ein Kinobesuch am Montagabend ohne Schlangestehen möglich ist. Und was Ihre Arbeit anbelangt: Jede neue Woche bringt Ihnen fünf neue Tage zum Verwirklichen Ihrer Ziele.
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