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Erfahren Sie hier, wie Sie Mitarbeitergespräche als Führungsinstrument sinnvoll und effizient einsetzen und welche klaren Gesprächsstrukturen bei...

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4 Tipps für ein erfolgreiches Feedback-Gespräch

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Von Astrid Engel,

Eine Ihrer Chef-Aufgaben besteht darin, Mitarbeitergespräche zu führen. Dabei geben Sie Ihren Mitarbeitern regelmäßig Feedback über die geleistete Arbeit. Bei dieser Gelegenheit sollte keinesfalls nur Kritik zur Sprache kommen, im Gegenteil. Dennoch: Wenn es Verbesserungspotential gibt, sprechen Sie es im Feedback-Gespräch auch an. Mit den folgenden 4 Tipps nutzen Sie das Feedback-Gespräch als produktives Führungsinstrument.

Eine Ihrer Chef-Aufgaben besteht darin, Mitarbeitergespräche zu führen. Dabei geben Sie Ihren Mitarbeitern regelmäßig Feedback über die geleistete Arbeit. Bei dieser Gelegenheit sollte keinesfalls nur Kritik zur Sprache kommen, im Gegenteil. Dennoch: Wenn es Verbesserungspotential gibt, sprechen Sie es im Feedback-Gespräch auch an. Mit den folgenden 4 Tipps nutzen Sie das Feedback-Gespräch als produktives Führungsinstrument.

Feedback-Regel 1: Beschreiben, nicht bewerten

Beschreiben Sie das Verhalten, aber bewerten Sie es nicht. Beispiel: "Ich habe Sie in unserem gestrigen Meeting als sehr ungeduldig wahrgenommen. Das hat aus meiner Sicht einen etwas unsouveränen Eindruck in Ihrer sonst einwandfreien Präsentation gemacht." Falsch wäre es zu sagen: "Ihre Ungeduld nervt total und ist unsouverän."

Feedback-Regel 2: Ich-Botschaften aussprechen

Stellen Sie gegenüber Ihrem Mitarbeiter klar, dass es sich um Ihr Empfinden handelt. Üben Sie Kritik deshalb unbedingt in Form einer so genannten Ich-Botschaft. Denn damit lassen Sie Ihrem Mitarbeiter eine Rückzugsmöglichkeit. Zudem greifen Sie ihn nicht durch eine negative Bewertung an. So können Sie eine Ich-Botschaft formulieren: "Ich werde ärgerlich, wenn ich das Gefühl habe, Sie hören mir nicht richtig zu."

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Feedback-Regel 3: So konkret wie möglich

Formulieren Sie Ihr Feedback so konkret wie möglich. Am besten hängen Sie Ihre Rückmeldung an einem konkreten Vorfall auf. Denn das erhöht Ihre eigene Glaubwürdigkeit. Außerdem wird Ihrem Mitarbeiter so eher klar, was genau Sie monieren wollen.
Sagen Sie dem betreffenden Mitarbeiter zum Beispiel nach einem Meeting: "Herr X, mir ist gerade aufgefallen, dass Sie Herrn Y mehrfach unterbrochen haben, und zwar immer dann, wenn er uns berichten wollte, was aus seiner Sicht das Problem ist."

Feedback-Regel 4: Kritik begründen

Begründen Sie ein Feedback, wenn Sie kritisieren. Beispiel: "Durch Ihre dauernden Unterbrechungen haben Sie uns eine gute Informationsquelle verschlossen und wir sind nicht wirklich schlauer."

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