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Ihre besten Azubis verdienen ein „Extra“

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Im Geschäftsleben gilt normalerweise: Wer gute Leistungen erbringt, der macht eher Karriere. Für ihn ist eine Stellung mit einer entsprechenden Gegenleistung in Form eines höheren Einkommens eher zu erreichen als für leistungsschwächere Kollegen. In der Ausbildung herrschen dagegen andere Gesetze.

 

An der „Gehalts“schraube drehen, wenn besonders gute Leistungen während der Ausbildung erbracht werden – das ist ein Vorschlag mit Ecken und Kanten. Die meisten Ausbildungsverhältnisse sind Tarifverträgen unterworfen. Einheitlichkeit ist angesagt. Das macht in einem Ausbildungsbetrieb auch Sinn. Denn schnell kann es zu Neid und Missgunst unter den Auszubildenden kommen, wenn einer finanziell bevorzugt wird. Das gilt auch für den Fall, wenn die Azubi-Vergütungen ohne Tarifvertrag frei verhandelt wurden.
Kreativität ist also gefragt, wenn es darum geht, besonders erfolgreiche, sozial integrierende oder leistungsfähige Auszubildende zu belohnen. Finanzielle Anreize sind (nicht nur) aus oben genannten Gründen eher nicht zu empfehlen. Verzichten sollten Sie aber keineswegs auf ideelle Auszeichnungen. Denn diese können auch Ansporn für andere bedeuten.

So leisten Sie nachhaltig Anerkennung, die (fast) nichts kostet

Verkürzung der Ausbildung mit echter Perspektive

Kristallisiert sich heraus, dass ein Azubi besonders leistungsstark ist und die Ausbildungsziele eher als andere erreichen kann, dann steht natürlich die Möglichkeit einer Verkürzung der Lehre zur Wahl. Sprechen Sie einen solchen Schritt mit Ihrem Azubi ab. Selbstverständlich nicht ohne zu erwähnen, was es ihm bringen könnte. Er kommt – Übernahme vorausgesetzt – schneller zu einem „normalen“ Gehalt und Sie können einen frei (gewordenen) Arbeitsplatz optimal qualifiziert besetzen!
Sonderprojekte sind statusverdächtig

Übertragen Sie dem Azubi für eine begrenzte Zeit mehr Verantwortung. Immer mehr Unternehmen gehen zu solchen Projekten über. Ziel ist dabei, ausgewählte Auszubildende optimal zu motivieren und sie entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit einzusetzen. Und genau hier setzen Sie an: Die Projektleitung und die besonders wichtigen Aufgaben übertragen Sie Ihren Besten. Kommunizieren Sie offen, was den Ausschlag für Ihre Wahl gegeben hat.

Wichtige Besprechung: Warum nicht mit Azubi?

Ihr Azubi hat besonders gute Ideen in seiner momentanen Ausbildungsabteilung entwickelt? Und genau zu diesem Thema steht eine wichtige Besprechung an? Fragen Sie bei den Organisatoren und beim Azubi an, ob er daran teilnehmen möchte und darf? Sicher könnten auch Aspekte dagegen sprechen, wenn das Meeting als kritisch gilt. Dennoch und wann immer es möglich ist: Auf diese mögliche Extra-Motivation sollten Sie nicht verzichten.

 

Alle sollen's wissen: Azubi des Jahres 2012

Warum nicht besondere Leistungen durch einen Preis auszeichnen? Gerade wenn Sie viele Auszubildende beschäftigen, dann bietet sich ein Preis an, der in einem bestimmten Zeitraum (z. B. 1-mal im Jahr) grundsätzlich an einen Azubi vergeben wird. Dieser sollte sich natürlich durch eine besondere Leistung dafür qualifiziert haben. Sehen Sie mehrere Azubis auf gleicher Leistungshöhe, dann übereichen Sie den Preis mehrfach. Bei der Preisverleihung kommt es darauf an, dass Sie in einem angemessenen Rahmen (z. B. Jahresabschlussfeier) stattfindet, ggf. in der Mitarbeiterzeitung ihren Niederschlag findet und ein angemessenes Dokument überreicht wird (Urkunde, Pokal). Und wenn es etwas Materielles sein soll, dann bieten sich Gutscheine für den Personalverkauf oder Sponsorengeschenke (Eintrittskarten zu Sportveranstaltungen) an, die normalerweise nur in „höheren“ Kreisen kursieren.

Sie haben die Wahl: Wohin in den letzten Monaten der Ausbildung?

Alle Pflichtabteilungen wurden durchlaufen, der Ausbildungsrahmenplan wurde zuverlässig abgearbeitet. Die Prüfung steht in wenigen Monaten bevor. Es stellt sich die Frage: In welcher Ausbildungsabteilung möchte Ihr Azubi während der „Kür“ eingesetzt werden? Vielleicht lässt sich ja der Wunsch erfüllen. Eventuell erhalten Sie so auch wichtige Impulse für seine Wünsche nach der Ausbildung.
Die Zeit danach: Wunschfunktion realisierbar?

Natürlich ist vor allem die Zeit nach der Ausbildung geeignet, den Azubi zu guten Leistungen anzuspornen. In jedem Unternehmen gibt es beliebte und weniger beliebte Arbeitsplätze. Berücksichtigen Sie die Wünsche der leistungsstarken Azubis besonders und sorgen Sie hier für eine attraktive Perspektive. Schließlich sind Ihre Nachwuchs-Leistungsträger auch für Ihre Konkurrenz interessant.
Wichtiger Hinweis: Die Anreize sollten vorher angekündigt sein und alle Belohnungen sollten klar nachvollziehbar sein. Eine Begründung ist also immer öffentlich zu machen. Ansonsten entsteht destruktiver Neid statt konstruktiver Ansporn!

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