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Erfolgreicher Start: Neue Mitarbeiter einarbeiten

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Von Astrid Engel,

Sie selber können eine Menge dazu beitragen, dass sich neue Mitarbeiter schnell in Ihrem Unternehmen wohlfühlen, sich gut einarbeiten und Ihren Erwartungen gerecht werden. Das können Sie tun:

Ein leidiges und vor allem teures Thema für viele Unternehmen: Die Abbruchquote von Mitarbeitern in der Probezeit beträgt bis zu 20 Prozent.

Sie selber können eine Menge dazu beitragen, dass sich neue Mitarbeiter schnell in Ihrem Unternehmen wohlfühlen, sich gut einarbeiten und Ihren Erwartungen gerecht werden. Das können Sie tun:

Beachten sie diese 6 Tipps, wenn sich neue Mitarbeiter schnell einarbeiten sollen

1. Sorgen Sie für einen reibungslosen Start

Wenn ein neuer Mitarbeiter anfängt, muss es eine Selbstverständlichkeit sein, dass sein Arbeitsplatz komplett ausgestattet ist.

Auf dem Schreibtisch sollte er ein aktuelles internes Telefonverzeichnis finden, eventuell auch die Telefonnummern seiner wichtigsten externen Ansprechpartner. Ein Organisationsplan, möglichst auch eine Dokumentation zu den betriebsinternen Abläufen (Arbeitszeiten, Kantine usw.), sind ebenso hilfreich.

Das Tüpfelchen auf dem i könnte ein hübscher Blumenstrauß sein, ein besonders herzlicher Gruß für den Neuankömmling. Wer so seinen ersten Arbeitstag startet, kann nur positiv eingestimmt werden.

2. Notieren Sie sich den ersten Arbeitstag des Neuen im Terminkalender

Nehmen Sie sich Zeit, ihn zu begrüßen, führen Sie ihm im Betrieb herum und stellen ihn allen Mitarbeitern vor.

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3. Legen Sie fest, wie sich der neue Mitarbeiter einarbeiten soll

Händigen Sie dem Neuen seine Stellenbeschreibung aus, wenn er diese nicht schon vor Arbeitsantritt bekommen hat. Auch ein konkreter Einarbeitungsplan sollte vorliegen.

Erläutern Sie in einem einführenden Gespräch Ihre Vorstelllungen, wie sich der Mitarbeiter in den nächsten Monaten einarbeiten soll. Beenden Sie das Gespräch mit einer schriftlichen Zielvereinbarung. Damit hat der Mitarbeiter etwas Konkretes an der Hand, an das er sich halten und mit dem er arbeiten kann.

4. Stellen Sie dem neuen Mitarbeiter einen "Paten" zur Seite

Das sollte ein Mitarbeiter aus dem Team oder der Abteilung sein, an den sich der Neue jederzeit wenden kann, wenn Fragen oder Unsicherheiten auftauchen.

5. Führen Sie alle vier Wochen ein Feedback-Gespräch

In den ersten Monaten der Einarbeitungszeit sind regelmäßige Gespräche mit dem neuen Mitarbeiter ein Muss. Hier erfahren Sie schnell, wo es Probleme oder Frustrationen des Mitarbeiters gibt, und können steuernd eingreifen. Werden diese Gespräche versäumt, kommt es oft bereits in der Probezeit zur inneren und in der Folge auch zur tatsächlichen Kündigung.

6. Notieren Sie sich das "Übernahmegespräch" im Terminkalender

Sind Sie mit dem Neuen zufrieden, werden Sie ihn gern weiterbeschäftigen wollen.

Ihre Zufriedenheit mit der Leistung des neuen Mitarbeiters, die weitere Vorgehensweise und die Zukunftsperspektiven müssen in einem ausführlichen Übernahmegespräch besprochen werden.

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