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Innere Kündigung: Wie Sie Ihren Mitarbeitern eine neue Perspektive geben

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Von Astrid Engel,

Als Chef wissen Sie: Engagierte und motivierte Mitarbeiter entscheiden über den Erfolg Ihres Unternehmens. Fühlen sich Mitarbeiter in ihrem Arbeitsumfeld nicht wohl, sei es, dass zwischenmenschliche Schwierigkeiten bestehen oder sei es, dass sie über- oder unterfordert sind, besteht die Gefahr, dass sie das Interesse am Unternehmen verlieren und die innere Kündigung vollziehen.

Als Chef wissen Sie: Engagierte und motivierte Mitarbeiter entscheiden über den Erfolg Ihres Unternehmens. Fühlen sich Mitarbeiter in ihrem Arbeitsumfeld nicht wohl, sei es, dass zwischenmenschliche Schwierigkeiten bestehen oder sei es, dass sie über- oder unterfordert sind, besteht die Gefahr, dass sie das Interesse am Unternehmen verlieren und die innere Kündigung vollziehen.

Anzeichen: So erkennen Sie die innere Kündigung

  • Arbeitsleistung: Der Mitarbeiter leistet weniger als er es bisher getan hat. Beispiel: Dienst nach Vorschrift, mangelnde Kreativität und Initiative, erreicht nur die Soll-Ziele.
  • Arbeitsverhältnis: Der Mitarbeiter hat ganz offensichtlich kein Interesse mehr an seinem Arbeitsverhältnis. Beispiel: häufige Fehlzeiten. Selbst bei hoher Arbeitsbelastung macht der Mitarbeiter kaum noch Überstunden.
  • Persönliche Entwicklung: Der Mitarbeiter will sich im Unternehmen nicht mehr weiter entwickeln. Beispiel: Er lehnt Weiterbildungsmaßnahmen ab. Private Interessen bestimmen das Handeln und die Kommunikation. Er interessiert sich nicht für fachliche Fragen, lehnt jegliche Veränderung ab.

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Das können Sie gegen die innere Kündigung von Mitarbeitern tun

Als Personalverantwortlicher sollten Sie frühzeitig gegen die innere Kündigung eines Mitarbeiters vorgehen und dessen Arbeitsengagement wieder steigern:
1. Beobachten Sie das Verhalten Ihrer Mitarbeiter. Denn, je früher Sie die innere  Kündigung eines Mitarbeiters erkennen und in den Prozess eingreifen, desto eher schaffen Sie es, den betroffenen Mitarbeiter wieder zu reintegrieren.
Achten Sie darauf, ob sich Mitarbeiter zurückziehen oder die Arbeit aktiv verweigern. Halten sich Mitarbeiter in Besprechungen immer öfter zurück oder verweigern Sie die Arbeit aktiv, kann das ein Indiz dafür sein, dass sie innerlich gekündigt haben.
2. Sprechen Sie die Verhaltensänderungen an. Fragen Sie nach möglichen Problemen.
Beispiel: "Ich habe in der letzten Zeit vermehrt beobachtet, das Sie sich weniger als früher in Besprechungen einbringen. Gibt es dafür bestimmte Gründe?"
3. Suchen Sie gemeinsam mit dem Mitarbeiter nach Lösungswegen. Fragen Sie ihn, wie die Situation verändert werden könnte.
4. Geben Sie dem betroffenen Mitarbeiter ausreichend Zeit, sein Engagement unter den neuen Bedingungen wieder zu steigern.

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