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Mitarbeiter befragen - als Impuls- und Feedback-Geber

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Von Astrid Engel,

Sie haben bereits Mitarbeiter? Dann befragen Sie sie regelmäßig. Unterschätzen Sie ihren Wert als Ideengeber und Austauschpartner nicht - auch dann nicht, wenn Sie nur Aushilfen beschäftigen.

Sie haben bereits Mitarbeiter? Dann befragen Sie sie regelmäßig. Unterschätzen Sie ihren Wert als Ideengeber und Austauschpartner nicht - auch dann nicht, wenn Sie nur Aushilfen beschäftigen. Mitarbeiter sehen und wissen mehr, als die meisten Chefs denken und ihnen zutrauen.


Kritik der Mitarbeiter nicht abwürgen

Die meisten Mitarbeiter äußern sich aber nur, wenn sie gefragt werden - und bei der Frage spüren, dass sie ernst gemeint ist. "In meinem Büro kann jeder seine Meinung äußern, wenn er dann mit meiner wieder rausgeht" - dieses Motto vieler Chefs ist gefährlich, denn damit wird jede kritische und damit hilfreiche Bemerkung schon im Ansatz unterbunden.


Mitarbeiter gezielt befragen

Machen Sie es besser, indem Sie im 1. Schritt zu Äußerungen auffordern. Befragen Sie Ihre Mitarbeiter regelmäßig und gezielt. Beispiele:

  • Welches sind unsere Stärken im Markt, und wie können wir die noch besser einsetzen?
  • Wo können wir Verbesserungen in Abläufe einbauen?
  • Wie können wir unsere Kunden noch wirkungsvoller ansprechen/überzeugen?
  • Wie finden wir schnelleren Zugang zu neuen Kunden?

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Überlegen Sie selbst, welche Themen in Ihrem Unternehmen derzeit wichtig sind, und formulieren Sie entsprechende Fragen an Ihre Mannschaft. Es geht darum, deren Sichtweise aufzunehmen - und dabei tatsächlich zuzuhören und zu begreifen versuchen, was hinter den Beobachtungen Ihrer Mitarbeiter steckt.


Befragen und Rückmeldungen geben

Um diesen Prozess am Laufen zu halten, sollten Sie Ihren Mitarbeitern im 2. Schritt eine Rückmeldung geben, ob und wie Sie deren Anregungen aufgegriffen haben –

  • wenn ja: mit welchen Ergebnissen, ggf. auch mit welchen Abweichungen,
  • wenn nein: warum das (noch) nicht geschehen ist.

Praxis-Tipp: Befragen Sie Mitarbeiter nicht "zwischen Tür und Angel" - dabei kommt meist wenig raus. Kündigen Sie das Gespräch und das Thema an, und nehmen Sie sich dann Zeit (10 Minuten - oder länger je nach Thema und Größe des Teilnehmerkreises). Damit zeigen Sie, dass es Ihnen Ernst ist - und die Erfolgsaussichten sind wesentlich größer. Wenn Sie mehrere Mitarbeiter haben, achten Sie darauf, dass alle zu Wort kommen. Auch die "schweigende Mehrheit" hat oft gute Ideen!

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