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Probearbeit Teil 1: Passt die zukünftige Aushilfe wirklich zu Ihnen?

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Auch wenn Sie "nur" einen 400-Euro-Job oder eine kurzfristige Beschäftigung zu vergeben haben - die Auswahl ist nicht weniger spannend als bei einem regulären Arbeitsverhältnis. Schließlich knüpfen Sie bestimmte Erwartungen an Ihre zukünftige Aushilfe, gewähren ihr Einblicke in Ihre Betriebsabläufe und bringen Sie in Kontakt mit Ihren Kunden.

Auch wenn Sie "nur" einen 400-Euro-Job oder eine kurzfristige Beschäftigung zu vergeben haben - die Auswahl ist nicht weniger spannend als bei einem regulären Arbeitsverhältnis. Schließlich knüpfen Sie bestimmte Erwartungen an Ihre zukünftige Aushilfe, gewähren ihr Einblicke in Ihre Betriebsabläufe und bringen Sie in Kontakt mit Ihren Kunden.
Deshalb: Auch wenn Sie eine Interessentin gefunden haben, die Sie sich prinzipiell als zukünftige Aushilfe vorstellen können - entscheiden Sie sich nicht sofort, und legen Sie noch keinen Vertrag auf den Tisch.

Laden Sie die zukünftige Aushilfe unverbindlich zum "Schnuppern" ein


Laden Sie eine Bewerberin, die in die engere Wahl kommt, an 1 oder 2 Tagen zum unverbindlichen Probearbeiten ein! Das ist der beste Weg, um ihre Eignung zu testen. Wenige Stunden reichen für gewöhnlich aus, um zu sehen, ob Sie sich die Zusammenarbeit mit einem Menschen gut vorstellen können oder eher nicht. Vertrauen Sie hierbei ruhig auf Ihren Instinkt.
Die zukünftige Aushilfe soll für ein paar Stunden bei Ihnen "hereinschnuppern", um zu sehen, wie ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aussieht und welche Aufgaben zu erledigen sind. Im Arbeitsalltag können Sie sich ausgiebiger kennenlernen als bei einem Vorstellungsgespräch.

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Auch wenn die Bewerberin aus Ihrem Bekanntenkreis stammt, werden Sie in der Arbeitssituation noch Neues über sie erfahren. Achten Sie vor allem darauf,

  • ob die zukünftige Aushilfe überhaupt zur Probearbeit bereit ist (ein paar Stunden "Schnuppern" sollte der Kandidatin die Aussicht auf eine Stelle schon wert sein),
  • welche persönliche Ausstrahlung die zukünftige Aushilfe hat (positiv, aktiv, fröhlich, schwungvoll oder passiv, zögerlich, eher negativ?),
  • wie intensiv sie sich für die gezeigten bzw. erklärten Arbeiten und Aufgaben interessiert (je mehr, desto mehr Einsatz können Sie von ihr erwarten),
  • ob sie Verständnis für Zusammenhänge aufbringt bzw. entsprechende Fragen stellt (dann ist sie zu eigenständiger Arbeit fähig),
  • ob sie, wenn es sich ergibt, gleich mit anpackt oder in einer reinen Zuschauerrolle verharrt (das lässt Rückschlüsse auf ihr künftiges Engagement für Ihren Betrieb zu).


Im Teil 2: Die Rechtslage zur Probearbeit.

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